Gästebuch |
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Hallo Herr Dr. Löhde,
soeben sprach mich Herr ..... (Name der Red. bekannt) auf Ihren Eingriff (Hernie, Sandwich-Verfahren) bei mir an. Offensichtlich war Ihre Arbeit so gut, dass ich darüber überhaupt nicht mehr weiter nachdenke. Also nochmals, vielen Dank. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Ich melde mich im nächsten Jahr in Ihrem Sekretariat wg. Terminen für Vorsorgeuntersuchungen, die ich künftig gerne bei Ihnen machen lassen würde.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein tolles Weihnachtsfest und alles Liebe und Gute für das kommende Jahr.
Herzlichst Ihr
Wolfram B.
22. Dezember 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
nochmals ganz herzlichen Dank für die hervorragende Betreuung und die absolut angenehme und professionelle Arbeit vor, während und nach meiner OP. Gleiches gilt für die Mitarbeiter des Parksanatoriums Dahlem.
Ich bin mit dem von Ihnen bei der OP eingesetzten Sandwich- Verfahren sehr zufrieden. Der eigentliche Eingriff ist äußerlich kaum zu sehen und ich konnte mich bereits am Tag nach der OP ohne Probleme bewegen. Wenn es noch etwas besonders hervorzuheben gibt, dann wäre dies Ihre angewendetet Schmerzbehandlung bei der Leistenbruch-OP - bis auf eine Art leichten "Muskelkater" im Bauchbereich (verschwindet relativ schnell) hatte und habe ich keinerlei Schmerzen.
Jetzt(eine Woche nach der OP)ist kaum noch etwas von dem Eingriff zu spüren, höchstens mal ein gelegentliches leichtes Kribbeln. Belastungen sind, wie von Ihnen auch im Vorfeld der OP ausführlich erklärt, überhaupt kein Problem, obwohl ich es auch erstmal einige Tage etwas ruhiger angehen ließ.
Insgesamt habe ich mich bei Ihnen und mit Ihrer Behandlungsmethode mehr als bestens aufgehoben gefühlt. Dies beginnt bereits mit den Informationen auf Ihrer Internetseite und reicht bis zum gesamten Ablauf der Behandlung und der OP. Ich wünsche Ihnen und dem Team des Parksanatoriums Dahlem weiterhin alles Gute!
Mit besten Grüßen aus Rostock
Jörg H.
11.11.2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
rückwirkend auf die von Ihnen durchgeführte Hodenbruch-Operation bei meinem Mann (80 J.) möchte ich einige sehr markante Tatsachen festhalten.
Bei unserer Suche nach dem erfahrenen Chirurgen für Leistenbrüche wurden wir durch eine Londoner Agentur fündig und auf Sie als Fachmann mit einer von Ihnen entwickelten minimal-invasiven OP-Methode aufmerksam.
Was bereits den ersten Grundstein der Vertrauensbasis bildete, war die schon zu Beginn bereits umfassende telefonische und schriftliche Beratung und Information durch Ihre Privatsekretärin Frau Drescher.
Mit Ihrem persönlichen dann telefonisch ebenfalls Kontakt zu bekommen war beeindruckend, auch im Hinblick auf die Beantwortung der Ihnen von uns gestellten Fragen.
Es kam unmissverständlich rüber, dass Ihnen das Wohlergehen eines jeden Ihrer Patienten wichtig ist.
Umgehend stand unser Entschluss fest, uns Ihnen anzuvertrauen, wohl wissend, dass der Hodenbruch von reichlich großem Ausmaß war.
Der Aufenthalt im Parksanatorium Dahlem war sehr gut. Dass Sie sich persönlich von Beginn des Aufenthalts meines Mannes bis zur Entlassung um den Patienten kümmerten und stets als Ansprechpartner da waren, war sowohl für das Vertrauensverhältnis als auch für die Genesung ausschlaggebend.
Trotz der Schwere der OP (Größe) ist alles perfekt gelungen!
Wir können nur hoffen, dass viele Patienten, die mit Leistenproblemen einen Spezialisten suchen, auf Sie aufmerksam werden. – Wir werden mit Nachdruck, wo immer es möglich ist, unsere Erfahrung weitergeben.–
Meinem Mann geht es gut, er ist belastbar und freut sich wieder seines Lebens! Wir wünschen Ihnen weiterhin allzeit eine glückliche Hand im Operationssaal!
Mit herzlichen Grüßen Ihre dankbare Liselotte und Emil Auel,
den 8. Nov. 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch auf diesem Weg meinen herzlichen Dank an Sie und das Team im Parksanatorium Dahlem. Der Aufenthalt in der Klinik hatte fast Urlaubscharakter!
Hier kurz die Vorgeschichte:
Nach Umbauarbeiten an meinem Haus stellte ich eine Schwellung an der rechten Leiste fest. Da die Schwellung auch nach einigen Tagen nicht kleiner wurde, sondern sich im Laufe der Zeit mal verstärkte und mal kleiner wurde, habe ich einen Orthopäden aufgesucht, der meine Befürchtung bestätigte, es liegt ein Leistenbruch vor. Ich erhielt die Empfehlung, mir einen Chirurgen zu suchen und den Leistenbruch operieren zu lassen. Die Schilderung des Orthopäden, wie die OP abläuft, hat mir jedoch Sorgen bereitet. Großer Schnitt, einige Wochen nicht belastbar usw.
Im Internet bin ich auf die Seite von Dr. Löhde gestoßen und meine erste Reaktion war: Das ist es, was Du gesucht hast. Ein Untersuchungstermin in der Meoklinik bei Dr. Löhde war schnell vereinbart.
Ich habe kein Geheimnis aus der Tatsache gemacht, dass ich ein Feigling bin, noch nie war ich im Krankenhaus und hatte erhebliche Bedenken.
Die ausführliche Schilderung des Ablaufes der Operation von Herrn Dr. Löhde konnte meine Angst nicht beseitigen, aber immerhin erheblich vermindern. Herr Dr. Löhde strahlte bei dem Gespräch eine Ruhe und Kompetenz aus, die sich bei mir positiv bemerkbar machte.
Herr Dr. Löhde schlug mir vor, mich im Parksanatorium Dahlem zu operieren, da die Athmosphäre dort erheblich besser für mich sei und auch mit der Abrechnung über meine Krankenkasse (Privatversicherung) keine Probleme zu erwarten seien.
Der OP Termin war mit Frau Drescher, der äußerst netten Privatassistenz von Dr. Löhde, schnell vereinbart, in 14 Tagen ist es soweit. Am Montag, den 7.11. bin ich um 14:00 Uhr in der Klinik aufgenommen worden, es folgten EKG und Blutentnahme sowie das Gespräch mit der Narkoseärztin, welche auch mit viel Ruhe auf meine Ängste eingegangen ist.
Nachmitags noch ein Spaziergang in die Praxis von Dr. Löhde, wo der folgende Tag genau besprochen wurde. Genau wurde mir der Ablauf der OP erklärt. Bei der Untersuchung stellte Dr. Löhde neben dem Leistenbruch noch einen Nabelbruch fest, welchen er gleich mitversorgen wollte.
Am nächsten Tag begann die OP Vorbereitung in aller Ruhe gegen 8:00 Uhr, um 10:00 Uhr wurde ich zur OP abgeholt. Nach wenigen Minuten setzte die Narkose ein und bereits kurz danach, so habe ich es empfunden, war ales überstanden. Den Nachmittag habe ich zur Erholung von der Narkose genutzt, wobei es mir schon sehr gut ging. Ausser drei kleinen Narben, jeweils kleiner als 1 cm, sind keine Spuren zu sehen.
Der reparierte Nabelbruch hat etwas Beschwerden bereitet, die Leiste war nicht zu spüren. ich bin bereits am OP Tag am späten Nachmittag durch die Klinik und den Park gelaufen, alles ohne nennenswerte Probleme.
Das angewandte Operationsverfahren für die Beseitigung eines Leistenbruchs ist für mich als medizinischen Laien eine Sensation. Nie hätte ich gedacht, dass bereits kurz nach der OP das Umherlaufen fast beschwerdefrei möglich und die Belastbarkeit der Leiste wiederhergestellt ist.
Am Mittwoch, also heute, erfolgte die Abschlußuntersuchung. Auf dem Ultraschall zeigte mit Dr. Löhde das Ergebnis, alles ist sicher und fest, theoretisch könnte ich die Renovierung an meinem Haus fortsetzen.
Gegen 11:00 Uhr habe ich die Klinik verlassen und bin mit dem PKW nach Hause gefahren. Ich bin äußerst zufrieden, man kann sagen begeistert.
Ich wünsche Ihnen, Herr Dr. Löhde, weiterhin viel Erfolg und bedanke mich nochmals ausdrücklich beim gesamten Team.
Dieter H.
Berlin 09.11.2005
vielen Dank für Ihre hervorragende telefonische Beratung, die mich für den besagten Tag sehr entlastet hat.
Vorab aber schon mal... danke und das Feedback:.. an Ihnen und Ihrer Sekretärin können sich viele im Gesundheitsbereich eine dicke Scheibe Freundlichkeit und Eingehen auf Patienten abschneiden.
Mit herzlichen Grüßen Renate C.
Wittingen, im November 2005
Lieber Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich bei Ihnen und Ihrem Team im Parksanatorium Dahlem noch einmal für die Operation meines beidseitigen Leistenbruchs bedanken. Für diese Behandlung bin ich extra mit dem Flugzeug von Brüssel nach Berlin gereist. Der Aufwand, auch der finanzielle, hat sich meiner Ansicht nach voll ausgezahlt. Die deutsche Ärzteschaft kann sich glücklich schätzen, Profis wie Sie in ihren Reihen zu wissen. Eine Operation ist eine Vertrauensangelegenheit. Ich habe mich in Ihren Händen stets gut aufgehoben gefühlt - vor, während und auch nach dem operativen Eingriff. Eine zukunftsweisende Operationsmethode, die den Patienten schont, eine professionelle und menschliche Betreuung: Das sind die Trümpfe Ihrer Behandlung.
Das sogenannten Sandwich-Verfahren hinterlässt kaum Narben ("drei Einstiche") und schon einige Zeit nach dem Eingriff kann man sich wieder relativ normal bewegen. Natürlich zwickt es hier und dort noch und jemand wie ich, der nach einer Operation sehr intensiv "in seinen Körper hineinhört", vermeidet in den ersten Wochen nach der Operation noch jede Tätigkeit, die die Leisten extrem belastet. Dennoch hatte ich stets den Eindruck, dass es von Tag zu Tag besser wird.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin viele erfolgreiche Operationen.
Mit freundlichen Grüße,
Kai N. (Brüssel)
31. Oktober 2005
Your site is the best!
I've found lots of interesting information.
Thank you very much! Good luck! 27.10.2005
Toll!!!!!
Endlich bekomme ich Antworten auf meine Fragen!
October 5, 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
Nachdem die Leistenhernie nicht mehr zu übersehen und aufgrund der durch sie verursachten Beschwerden auch nicht mehr wegzudiskutieren war, packten mich als sozusagen Mann vom Fach doch erhebliche Sorgen und Ängste, wem ich mich damit "ausliefern" sollte.
In dieser Situation waren Ihre Internetseiten eine große Hilfe, ein Telefonat mit Ihnen bestärkte mich in meinem Entschluss und das sich daran anschließende Procedere in der Meoclinic bestätigte die Richtigkeit dieser Entscheidung: hochprofessionelle medizinische Versorgung, ergänzt durch einen sehr aufmerksamen Service, in einem hotelgleichen Ambiente - das war schon Klasse! Da würde auch eine noch viel weitere Anreise lohnen!
Mit nochmaligem sehr herzlichen Dank und einem lieben Gruß von meiner "Begleitperson". Dr. med. Hans-Peter C.
Aachen, den 24. Aug. 2005
Hallo Herr Dr. Löhde,
auch ich möchte mich bei Ihnen noch einmal recht herzlich für alles bedanken! Ich wurde am 12.04.2005 im Parksanatoriom Dahlem nach dem Sandwich-Verfahren operiert. Zuvor hatte ich mich in mehreren Kliniken meiner Stadt über die dort praktizierten Operationsmethoden informiert, die mir aber alle nicht so recht zusagten. Letztendlich bin ich sehr froh darüber, dass ich den Weg zu Ihnen nach Berlin gefunden habe. Alles trat so ein, wie von Ihnen und auch von meinen Vorgängern hier im Gästebuch beschrieben. Am Tag nach der OP, konnte ich mit dem eigenen PKW zurück nach Rostock fahren. Nach ein paar Tagen Schonzeit stieg ich aufs Rad und ich fahre täglich wieder meine 35km, ohne jegliche Probleme. Von den kleinen Narben am Bauch ist auch nichts mehr zu sehen. Der Chirurg, welcher mir hier die Fäden am Bauchnabel zog, war total platt und wollte sich wegen der OP-Methode gleich mit Ihnen in Verbindung setzen. Er operiert ambulant nach einem herkömmlichen Verfahren. (Auch mir wollte er ursprünglich einen Schnitt verpassen:-)
Mein Nachbar, welcher kurz nach mir in Rostock, ebenfalls an der Leiste operiert wurde, musste ein zweites Mal in die Klinik, weil das Netz verrutscht war und er starke Schmerzen hatte. Er war danach noch viele Wochen krank geschrieben. Auch mein Allgemeinarzt berichtete mir von Patienten, die nach anderen Verfahren operiert wurden, bei denen sich das mit zwei Klammern fixierte Netz zusammengerollt hat und dadurch keine Wirkung mehr hatte.
Besonders hervorheben möchte ich noch, das durchweg sehr nette Team des sehr hübsch gelegenen Parksanatoriums in Dahlem!
Ich kann nur sagen: Es liegen Welten zwischen diesem und einem herkömmlichen Krankenhausaufenthalt. Nochmals vielen Dank und alles Gute!
Uwe G.; Rostock,
im September 2005
Lieber Herr Dr. Löhde!
Längst wollte ich mich nochmals bei Ihnen bedankt haben: für Ihre Bereitschaft, meinen ungewöhnlichen Zeitplan zu akzeptieren, für die ausgezeichnete Aufnahme im Sanatorium, die durchweg freundlichen und kompetenten Mitarbeiter dort, für den hervorragenden Operationsverlauf, ich hatte weder im Parksanatorium, noch später die geringsten Beschwerden oder Schmerzen.
"Leider" habe ich derzeit keine Menschen im Bekannten- und Freundeskreis, die ein Problem mit einem Bruch haben. Sie dürfen sicher sein, ich würde Sie gerne und jederzeit weiterempfehlen.
Herzliche Grüsse, Ihr Manfred W. aus Madrid
im August 2005
Hallo Herr Dr. Löhde,
vielen Dank noch mal für den sehr angenehmen Aufenthalt in Berlin, den ich zwecks Leistenoperation auf mich genommen habe. Der Dank gilt auch dem Team des Parksanatoriums Dahlem. Den Aufenthalt dort empfand ich als sehr schön (wenn man bei einem Krankenhausaufenthalt von schön sprechen kann ).
Die gesamte Kommunikation, der Aufenthalt, die Operation sowie die Gespräche vor und nach der Operation waren durch eine große Professionalität gekennzeichnet. Alle Fragen wurden zufrieden stellend, mit viel Zeit und in Ruhe beantwortet.
Genial fand ich, dass ich mich am Tag nach der Operation quasi ohne wirkliche Probleme und/oder Schmerzen in Berlin bewegen konnte. Ich bin froh, dass ich die Entscheidung für eine Operation bei Ihnen in Berlin getroffen habe und kann dieses ohne Vorbehalte weiterempfehlen.
Weiterhin alles Gute für Sie! Viele Grüße Peter S.,
im Juli 2005
P.S. Das mit dem Spritzen war kein Problem und keiner hat die Augen zugemacht
Hallo, Herr Dr.Löhde,
Wie versprochen möchte ich mich heute noch einmal bei Ihnen melden und mich für andere Patienten zu der Operation äußern. Im Februar 2005 wurde bei mir, nach einer Gallenblasen-Operation, eine doppelseitige Leistenhernie (rechts Rezidiv) festgestellt. Da ich nicht noch einmal eine "normale" Hernien-Operation über mich ergehen lassen wollte, schaute ich mich im Internet um und fand Hinweise zu der Sandwich-Technik von Herrn Dr.Löhde, die mich sofort interessierte.
So setzte ich mich telefonisch mit ihm in Verbindung und war gleich über seinen freundlichen Ton und die Zeit, die er sich für die telefonische Beratung nahm, erfreut. Ich vereinbarte einige Zeit später einen Termin und fuhr im Juni 2005 zu der Operation nach Berlin-Dahlem. Ich war gleich von der ruhigen Lage des Sanatoriums und der fast familliären Athmosphäre angetan. Nach den Untersuchungen am Montag (Nachmittag) erfolgte am Dienstag die Operation.
Owohl es bei mir durch Verwachsungen eine lange und nicht einfache Operation war, konnte ich am gleichen Tag am Nachmittag aufstehen und am nächsten Tag nach der Abschlußuntersuchung selbst mit dem eigenen PKW nach Hause fahren (ca. 110 km) und fast alles ohne Beschwerden. Nur 3 kleine Schnitte zeigten mit, dass ich eine Operation hinter mir hatte.
Ich konnte auch mein Gepäck ohne Probleme tragen. Sehr geehrter Herr Dr. Löhde ich danke Ihnen ganz herzlich für die sehr gute Operation und Ihr sehr freundliches und ruhiges Auftreten. Mein Dank gilt auch dem Team des Parksanatorium Dahlem für die ausgezeichnete Betreuung. Ich wünsche Ihnen alles Gute und kann Sie und Ihre Operationsmethode nur weiter empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen Wolf-Dieter H. (73 J.) Annaberg,
im Juli 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
bin am Sonntag zurück ins Rheinland gekommen, fülle gerade das Feedback-Formular der MEOCLINIC aus und finde diese Seite. Ich fühle mich rundum gesund! Zunächst nochmals vielen Dank für den kurzen, intensiven und erfolgreichen Aufenthalt in der MEOCLINIC. Die "Kürze" ist nicht falsch zu verstehen. Ich sitze - offen gesprochen - lieber in netter Begleitung z.B. im nahen "Cafe Möhring" als ein paar Schritte weiter im sicherlich sehr angenehm gehaltenen Ambiente der Klinik, um auf eine Operationen und ihre Nachbereitung zu warten :-)).
Vielleicht können auch wir das bei einem Glas Wein gelegentlich so betrachten? Zur Sache: Ich kann allen Patienten nur raten, das Thema "Leistenbruch" sehr schnell und konsequent als Operation anzugehen. Zwischen meiner eigenen "Entdeckung" des Bruches und der Operation vergingen nur etwas mehr als ein Monat. Ich glaube, das trägt zur positiven Einstellung gegenüber einer notwendigen Operation sehr bei.
Damit ist dann auch eine gute psychische Stabilität vor und während der OP fast schon sichergestellt. Zu den vielen Komplimenten zu Ihrer Arbeit und Ihrer Art durch die anderen "Leidensgenossen" brauche ich keine Widerholungen hinzuzufügen. Nach 8 Tagen war ich sozusagen "geheilt".
Mir fällt dazu noch der Kino-Vorspann irgendwo aus den Sechzigern ein. In diesem sagte ein etwas dunkel und dubios wirkende Schauspieler am Ende eines jeden Gags: "Denn bei mir liegen Sie richtig!" Ich kann das mit hier umgekehrten Zeichen Ihnen ausdrücklich bestätigen: "Denn bei Ihnen ´lag´ich auf dem OP-Tisch richtig!" Viel Erfolg weiterhin, beruflich wie auch privat!
Ihr Hans J. L. vom "linken Niederrhein"
Wegberg-Harbeck, 28. Juni 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich bin nun fast 69 Jahre alt und in den letzten Jahren gesundheitsmäßig kein bisschen weise gewesen, denn fas fünf Jahre hatte ich große Schmerzen in der rechten Leistengegend, diese Schmerzen waren zum Schluss unerträglich. Meine Frau, die ein Internetfan ist, fand zu dem Thema „Leistenbruch“ eine große Abhandlung von Ihnen und Ihren Operationsmethoden sowie das Gästebuch Ihrer Patienten. Als ich die Lektüre gelesen hatte, entschloss ich mich, Sie anzurufen, um einen Termin zu vereinbaren.
Sie waren auch sofort am Telefon und unterhielten sich mit mir in ruhiger und aufklärender Weise, da ich ja noch nie operiert worden bin. Sie nahmen mir die große Angst vor einer Operation! Es folgte: Ankunft am 30 März 2005 um 14:00 Uhr in dem Parksanatorium Dahlem. Anschließend Untersuchung in Ihrer Privatpraxis am Roseneck. Der Ultraschall zeigte drei große Brüche – rechter und linker Leistenbruch und noch einen Nabelbruch. Am nächsten Tag 31. März 2005 wurden der doppelseitige Leistenbruch und der Nabelbruch operiert.
Die Operation ist super verlaufen. Wie drei Brüche operiert wurden, musste ich einen Tag länger im Parksanatorium bleiben, also 4 Tage. Das war für mich kein Problem, das Team im Parksanatorium war ausgezeichnet und herzlich. Ich hatte nach der Operation keine wesentlichen Schmerzen, die drei kleinen Schnitte sind schon lange verheilt. Sie sind ein geschickter Operateur uns Sie haben sich Zeit für mich genommen. Ich war bei Ihnen gut aufgehoben.
Ich möchte mich herzlich für die gelungene Behandlung bedanken und werde Sie jederzeit weiter empfehlen.
Achim N., Itzehoe
6. Juni 2005
Sehr geehrter Dr. Löhde,
erstmal viele Gruesse aus Moskau. Die Operation ist jetzt mehr als 4 Wochen her und ich habe keinerlei Beschwerden. Meine 3 - Stopfstellen - sind total verheilt und kaum mehr sichtbar. Kurz etwas zur Historie: Vor ca. 3 oder 4 Jahren hat mein Hausarzt bei mir einen rechtsseitigen Leistenbruch diagnostiziert, den ich mir bei Gelegenheit mal richten lassen sollte.
Da ich seit mehren Jahren in Moskau arbeite und lebe, war nie die Gelegenheit (man hat sie ja auch nicht gesucht) dazu. Anfang diesen Jahres bekam ich dann einige kleine Probleme (Schwellung und Reizung). Es war jetzt also an der Zeit, die Sache anzugehen. Doch wo operieren lassen? In Moskau oder in Hamburg (meiner Heimatstadt)?
Über das Internet bin ich dann auf Sie gestossen. Die Beiträge haben mich überzeugt. Nach kurzem e-mail Verkehr und einem Telefonat war die Sache beschlossen und der Termin festgelegt. Ich bin am Mittwoch, den 14. April 2005 von Moskau nach Berlin geflogen, kurzer Besuch in der Praxis und Untersuchung.
Leider mit dem Ergebnis, das nicht ein Bruch vorlag, sondern 3 (Leiste rechts und links und Nabel). Nach der Untersuchung, kleiner Spaziergang zum Park-Sanatorium mit anschliessender Aufnahme. Am Donnerstag morgen Gespräch mit dem Narkosearzt und danach ging es direkt in den Operationssaal.
Wie auch andere Patienten berichtet haben, hat man einen Muskelkater im Bauch. Am Freitag nach der Untersuchung, beschloss ich, erst am Samstag die Klinik zu verlassen, da ich noch mit dem PKW nach Hamburg fahren wollte. Nochmals vielen Dank für die hervorragende Arbeit.
Mit freundlichen Grüssen.
Helmut O.
Moskau, den 24.5.2005
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
... nachfolgend meine kurze Darstellung der Beschwerden bis zu Ihrer Operation:
Einige Jahre lang wurde ich im Abstand von 2-4 Wochen, zuletzt immer öfter, am frühen Morgen (ohne erkennbaren Grund) vom Würge- und Brechreiz überfallen. Im Anschluss an diese stundenlange Akutphase folgten Tage, die ich im Bett zubrachte und weder essen noch trinken konnte. Die Hände zitterten, und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Ein kontrolliertes Denken und Handeln war nicht möglich.
Seit 2001 (nachdem 2-mal Blutungen der Speiseröhre aufgetreten waren) hatte ich mehrfach Untersuchungen des Magens und der Speiseröhre, stationär und ambulant. Eine Operation war im süddeutschen Raum nicht möglich, was mir mein jetziger Hausarzt (FA für Innere Medizin) bestätigt hat.
Durch die Operation in Ihrer Klinik ist die Passage in den Magen völlig problem-los, was übrigens bei einem „Breischluck“ am 7.4.2005 von der Radiologin mit viel Anerkennung für Ihre Operationsarbeit auch festgestellt wurde.
Zum Schluss kann ich nur noch, und mit mir auch meine Familie, meine große Bewunderung für Ihre Leistung als Operateur und Ihre stets aufgeschlossene und verständnisvolle Umgangsart aussprechen.
Viele herzliche Grüße Ihnen und auch Ihrer netten Sekretärin.
Ihre Irma W., 19. April 2005
Stuttgart
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich bedanke mich bei Ihnen und dem gesamten Team der MEOCLINIC für die fachlich hervorragende und ausgesprochen freundliche Betreuung. Gern möchte ich Sie und Ihre Operationsmethode anderen Patienten empfehlen und werde nachfolgend meine Erfahrungen mit dem Leistenbruch als Entscheidungshilfe darlegen:
Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde ein Leistenbruch festgestellt, den Dr. Löhde bei einem Praxisbesuch als doppelseitig bestätigte. Er hat mir das OP-Verfahren „-Sandwichmethode“- so ausführlich und verständlich erklärt, dass mir die Entscheidung zur OP in der MEOCLINIC alternativlos erschien.
An einem Sonntag um 17.45 Uhr fand ich mich in der MEOCLINIC ein und wurde freundlich aufgenommen. Bis 20.00 Uhr waren alle notwendigen Untersuchungen wie EKG und Labor, sowie die Gespräche mit Stationsärztin, Anästhesistin und Dr. Löhde abgeschlossen.
Am darauffolgenden Morgen erfolgte die OP-Vorbereitung und gegen Mittag war es dann soweit. Obwohl dies seit meiner lang zurückliegenden Kindheit die erste OP und ich dem entsprechend ängstlich und aufgeregt war, verlief bis dahin, Dank der einfühlsamen Betreuung seitens der Schwestern, alles sehr beruhigend.
Nach ca. 2,5 Stunden bin ich im Aufwachraum schmerzfrei wieder zu mir gekommen und nach einer weiteren Stunde befand ich mich wieder in meinem Zimmer. Ein leichter Wundschmerz an den 3 kleinen OP-Narben und Muskelkater in den Bauchmuskeln hinderte mich nicht am Aufstehen. Das Abendbrot nahm ich sitzend am Tisch ein.
Am Dienstag wurde ich nach der Visite des Stationsarztes vormittags entlassen. Ich stieg zu meiner Frau ins Auto und war zum Mittagessen zu Hause.
Bis Donnerstag hatte ich noch Bauchmuskelkater, der beim Aufstehen etwas hinderlich war. Aber 3 Stunden im Büro habe ich gut verkraftet.
Freitag fuhr ich selbst in die MEOCLINIC und Dr. Löhde kontrollierte das Ergebnis der OP per Ultraschall und zog die Fäden. Danach war ich aus seiner Obhut entlassen.
Am Sonntag habe ich die erste Radtour von 2 Stunden unternommen und ab Montag war ich wieder ohne Einschränkung beruflich tätig.
Fazit: Ich kann das OP-Verfahren „-Sandwichmethode“-, die OP bei Dr. Löhde und die MEOCLINIC uneingeschränkt empfehlen. Nur Mut und baldige Genesung.
Berlin im April 2005
Olaf W.
Hallo Herr Dr. Löhde,
ich möchte mal zukünftigen Leistenbruchgeschädigten Patienten erzählen, wie es mir in den vergangenen Jahren und jetzt ergangen ist .
Nachdem seit 2003 meine rechte Leiste wieder defekt ist , war es an der Zeit, das mit einer Operation abzustellen. 1991 wurde ich, heute 60 Jahre alt, an der Leiste links u. rechts auf herkömmliche Art operiert. 1993 war leider die rechte Seite, trotz Schonung beim Heben, wieder kaputt und dann zum Zweiten mal mit vernähen der Bruchpforte operiert worden. Hat 10 Jahre gehalten.
Diesmal habe ich mich im Internet informiert, was es für neue Methoden der Leistenhernien-Operation gibt. Ich bin dann auf die Seite von Dr. Löhde gekommen und habe gleich begriffen, das soll es bei mir werden. Als Kassenpatient, wie ich, hat man nun eine kleine Hürde zu nehmen. Mit einem Kostenvoranschlag für die Operation im Parksanatorium Dahlem musste ich zu meiner Krankenkasse.
Die Kassenärztliche Vereinigung genehmigte bei mir dann die Übernahme der Kosten einer OP in Berlin. Die Kosten von Privatdozent Dr. med. Eckhard Löhde habe ich selbst bezahlt. Bei mir wurde die Leiste links + rechts nach " Art Dr. Löhde ", ein Nabelbruch und ein Lipom am rechten Oberarm entfernt, Alles in einem "Abwasch" operiert .
Ich bin am 23.3. vom Raum Kiel 330 km selbst mit meinem Auto angereist, wurde am 24.3. operiert und konnte am 25.3. (Karfreitag), nach einer Ultraschall-Abschlussuntersuchung von Dr. Löhde, um 10:00 Uhr selbst mit dem Auto problem- und schmerzlos wieder nach Hause fahren. Heute Mittwoch, den 30.3.2005 sind die Fäden gezogen worden und alles ist bestens (Mein Hausarzt ist auch begeistert).
Die Zusatzkosten, die für Kassenpatienten entstehen, lohnen sich meiner Meinung nach allemal. Bedanken möchte ich mich hiermit bei Dr. Löhde für eine ausgezeichnete Arbeit und bei allen die Ihm dabei geholfen haben, dass es mir gut geht .
Viele Grüße aus Stolpe
Uwe T.,
30. März 2005
Lieber Dr. Löhde,
unsere Begegnung war - wie gewünscht - kurz und schmerzlos, und das möchte ich Ihnen und Ihren zukünftigen Patienten gerne schriftlich geben. Ich hatte mir selbst einen Leistenbruch und einen Nabelbruch diagnostiziert und suchte mit Hilfe des Internets einen Chirurgen, der mich "reparieren" sollte. Dabei stieß ich auf Ihre Website und vereinbarte einen Termin zur Vorbesprechung, wobei die eingehende Untersuchung mit Ultraschall ergab, dass der vermeintliche Leisten- ein Hodenbruch, der vermeintliche Nabelbruch ein Bauchwandbruch war, von einem Leistenbruch in der anderen Leiste ganz zu schweigen.
Sie versprachen mir, alle drei Brüche auf einmal in Ordnung zu bringen, die beiden ín den Leisten nach Ihrem fabelhaften "Sandwich-Verfahren". Montag Nachmittag bezog ich mein Zimmer im Parksanatorium Dahlem, und nach meinem abschließenden Vorgespräch mit der Anästhesistin suchte ich Sie "weisungsgemäß" zu einer abschließenden Voruntersuchung in der "Villa am Roseneck" auf, zu Fuß, versteht sich. Am nächsten Morgen erfolgte die OP, und irgendwann vormittags wachte ich schmerzfrei auf; körperlich merkte ich eigentlich gar nicht, dass die OP schon vorbei war, alles hatte bestens geklappt.
Verabredungsgemäß erholte ich mich sicherheitshalber noch 2 Tage im Parksanatorium, das ich am Donnerstag, also gut 2 Tage nach der OP frohen Mutes verließ, zu Fuß mit großer Reisetasche. Eigentlich wollte ich nur zur Bushaltestelle, doch dann ging ich die Straße hinunter, die frische Luft und das neue Körpergefühl genießend, wollte zur nächsten Haltestelle, ging nur immer weiter, und als ich ernsthaft nach einem Bus Ausschau hielt, merkte ich, dass ich schon den halben Heimweg geschafft hatte!
Als der Bus nicht gleich kam, entschloss ich mich, auch noch den Rest zu Fuß zu gehen, ich konnte es nun ja wieder dank Ihrer Hilfe! Insgesamt marschierte ich knapp anderthalb Stunden bis nach Hause, praktisch beschwerdefrei! Frisch "repariert" fühle ich mich wie neu, ich danke Ihnen!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr dankbarer Patient M. E. (51), Berlin
(13.3.2005)
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen und Ihrem hervorragenden und netten Team der Meoclinic recht herzlich für die kompetente und freundliche Betreuung bedanken.
Ich hatte bereits vor 2 Jahren eine Leistenbruchoperation nach der alt herkömmlichen Methode: Aufschneiden und Zunähen. Leider hat dies nicht lange gehalten, da ich eine körperlich schwere Arbeit verrichte. Nicht nur, daß die alte OP-Narbe auf der linken Seite wieder aufging, ich hatte nun auch auf der rechen Seite einen Leistenbruch und um mein Glück perfekt zu machen auch noch einen Nabelbruch.
Als ich Sie zum ersten Mal in der Meoclinic aufsuchte, stellten Sie mir diese Diagnose und schlugen mir nach ausführlicher und geduldiger Erläuterung sämtlicher Operationsmethoden Ihre minimalinvasive Sandwich-Operationsmethode vor, damit ich dann endgültig gut versorgt wäre und nicht binnen kürzerer Zeit das selbe Problem hätte. Sie haben mich überzeugt, was sich aus heutiger Sicht als vollkommen richtig erwiesen hat.
Mit der sogenannten Sandwich-Methode bin ich nach 3 Tagen so gut wie beschwerdefrei gewesen, ich kann alle Arbeiten wieder verrichten, habe schon fleißig Schnee geschippt. Lediglich die Region um den Bauchnabel ist noch etwas empfindlich, aber der Genesungsprozeß ist wesentlich unkomplizierter als nach einer alt-herkömmlichen Operation.
Mit kurzen Worten: Ich bin äußerst zufrieden und dankbar, daß Sie mir so gut geholfen haben. Ich habe mich bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt und gut beraten. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und bin mir ganz sicher, daß noch viele Patienten eine so hohe Meinung von Ihnen und Ihrer geleisteten Arbeit haben, wie ich.
Vielen Dank nochmals!
Frank M.,
Schöneiche 27.Feb.2005
Ich habe beide Operations-Methoden an mir erfahren müssen - sowohl herkömmlich als auch das minimal-invasive Sandwich-Verfahren von Dr. Löhde Die herkömmliche Methode im Krankenhaus hat mich 2 Wochen ausser gefecht gesetzt. Dazu kamen noch starke Schmerzen im Unterleib und ein ziehen am Hoden. Fazit -Horror-.
Das Sandwich-Verfahren von Dr. Löhde hat mich dagegen begeistert. ... ich bin am gleichen Tag nach Hause gegangen und war noch 2-3 Tage etwas erschöpt und hatte ein wenig Luft im Bauch aber das ist kein Vergleich zu den Schmerzen die man hat, wenn man im Bauch alle Schichten durchtrennt bekommt.
Gelernt habe ich daraus: Vor Op's immer gut informieren und verschiedene Meinungen einholen, weil jeder Arzt im Krankenhaus nur die Methode empfiehlt und anwendet, die er beherrscht und das ist heutzutage leider noch am häufigsten die herkömmliche Methode!
Deswegen VIELEN DANK an Dr. Löhde...
Holger C. 25.02.2005
Im Dezember 2004 wurde bei mir ein linksseitiger Leistenbruch diagnostiziert und ich erhielt sofort eine Einweisung ins Krankenhaus. In meinem Bekanntenkreis kenne ich mehrere Fälle, die nach Leistenbruchoperationen erhebliche Komplikationen hatten, die leider bis zu dauernden Schmerzen reichen.
Im Krankenhaus war niemand bereit oder hatte die Zeit, mir die Operationsmethoden zu erklären. Zum Glück gibt es das Internet und so habe ich Kontakt mit Dr. Löhde aufgenommen. Dr. Löhde erklärte mir bei einem ersten Telefonat seine Operationsmethode, die ohne größere Schnitte oder sogar Titanklammern auskommt, wie diese bei mir im Krankenhaus verwendet worden wären.
Daraufhin habe ich sofort den OP-Termin im Krankenhaus abgesagt und wurde am 25. 01. 05 im Parksanatorium operiert. Ich kann durch meine eigenen Erfahrungen nur das bestätigen, was andere Patienten vor mir hier im Internet geschrieben haben.
Die Operation ist super verlaufen und ich hatte hinterher keinerlei Schmerzen; die 3 kleinen Schnitte sind bereits verheilt. Herr Dr. Löhde ist ein sehr geschickter Operateur und nimmt sich Zeit für seine Patienten; Voruntersuchung, OP und Nachuntersuchung/Visite werden allesamt von ihm selbst vorgenommen. Man hat einfach das Gefühl, dass man gut aufgehoben ist.
Ich möchte mich bei ihm und dem Team des Parksanatoriums recht herzlich für die Behandlung bedanken und wünsche alles
Gute. G. Ruhnau
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auf der Suche nach einer schonenden Operationsmethode bin ich bei der Suche im Internet auf Sie aufmerksam geworden. Zu meiner Person: Ich bin 20 Jahre alt (männlich) und habe bereits eine Leistenoperation hinter mir.
Leider ist das Ergebnis dieser Operation nicht zu meiner Zufriedenheit. Es kam zu massiven Komplikationen die mir eine 3 monatige Unbelastbarkeit und längeren Krankenhausaufenthalt verschafften. Zu diesem Problem hatte sich die Operationswunde entzündet, so dass sie wieder eröffnet werden musste.
Durch die Entzündung ist es zu solch einer tiefen Wunde gekommen, die meines Wissens bis auf die "Sehnenplatte" reichte. Ich habe jetzt dort wieder einen Leistenbruch der anhand der Umstände wieder entstand. Meine Frage ist es anhand dieser Umstände überhaubt möglich, das Sandwich-Verfahren zu nutzen???
Es wäre das Einzige was meinem persönlichen Wunsch entsprechen würde. Es ist mir wirklich sehr wichtig, da ich aktiver und leidenschaftlicher Sportler bin. P.Huber
Dr.Löhde: Ja, in der Tat ist das Sandwich-Verfahren auch nach solch schwierigen Verläufen noch möglich. Es stabilisiert die Leiste von innen! Dabei wird die ehemalige Wunde und das alte Narbengewebe in Ruhe gelassen. Auch nach mehreren Voroperationen und Wiederholungsbrüchen gelingt die sichere Stabilisierung. Die sofortige Belastbarkeit ist möglich und das Training kann nach 3-4 Tagen wieder aufgenommen werden.
5. Februar 2005
Guten Tag Herr Dr. Löhde.
Bitte entschuldigen Sie, das ich mich erst jetzt bei Ihnen melde. Ich lebte mit meinem Leistenbruch schon mehrer Jahre. Die letzte Zeit mit immer häufiger auftretenden Schmerzen in der Leiste, welche nur noch im Liegen zu ertragen waren. Da ich noch nie operiert werden mußte, hatte ich natürlich große Angst davor. Aber glücklicherweise gibt es das Internet und das Team von Dr. Löhde.
Nach der Voruntersuchung in der Meoclinic bekam ich auch schnell einen Termin für die OP nach meinen Wünschen. Die OP erfolgte im Parksanatorium in Dahlem. Die doch immer größer werdende Angst am Tag vor der OP wurde mir in einem persönlichen Gespräch mit Dr. Löhde in der Villa am Roseneck fast vollständig genommen. Während der OP wurde dann noch ein Nabelbruch festgestellt, welcher gleich mit versorgt wurde. Nachdem alles vorbei war und die Narkose ihre Wirkung verlor, stellte sich auch eine schnelle Genesung ein.
Jetzt kann ich wieder jede Art von Arbeit und Sport (!) ausüben ohne die Angst im Kopf zu haben: "Na wann kommt dieser stechende nicht auszuhaltende Schmerz wieder zum Ausbruch?" Ich bedanke mich nochmals bei Ihnen Herr Dr. Löhde und dem Superteam vom Parksanatorium. ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2005 und für die Zukunft alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen aus Falkenthal, Guido St. mit Tochter Carolin, Sohn Moritz und Ehefrau Alexandra
Vielen Vielen Dank
Thursday, December 30, 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
am 09.11.04 operierten Sie meinen doppelseitigen Leistenbruch minimal-invasiv nach der Sandwich-methode. Ich bin mit der durchgeführten OP sehr zufrieden, die Narkose verlief komplikationslos, und das Betreuungspersonal im Parksanatorium Dahlem (2 Nächte) war sehr umsichtig und aufmerksam. Weder die 3 winzigen Hauteinschnitte noch das eingebrachte Netz hinterließen Schmerzen. Eine perfekte OP!!!
Die informativen Gespräche vor der OP und die jederzeit freundlichen Auskünfte danach durch Herrn Dr. Löhde waren besonders wohltuend.
Ich bin schon mehrmals operiert worden; einen solchen Arzt habe ich bisher noch nicht erlebt!
Danke, Herr Dr. Löhde!!!
Mit freundlichen Grüßen
Dr.V.J.
Berlin, Dezember 2004
Hallo,
meine beidseitige Leistenbruch OP war im Juni 2004.
Ich reiste dafür extra 600km von Karlsruhe nach Berlin an.
Ich fasse kurz zusammen: Montags - Anreise, Untersuchung (gemütlicher Abend in Berlin), Dienstags -OP (ohne Komplikationen), Mittwochs - Abreise,
Donnerstags auf der Arbeit und alle haben mich unglaubwürdig angeschaut.
Diese Art der OP ist der absolute Fortschritt, kann ich nur weiter empfehlen.
Auch die Unterbringung und das ganze drumherum hatte eher einen Flair von Urlaub als von der gewohnten Krankenkausstimmung. Leider kann ich es nicht nachvollziehen warum die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nicht voll übernhemen.
Nochmals besten Dank an Herrn Dr. Löhde und sein Team.
Gruss aus Baden-Württemberg
B.Gorenflo
22.Sep.04
Noch ein postoperativer Bericht:
Lange, zu lange, hatte ich mich mit einem Leistenbruch herumgeschleppt. Da ich noch nie operiert wurde, war ich schon etwas ängstlich.
Völlig unbegründet, wie sich noch herausstellte.
Die Untersuchung vorab war sehr gründlich und informativ. Zusätzlich wurde von Herrn Dr. Löhde noch ein Leistenbruch auf der anderen Seite sowie ein Nabelbruch festgestellt. Die Operation am nächsten Morgen verlief ohne Probleme, auch die lange Narkose hinterließ keine negative Wirkung.
Schon am nächsten Tag konnte ich nach einer Abschlussuntersuchung nach Hause fahren.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist eine Woche vergangen. Die Fäden sind mittlerweile gezogen und ich bin vollkommen beschwerdefrei. Fazit: Ein super freundlicher und sehr kompetenter Herr Dr. Löhde, eine Operationsmethode, die nichts zu wünschen übrig lässt, ein Krankenhaus (Parksanatorium Dahlem), wo man wirklich als Patient behandelt und umsorgt wird. Lieber Herr Dr. Löhde, nochmals vielen herzlichen Dank an Sie und Ihr Team.
Mit freundlichen Grüßen
aus Thüringen
Sebastian W.
Ranis, 22.09.2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
bei einer Routine-Vorsorgeuntersuchung wurde bei mir ein beidseitiger Leistenbruch festgestellt. Eine alsbaldige Operation wurde mir angeraten.
Für mich war es die erste OP und ich war doch etwas besorgt, weil ich von tragischen "Odyssees" während und nach Operationen gehört hatte. Deshalb war es für mich wichtig, mich von einem Spezialisten operieren zu lassen, der für den spezifischen Fall die beste Methode einsetzt und nachweislich eine große Anzahl von Operationen erfolgreich durchgeführt hat.
Ich war sehr glücklich, dass ich im Internet mit Ihnen einen Arzt nach meinen Vorstellungen gefunden hatte. Ich erfuhr als Laie viel Informatives über den Leistenbruch und seine Behandlungsmethoden. Auch die positiven Referenzen und ein Telefongespräch mit einem Patienten trugen dazu bei, mich bei Ihnen operieren zu lassen.
Ich war begeistert, dass nicht nur die Operation, sondern auch die Vor- und Nachuntersuchung von Ihnen persönlich durchgeführt wird. Ich fühlte mich zwei Tage nach der Operation bis auf einen "Bauchmuskelkater" glänzend. Die vielen guten Erfahrungen Ihrer Patienten kann ich vollauf bestätigen. Mit meinen nun geschützten Löchern im Bauchfell fühle ich mich runderneuert.
Auch der während der OP festgestellte und sofort behobene Nabelbruch und die Freilegung der eingewachsenen Nerven haben keinerlei Auswirkungen auf mein Wohlbefinden. Ich bedanke mich bei Ihnen als sehr zufriedener Patient für Ihre Kompetenz und für die sehr angenehme menschliche Art. Richten Sie bitte meinen Dank auch an das ausgezeichnete Team in dem Park-Sanatorium Dahlem aus, wo ich mich sehr wohl gefühlt habe. Ihre positive Motivation, die Operation mit einer auf das Ergebnis orientierten hervorragenden und nahezu schmerzfreien Methode durchzuführen, haben mich tief beeindruckt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und verleibe mit vielen Grüßen
H. Selbitz
12. Sep. 04
Und noch eine Erfolgesgschichte:
Vor einigen Wochen wurde bei mir ein beidseitiger Leistenbruch festgestellt und mein Hausarzt riet mir, dies sobald wie möglich operieren zu lassen. Ich forschte darauf im Internet nach und stieß auf die Seite von Herrn Prof. Dr. Löhde und der Meoclinic. Die dort beschriebene minimal-invasive Operationsmethode und die Sandwich-Technik erschienen mir am plausibelsten und da ich sowieso oft in Berlin zu tun habe, machte ich einen Termin mir Dr. Löhde für eine Untersuchung aus.
Er erklärte mir ausführlich, was ein Leistenbruch ist und wie er operiert wird und er versicherte mir, dass ich schon am nächsten Tag als voll belastbar aus der Klinik entlassen würde, normaler OP-Verlauf vorausgesetzt. Wir machten für die übernächste Woche einen OP-Termin aus und ich buchte die Flüge von Köln nach Berlin und zurück. Am Sonntag reiste ich nach Berlin an und checkte um 16:00 Uhr in der Meoclinic ein (ich hatte eher das Gefühl in einem Hotel als in einer Klinik zu sein).
Noch am selben Abend wurden die vorbereitenden Untersuchungen seitens des Anästhesisten und Dr. Löhde durchgeführt. Nach einer angenehmen ruhigen Nacht in dem schönen Einzelzimmer ging es dann am nächsten Morgen um 7:30 Uhr in den OP. Alles weitere habe ich nicht mitbekommen, die Narkose verlief problemlos, ebenso die Operation. Nach ein paar Stunden wachte ich in meinem Zimmer auf und war von Anfang an so gut wie schmerzfrei, auch als die Wirkung der Narkose nachließ.
Am Nachmittag bin ich dann schön durch die Klinik spaziert. Nach einer weiteren Nacht in der Klinik wurde ich noch einmal von Dr. Löhde untersucht; alles war bestens, das Netz lag genau richtig. Um 10:00 Uhr wurde ich entlassen und um 11:00 Uhr saß ich in der Maschine nach Köln: Punktlandung. Inzwischen sind die Fäden gezogen und man sieht kaum noch etwas von den Narben, zwei kleine Mückenstiche unterm Bauchnabel.
Fazit: Die Meoclinic und die Methode von Herrn Dr. Löhde waren die richtige Entscheidung. Der Aufenthalt war angenehm, die Postoperativen Beschwerden minimal. Nach ein paar Tagen weiß man nicht mehr, dass man operiert wurde. Sehr empfehlenswert!
Grüße aus Köln an Herrn Dr. Löhde und das hervorragende Team der Meoclinic.
H. Schulz
12. Sep. 04
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
für die gelungene Leisten-OP am 19.08.04 möchte ich mich recht herzlich bedanken, ebenso geht mein Dank auch an das gesamte Personal des Parksanatoriums in Dahlem.
Besonders hervorheben möchte ich das hervorragende "Sandwich-Verfahren", welches durch die Kompetenz von Ihnen perfekt angewendet wird. Der Verlauf dieser Methode ist unglaublich!
Am Tag nach der OP konnte ich die Heimreise antreten, am 5.Tag wurden die Fäden gezogen und sofort ging alles wieder seinen geregelten Gang. Selbst Badminton spielen, Fahrrad fahren und auch schweres Heben, was in meiner beruflichen Tätigkeit nicht ausbleiben kann, alles ist eine Woche später ohne Schwierigkeiten möglich.
Nochmals herzlichen Dank auch für Ihre ruhige Art, die sicher vielen
Patienten hilft,für die ausführlichen Informationen im Vorfeld und dafür
dass alles so planmäßig ablief wie vorher besprochen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und das noch vielen Patienten auf diese
perfekte Art und Weise geholfen werden kann.
Ralf L., Dresden
31.Aug.04
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
Durch eine Recherche im Internet bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Die Ausführungen waren sehr informativ und überzeugend. Ich habe sofort angerufen und einen Konsultationstermin vereinbart. Die Diagnose Leistenbruch rechts haben Sie bestätigt. Sehr schnell bekam ich einen OP-Termin in der Meoclinic. Am 13. Juli nachmittags bin ich angekommen. Von da ab fühlte ich mich gut aufgehoben. Die Unterkunft und Betreuung waren einmalig. Die Operation am nächsten Tag verlief trotz meiner großen Bauchnarbe (Voroperation) erfolgreich. Bis auf ein kurzzeitig taubes rechtes Bein hatte ich keine Beschwerden und so konnte ich am 15.Juli wieder nach Hause fahren. Vielen Dank für die ausgezeichnet Betreuung an Sie und an das gesamte Team der Meoclinic.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Lorenz
- Friday, August 20, 2004
Guten Morgen Herr Dr. Löhde,
1 Woche nach der OP melde ich mich mit einem 'Zustandsbericht'. Gleich vorweg: Nullo Problemo! Die Heimfahrt war etwas problematisch, speziell beim Aussteigen aus dem Auto zwickte es doch recht heftig im Bauch. Aber zuhause verlief's dann unproblematisch. Inzwischen sind die Fäden gezogen und nur noch im Bauchnabel nässt es ein wenig - wird aber weniger und ab morgen plane ich, ohne Pflaster weiterzuleben. Der Bereich des Nabels ist auch die einzige Stelle, an der es ab und an 'innen' noch ein wenig zwickt - aber kein ernst zu nehmender Schmerz.
Der vor der OP vorhandene Schmerz in der Leiste ist weg. Ich prüfe täglich, ob es an Bauch oder Beinen irgendwo taube Stellen gibt oder ob's irgendwo 'kribbelt' - auch hier ist nichts. Einzig die nachwachsenden Pieks-Haare 'nerven', aber das sollte auch von Tag zu Tag erträglicher werden... Höchstbelastungen wie Einkäufe oder Treppensteigen ertrage ich inzwischen locker. Ich plane nun noch eine relativ ruhige Woche und möchte dann in der kommenden Woche mit lockerem 'Jogging' wieder sportlicher werden. Ich melde mich dann mit dem nächsten Zwischenbericht.
So weit erstmal. Ihnen nochmals DANKE für die Behandlung und bitte richten Sie auch den Mädels in Dahlem meine Grüße aus: Ich habe mich super betreut gefühlt! Herzliche Grüße aus der sonnigen Lüneburger Heide
Ralf S.
17. August 2004
Lieber Herr Dr. Löhde, nochmals meinen herzlichen Dank an Sie und die Belegschaft des Parksanatoriums in Dahlem.
Es ist eigentlich unglaublich: In meinem Terminkalender war ein Ausfall von 3 Tagen vermerkt.Montag 12.7. 04 bis Mittwoch 14.7.04 Berlin LeistenOP.
Das Unglaubliche ist für mich zur Realität geworden.
Ab Donnerstag war ich wieder einsatzfähig, am Samstag spielte ich schon wieder eine Runde Golf.
Dabei wurde durch Sie bei der gründlichen Voruntersuchung festgestellt,dass ausser dem heftigem Bruch auf der linken Seite, rechts auch bereits ein Leistenbruch vorlag. Es wurden also auf beiden Seiten durch Sie Netze mit der Sandwich-Methode eingesetzt.
Peter Düppengiesser
38554 Weyhausen
Thursday, August 5, 2004
Guten Tag Herr Dr. Löhde, ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich mich erst jetzt bei ihnen melde, aber ich finde erst jetzt die Zeit, ihnen ein paar Zeilen zu schreiben.
Zunächst möchte ich mich nochmals für die freundliche Aufnahme und kompetente Behandlung bei Ihnen bedanken. Mir geht es heute wieder sehr gut.
Nachdem ich die ersten zwei Wochen nach der OP ab und zu noch einen stechenden Schmerz in der Bauchregion zwischen Bauchnabel und Schambein verspürt habe, bin ich heute beschwerdefrei. In der Leistengegend habe ich nach der OP bis heute keine Beschwerden. Auch mein Hausarzt war von der OP-Methode sehr angetan. Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal für die freundliche Betreuung im Park-Sanatorium bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Brandt
Thursday, July 29, 2004
Hallo Herr Dr. Löhde !
Sie haben bei mir am 22.06.04 einen Leistenbruch operiert.
Es geht mir sehr gut und ich habe keinerlei Beschwerden. Meine Erwartungen bezüglich des behandelnden Arztes, der Operationsmethode und des Operationserfolges sind mehr als bestätigt worden. Ich bedanke mich bei Ihnen nochmals sehr herzlich für Ihre hervorragende Arbeit und ich bedanke mich auch nochmals beim Klinikpersonal des Park-Sanatoriums Dahlem für die gute Betreuung.
Mit freundlichen Grüßen aus Wittenberge
Klaus-Jürgen B.
7. Juli 2004
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde,
auf diesem Wege möchte ich Ihnen noch einmal herzlich danken für Alles, was Sie für mich getan haben.
Angefangen hat es mit einem informativen Telefonat mit Ihnen, bei dem auch gleich kurzfristig ein OP-Termin vereinbart wurde. Durchgeführt wurde die Operation dann im Parksanatorium Dahlem, einem hervorragend eingerichteten und sehr gut geführten Haus mit äußerst freundlichen Mitarbeitern in allen Bereichen. Auch den Mitarbeitern dieses Hauses gebührt mein ganz herzlicher Dank.
Die Operation des beidseitigen Leistenbruches verlief ohne Komplikationen und ohne die geringsten Nachwirkungen, d.h. ich hatte keinerlei Schmerzen oder sonstige Beschwerden. Donnerstags wurde ich operiert, und am Freitag bin ich selbst über 200 km mit dem Auto nach Hause gefahren.Seitdem geht es mir gut, und ich bin voll einsatzfähig.
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde, ich bin froh, daß ich Sie gefunden habe und Sie mir so "elegant" geholfen haben. Nochmals herzlichen Dank für Alles.
Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Mitarbeiter verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen
Ihr Jan Homann
Monday, July 5, 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
wie versprochen, zwar etwas spät, der Eintrag in Ihr Gästebuch.
Zunächst möchte ich mich aber noch bei Ihnen und Ihrem Team für den guten Verlauf meiner Leistenbruchoperation bedanken. Herzlichen Dank auch den Schwestern des Parksanatoriums Dahlem für die gute Betreuung. Ihre Freundlichkeit und ihr Humor ließ die Sonne im Krankenzimmer scheinen, obwohl das Wetter draußen wenig einladend war.
Mein Dank gilt natürlich auch Ihrer Privatsekretärin Frau Hupperts, welche mir zu einem sehr kurzfristigen OP-Termin verhalf und sehr freundlich und geduldig für alle meine Fragen ein offenes Ohr hatte. Am 24.3.traf ich um 14.30 Uhr im Parksanatorium Dahlem ein. Dort wurde ich sehr freundlich empfangen. Nachdem die Aufnahmeformalitäten erledigt waren und ich mein Zimmer zugewiesen bekommen hatte ging ich zur Untersuchung in Dr.Löhdes Privatpraxis am Roseneck.
Bei der Ultraschalluntersuchung wurde auch auf der linken Seite ein Leistenbruch, der von außen noch nicht sichtbar war, festgestellt. Der Bruch auf der rechten Seite war schon jahrzehntealt und hatte sich in den letzten Jahren zu einer fast fausgroßen Beule entwickelt. - Nicht auszudenken, was bei einer herkömmlichen Operation auf mich zugekommen wäre! Zum Glück erfuhr ich rechtzeitig durch das Internet von Herrn Dr. Löhdes Sandwiches-Methode und konnte den Termin im hiesigen Krankenhaus im letzten Moment absagen.
Am 25.3.um 11.45 Uhr ging es im Parksanatorium Dahlem ab in den OP zu einer fast 2-stündigen Operation und gegen 14.30 Uhr bin ich schon wieder aufgestanden, obwohl sich, wie erst bei der Operation festgestellt wurde, auf der rechten Seite noch ein 2. Bruch befand und somit 3 Brüche operiert wurden. Die rechte Seite, ließ Herr Dr. Löhde verlauten , war für ihn eine sehr große Herausforderung. Bei dieser Operation verlohr ich nicht einmal einen Fingerhut voll Blut!
Das Abendessen nahm ich dann selbstverständlich am Tisch ein und am nächsten Abend, also am 26.3. fuhr ich mit der Bahn wieder nach Hause in den Schwarzwald. In den nächsten Tagen zwickte und zwackte es mich hin und wieder in der rechten Leiste, mal mehr und mal weniger stark. Etwas beunruhigt darüber rief ich Herrn Doktor Löhde an. Er räumte sofort meine Bedenken aus und gab mir den Rat meine Leiste zu kühlen. Bei der Schwere des Bruchs in meinem Alter, ich bin 68 Jahre alt, könne ich es mir ruhig leisten, etwas mehr Zeit zu investieren, um vollkommene Beschwerdefreiheit zu erlangen.
Der Darm, welcher sich über Jahre außerhalb meines Bauchraums befand, müßte sich erst seinen Platz im inneren des Bauches "erkämpfen". Nach reichlich 14 Tagen war aber alles vergessen. Mir geht es sehr gut und ich kann, nein ich muß Herrn Dr. Löhde und sein Team weiterempfehlen! Bei Herrn Dr. Löhde ist man wirklich in den besten Händen und das Sandwiches-Verfahren einfach empfehlenswert. Ich wünsche Herrn Dr. Löhde noch weiterhin viel Erfolg bei seiner Arbeit und verbleibe mit den besten Grüßen
Werner Landtrachtinger
April 30, 2004
Operation eines großen Leistenbruchs nebst Nabelbruch ganz ohne jeden Schmerz, dafür aber in einer äußerst angenehmen Atmosphäre, mit erstklassigem Essen und einem kompetenten und stets freundlichen Ärzte- und Pflegeteam - und schon am Tag nach der OP ein Spaziergang zum Brandenburger Tor ...
Gibt's nicht?
Gibt's doch!
Bei Dr. Löhde in der MEOCLINIC!
Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank an Sie, Herr Dr. Löhde und an Ihr hervorragendes Team!
M. Christiansen
Mon, 17 May 2004
Lieber Herr Dr. Löhde
Ich freue mich, Ihnen berichten zu können, daß 14 Tage nach der Op. nur noch zwei winzig kleine Striche auf meinem Bauch zu sehen sind.
Aber nun zu meinem Bericht :
In letzter Zeit bemerkte ich ein leichtes ziehen in der Leistengegend. Beim Fineßtraining gab es bei gewissen Übungen einen Stich. Mitte Oktober stellte ich dann erschrocken eine Walnußgroße Beule in der rechten Leiste fest. Ein Besuch beim Arzt bestätigte meinen Verdacht " Leistenbruch rechts " Eine baldige Op wurde mir angeraten. Da ich als selbstständiger auf eine möglichst schnelle Heilmethode angewiesen bin, kam für mich nur ein minimal invasiver Eingriff in Frage.Ich hatte schon woanders einen Op-Tewrmin vereinbart, als ich mich im Internet etwas genauer zum Thema Leistenbruch informieren wollte. Ich stolperte geradezu über die tollen Seiten von Dr. Löhde. Auch die vielen positiven Aussagen in diesem Gästebuch machten mich derart neugierig, daß ich spontan zum Telefon griff, und einen Termin mit Dr. Löhde vereinbarte.
Ein vielbeschäftigter Arzt, der sich eine Stunde Zeit nimmt um gewissenhaft zu untersuchen ( wobei sich ein weiterer Bruch auf der anderen Seite herausstellte) und um einen outineeingriff zu erklären, hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ich hatte danach überhaupt keinen Zweifel mehr, daß ich hier in den besten Händen war.
Der Op Termin war schon eine Woche danach.
Ich kann die Berichte meiner Vorgänger nur bestätigen.
Die Meo Klinic mit seinen engagierten und kompetenten Mitarbeitern, ist eine Klasse für sich. Einen Tag nach der Operation war ich schon wieder in der Firma, am zweiten Tag voll belastbar. Auch die Rechnung ist gemessen an der Leistung und am Ergebnis nicht zu hoch. Ich bin so begeistert, daß ich mich in der nächsten Woche zum "Gesundheits-Check" in der Meo Klinic angemeldet habe, obwohl ich mich kerngesund fühle.
Zum Schluß noch etwas zum Thema "Übergewicht" :
Der Leistenbruch ( und viele, viele andere Krankheiten )war bei mir wahrscheinlich eine Folge von Jahrzehntelangem Übergewicht Ich bin jetzt 49 Jahre alt und habe, nach 25 Jahren Diätkampf, kein Problem mehr( 176 cm - 70 Kg ). In den letzten 3 Jahren habe ich über 25 Kilo Gewicht verloren und ein besseres Leben gewonnen.
Es lohnt sich wirklich. Ernährung und Bewegung sind der Schlüssel für deine Gesundheit.
"Hilf Dir endlich selbst und warte nicht bis es andere tun müssen." Wer mir schreiben will : trauminsel-berlin@t-online.de
www/Trauminsel-Berlin.de
nochmals vielen Dank für Ihre hervorragende Leistung
Uwe Dzyck
Mon, 17 May 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
erst einmal ein Grosses Dankeschön an Sie und das Parksanatorium Dahlem, das mich sehr freundlich aufgenommen hat.Ein lieber Gruss auch an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, alle waren sehr nett und man hat sich schon ein wenig wie zu Hause gefühlt.
Meinen doppelten Leistenbruch hatten Sie erstklassig operiert und ich konnte sogar am selben Abend schon wieder durchs Krankenhaus spazieren. Die Abreise mit der Bahn von Berlin nach Köln am nächsten Morgen war fast problemlos, ich konnte wieder ohne Schmerzen gehen.
Ich kann hier nur jeden,der Probleme mit der Leiste hat, dazu ermutigen, sich operieren zu lassen. Da ich es sehr lange herausgezögert hatte, hatte ich bereits grosse Schmerzen bekommen. Denkt daran, es wird nicht besser,sondern immer schlimmer und kann auch lebensbedrohlich werden.
Ich wünsche Ihnen ,Herr Dr.Löhde, alles Gute und hoffe,das Sie noch vielen
Menschen so helfen und glücklich machen, wie ich es wieder bin !
Vielen Dank !!
D.Schneider , Bergheim
3.May.04
Hallo Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich auf diesem Weg noch mal bei Ihnen herzlich bedanken, das alles so gut geklappt hat , wie Sie es gesagt hatten. 4 Tage nach der OP bin ich gut auf dem Weg der Besserung, und der Muskelkater lässt auch allmählich nach. Ich werde Sie natürlich wärmstens im Bekanntenkreis weiterempfehlen,mein Eintrag im Gästebuch folgt natürlich noch. Ein grosses DankeSchön geht auch an das Pflegepersonal des Parksanatorium, wo ich mich sehr wohl gefühlt hatte.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, machen Sie noch viele Menschen glücklich mit Ihrem Können und so verbleibe ich mit einem freundlichem Gruss aus Köln
Dirk Schneider
26. April 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, zunächst war ich erst einmal überrascht, dass Sie am Tag nach meiner mail bereits zurückgerufen haben und mir auch prompt und kurzfristigst einen OP-Termin für einen Leistenbruch geben konnten. Meine Überraschung hielt an, als ich am Tag nach dem Eingriff bereits selbst mit dem Auto zurück nach Bayern fahren konnte. Bis auf das prognostizierte Taubheitsgefühl in der Haut am Oberschenkel ist 7 Tage nach der OP nichts mehr zu spüren. Kurz gesagt haben mich Ihre Methode und Ihre Kompetenz und Freundlichkeit sowie Ihre Kollegen und Mitarbeiter sehr beeindruckt.
Prädikat: sehr empfehlenswert!
Frank Pirner, April 2004
Thursday, April 15, 2004
Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Löhde!
Wie gut Sie operieren, ist schon in den früheren Mails richtig wiedergegeben. Das allein ist schon Grund genug, sich von Ihnen operieren zu lassen.
Aber: Daß Sie einem so locker durch Ihre Art die Angst vor der Operation nehmen, ist ganz besonders hevorzuheben. Denn wer läßt sich schon gern operieren, besonders das erste Mal?
Übrigens für alle noch nicht Operierten: Ich habe keinerlei Nachwirkungen vom Narkosemittel gemerkt. Es war, als ob ich morgens aufwache.
Und die Meoclinic ist in jeder Hinsicht sehr empfehlenswert. Dort herrscht eine völlig andere Atmosphäre als in einem normalen Krankenhaus, Freundlichkeit, kein Streß bei den Mitarbeitern.
Hans-Georg Hoffmann, 8.4.2004
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde,
Ihnen und ihrem Team ganz herzlichen Dank für die rasche und problemlose Operation am 15.03. eines beidseitigen Leistenbruchs und eines Nabelbruchs.
Ihr Rückruf bei mir keine 24 Stunden nach Erstkontakt mit Ihrem Sekretariat, die zeitnahe Terminfestlegung der Operation, Ihr freundlicher Empfang, die Untersuchung und das Vorbereitungsgespräch mit Ihnen wie dem Anästhesisten nahmen mir jede Beklommenheit. Wäre nicht nach einem problemlosen, schmerzfreien Eingriff noch etwa zwei Tage das Gefühl eines Muskelkaters nach zu starkem Bauchtraining gewesen, bliebe mir die Erinnerung an einen schönen Berlinlaufenthalt mit Urlaubscharakter in der geschmackvoll gestalteten Meoclinic, wo der Patient tadellos betreut und mit großer Freundlichkeit umsorgt wird. Ich stand bereits eine Stunde nach dem Aufwachen aus der Narkose auf und ging ohne jedes Schmerzgefühl im Zimmer umher, am nächsten Tag war ich bereits in der nahen Umgebung unterwegs, einen Tag später verlies ich die Klinik. Ein leichtes Taubheitsgefühl in einem eng lokalisierten Bereich am rechten Oberschenkelansatz ist inzwischen vergangen, auch habe ich meine sportlichen Aktivitäten acht Tage nach der OP fast in vollem Umfange wieder aufgenommen.
Ihre Freundlichkeit und Ihre Kompetenz haben mich beeindruckt, die von Ihnen praktizierte Operationsmethode kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Mit den besten Wünschen für Ihre weitere Tätigkeit
Ihr
Joachim Sturm
Niedereschach
Monday, April 12, 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, auf diesem Wege möchte ich mich herzlich bei Ihnen und dem Team der MEOCLINIC für den guten Verlauf der OP bedanken und möchte durch meine Schilderungen die Angst und die Entscheidung für Ihre OP- Methode den zukünftigen Patienten erleichtern.
Die erste "normale" Leistenbruchoperation rechts war 1986. Im Jahre 2002 trat ein Rezidivbruch rechts auf. Bei der Untersuchung wurde links ebenfalls ein neuer Leistenbruch diagnostiziert. Beide Leistenbrüche wurden 2002 auf herkömmliche Weise (Zusammennähen des Bindegewebes) operiert. Dadurch ist der Heilungsprozeß schmerzhaft, schwierig und langwierig(8Wochen) verlaufen.
Bei der Nachuntersuchung wurde festgestellt, dass der Rezidivbruch nicht erfolgreich operiert wurde und sollte gleich nochmal operiert werden, was ich ablehnte. Deshalb hatte ich das Vertrauen zu den Ärzten des ansäßigen Klinikums meines Wohnortes und zu der herkömmlichen OP-Methode verloren und hoffte das ich weiterhin mit dem Bruch schmerzfrei leben kann, was bis zum Jahre 2004 teilweise gelang.
Daraufhin habe ich mich übers Internet unter www.google.de bei Eingabe "Leistenbruch" über mögliche Operationsmethoden erkundigt. Dabei bin ich auf die Homepage von Herrn Dr. Löhde gestoßen. Ich nahm mit Ihm im März 2004 persönlichen Kontakt auf, indem ich ausführlich über die minimal invasive Methode informiert wurde. Auf alle meine Fragen hat Herr Dr. Löhde professionell geantwortet und mir in diesem Gespräch Vertrauen und eine neue Hoffnung gegeben.
Die OP fand am 30.03.2004 in der MEOCLINIC statt. Beim Entlassungsgespräch klärte mich Herr Dr. Löhde über meine Leistenbruch-OP auf, welche sehr kompliziert verlief. Er beschrieb mir, dass in meiner OP 2002 von den Ärzten Fettgewebe und Nerven miteingenäht wurden, um dem Bindegewebe Halt zu verschaffen. Dadurch ist an einer Stelle, wo normalerweise kein Leistenbruch auftritt ein neues Loch entstanden.
Durch das Einsetzen von Netzen (links und rechts) im Sandwichverfahren ist die Dichtigkeit und Stabilität meiner Leiste zu 100! % wiederhergestellt.
Am Folgetag nach der OP wurde ich entlassen und über den Behandlungserfolg durch Herrn Dr. Löhde, bin ich sehr erfreut und wünsche Ihm weiterhin alles Gute.
Guido Florin (Brandenburg,d.5.04.2004)
Monday, April 5, 2004 at 19:37:06 Guten Tag Herr Dr. Löhde, 4. April 2004
seit dem Tag meiner Leitenbruch-OP am 26. 2. 2004 ist nun schon einige Zeit vergangen und ich möchte mich bei Ihnen auf diesem Wege nochmals bedanken und kurz berichten wie es mir seitdem ergangen ist. Ich bin sehr froh darüber, dass alles ohne Komplikationen und ohne Schmerzen verlaufen ist. Dies um so mehr, da es meine erste OP unter Narkosebedingungen war und mein Hausarzt mir geraten hatte, mich doch nach der herkömmlichen Methode operieren zu lassen. Im Vorfeld stellte ich fest, dass die Sandwich-Methode offensichtlich bei den Allgemeinmedizinern nicht allgemein bekannt ist.
Nach dem ich drei verschiedenen Möglichkeiten der OP geprüft hatte, hatte schließlich das Telefongespräch mit Ihnen mir so viel Sicherheit und Vertrauen gegeben, dass ich mich entschieden habe, die OP von Ihnen durchführen zu lassen. Glücklicher Weise konnte ich auch noch einen kurzfristigen Termin bekommen. Ich machte mich also am 25. 2. 2004 mit dem Pkw auf dem Weg ins Parksanatorium Dahlem und traf dort gegen 12.00 Uhr ein. Nach dem Gespräch mit dem Narkosearzt haben Sie mich noch in Ihrer Praxis gründlich untersucht.
Das vorbereitende Gespräch hat mein Vertrauen zu Ihnen weiter gestärkt und ich denke das war auch für den Verlauf der OP sehr wichtig. Aufregung vor der OP kam gar nicht erst auf. Die Betreuung im Parksanatorium Dahlem war sehr gut.
Bitte übermitteln Sie den Schwestern und insbesondere auch dem Narkoseteam meinen Dank! Am 26. 2. 2004 begann etwa um 12.00 die Operation. Abends konnte ich bereits aufstehen, am nächsten Tag nach dem Frühstück bin ich dann wieder mit dem Pkw nach Haus gefahren. So stellte ich mich bereits innerhalb von 24 Stunden bei meinem Hausarzt vor, der mir später auch die Fäden zog. Er war sehr erstaunt, dass er mich so kurz nach der OP in so einem guten Zustand sehen konnte und hat Ihnen auch eine ausgezeichnete Arbeit bescheinigt.
Am 1. 3. 2004 habe ich dann schon wieder mein erstes Ausdauertraining für ca. 40 min durchgeführt und ab 2. 3. 2004 konnte ich wieder meine Arbeit aufnehmen. Am 6. 3. 2004 habe ich schon Frühjahrsputz auf meinem Grundstück durchgeführt. Besser hätte es nicht gehen können! Sie hatten mich vor der OP darauf aufmerksam gemacht, dass durch das eventuelle Durchtrennen von Hautnerven ein Taubheitsgefühl am Oberschenkel auftreten könne.
Dies hat sich bei mir so nicht gezeigt. Dafür hatte ich nach einiger Zeit ein Gefühl des „Wundseins". Da dies offensichtlich auftrat, wenn die Haare am Oberschenkel die Hose berührten, habe ich die Haare abrasiert. Das stellte sich als hilfreich heraus und war kein großes Problem. Außerdem habe ich Ihren Hinweis befolgt, nach der OP eine enge Unterhose zu tragen. Dadurch sind mir sicher auch einige Probleme erspart geblieben.
Abschließend nochmals herzlichen Dank für alles, insbesondere dafür, dass der Verlauf genauso war, wie Sie es vorhergesagt haben. Ich habe große Achtung vor Ihnen und Ihrem Können und bin begeistert von der Methode. Ich bin froh, dass ich Sie durch das Internet kennen gelernt habe. Ich verbleibe mit den besten Grüßen
Ihr Ottmar Kapl
Oh wei - meine erste OP...
Beim joggen machte sich bei mir eine kleine Beule bemerkbar, ich konnte mir keinen rechten Reim darauf machen - morgens war sie verschwunden, bei zunehmender Belastung in der Leistengegend wieder da.
Also fasste ich mir als "Nicht-Arzt-Gänger" ein Herz und zeigte es dem hiesigen Doktor.
Diagnose: Leistenbruch, Behandlungsmöglichkeit durch OP im Krankenhaus und mindestens drei Wochen ausser Gefecht, spätere Komplikationen nicht ausgeschlossen!
Ganz schön aufgelöst kam ich nach Hause und "wühlte" verzweifelt im Internet - wobei ich zum Glück auf diese Seiten von Herrn Dr. Löhde stiess. Sofort schrieb ich ihm eine eMail. Ich staunte nicht schlecht als er mich schon am nächsten Tag persönlich anrief und mit mir "Unbekanntem" ein tolles Gespräch führte und mir vieles erklärte - danach sprachen wir einen Termin in Berlin ab und er untersuchte mich eingehend in der MEO-Klinik. Und siehe da - ich hatte gar nicht einen Leistenbruch - sondern gleich zwei (beide Seiten)!! Schnell bekam ich einen Termin im Parksanatorium Dahlem.
Am 24.3. reiste ich an und war höchst angenehm vom tollen Personal und "4-Sterne-Zimmer" mit Terracotta-Fliesen im eigenen Bad überrascht - und war trotzdem aufgeregt bis zum Gespräch mit Dr. Löhde am Nachmittag, der mich ermunterte abends noch Berlin zu erkunden und ruhig ein Bier trinken zu gehen! Gesagt - getan - um 2200 war ich zurück im "Hotel", bekam eine Schlaftablette und hatte eine gute Nacht. Morgens, am 25.3. kam Dr. Löhde in seiner ruhigen, freundlichen und professionellen Art in mein Zimmer und teilte mir mit, dass wir nun "loslegen".
2 Stunden später erwachte ich direkt nach der OP und sah in sein lachendes Gesicht: "Wir sind fertig Herr Koerner, alles prima".
Nachmittags lief ich schon umher, beschwerdefrei in den Leisten!
Was blieb, aber rasch weniger wurde, war ein Gefühl im Bauch wie ein knackiger Muskelkater und ein kleiner Bluterguss unterhalb des Nabels - nicht mehr - peanuts! Die Narkose hinterliess bei mir gar keine Nebenwirkungen (dass war eigentlich meine grösste Sorge).
Den 26.3. verbrachte ich noch zur Beobachtung im Parksanatorium - was mit Zeitung am Bett, tollem Essen, kompetent freundlichem Personal und einem langen Spaziergang sehr leicht fiel...
Am 27.3. nach dem (Lachs-) Frühstück machte ich mich dann auf den Heimweg mit dem Auto nach Hamburg. Vorgestern hab ich die Fäden ziehen lassen, fahre schon wieder Mountainbike, bin Beschwerdefrei und freue mich des Lebens mit heilen Leisten... :-) Fazit:
Mir konnte nichts besseres passieren als an Herrn Dr. Löhde zu geraten!
Soviel fachliche UND soziale Kompetenz in einer Person - ein ganz toller Mensch und genau der Profi, den ich in dieser Situation brauchte...
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen und bin überzeugt, dass Ihre nächsten Patienten die gleichen positiven Erfahrungen machen werden wie ich!
Mit besten Grüssen nach Berlin -
Wolfgang Koerner (Hamburg, 03.04.2004)
-Saturday, April 3, 2004 at 13:58:57
Hallo Herr Dr. Löhde
Bevor meinen "unfreiwiligen" Besuch bei Ihnen war Ich doch recht dankbar über die Statements von Patienten in diesem Gästebuch.
Nun möchte Ich mich auch eintragen und erwähnen, dass gerade für jeden Selbstständigen der Aufentalt die Rechtfertigung der hohen Beiträge an die privaten Krankenkassen ist.
Die Meoclinic ist prinzipiell zu sehen wie ein Hotel mit kompletten Rundumservice, sehr freundlichen Personal, guten Essen und für den Berlinbesucher (für mich als Kreuzberger weniger) vom Berliner-Mitte Umfeld her ein interessantes Fleckchen.
Von der OP selber habe Ich so gut wie nichts gemerkt. Eine sanfte Narkoseeinleitung, ein minimaler operativer Aufwand, eine optimale Betreuung im Nachfeld. Also, bis auf einen größeren Bauchmuskelkater in den folgenden Tagen war wirklich nichts zu spüren.
Also, meine Empfehlung an Dr. Löhde und das Team der Meoclinc
Tuesday, March 30, 2004 at 17:24:40 Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich hatte versprochen, dass ich mich ebenfalls in Ihr Gästebuch eintragen werde. Zunächst einmal möchte ich mich bei Ihnen und Ihrem Team bedanken, dass alles so problemlos verlaufen ist, wie ich es erhofft hatte.
Nachdem bei mir vor 6 Jahren eine "normale" Leistenoperation durchgeführt wurde, hatte ich damals vor dieser OP beabsichtigt, die andere Seite etwa ein halbes Jahr später operieren zu lassen. Diese erste OP verlief sicher dem Behandlungsverlauf entsprechend. Es waren jedoch in den Wochen darauf erhebliche Beeinträchtigungen im körperlichen Wohlbefinden vorhanden. Dies hatte mich damals davon abgehalten, eine weitere OP durchführen zu lassen.
Im Dez. 2003 entdeckte ich rein zufällig im Internet einen Hinweis auf Ihre für mich neue Operationsmethode. Nachdem ich versuchte, Sie telef. zu erreichen, hatten Sie dann zurückgerufen und mir lange und ausführlich sowohl die OP-Methode als auch den sonstigen Ablauf der Behandlung erklärt. All dies, ohne von mir eine Kostenübernahme für das Informationsgespräch (Beratung)zu verlangen.
Dies war auch ausschlaggebend für meinen Entschluss mich bei Ihnen für die OP anzumelden. Am Montag den 19. 01 2004 war ich dann um die Mittagszeit in der Klink eingetroffen. Nach den üblichen und notwendigen Formalitäten, wurde ich gründlich für die OP durchgecheckt und noch einmal beraten und informiert. Am nächsten Morgen wurde dann die OP durchgeführt. Gegen Mittag war alles überstanden und ich konnte schon wieder aufstehen, ohne die von der ersten OP bekannten Beschwerden.
Am Mittwoch Morgen erfolgte noch eine kurze Untersuchung durch Herr Dr. Löhde und anschließend durfte ich die Heimreise antreten. Dabei bin ich dann ca. 26 Stunden nach der OP 550 km selbst mit dem PKW nach Hause gefahren. Alles ohne irgendwelche Probleme oder Schmerzen. Noch heute sprechen meine Frau und ich davon wie schnell und schmerzfrei die Operation verlaufen ist. Jederzeit kann ich Herrn Dr.Löhde mit seiner Behandlungsmethode und die MEOCLINIC mit ihrem Team weiterempfehlen.
Karben, 14.02.2004
Kurt Fink
Guten Tag allerseits
Na, bei dieser Menge Lob bekommt meiner-einer ja richtig Lust auf einen Leistenbruch ;-).
Beste Genesung an alle und viele Grüsse vom Bodensee!
Claus Rolff
Tuesday, February 4, 2003
Herzlichen Dank, Herr Dr. Eckhard Löhde!
Wegen eines Leistenbruchs hatte ich mich im Internet über die verschiedenen Operationsmethoden sachkundig gemacht. Hierbei bin ich auch auf Ihren Eintrag gestoßen. Das darin beschriebene "Sandwich-Verfahren" erschien mir schließlich am besten geeignet. Dieser Eindruck wurde dann durch Ihre Erläuterungen bei der Voruntersuchung bestärkt. Sie strahlten eine solche Zuversicht aus, daß ich vor der Operation völlig ruhig war.
Obwohl sich bei der Operation herausstellte, daß der Bruch bereits bis tief in den Hodensack reichte, war der postoperative Verlauf wie vorausgesagt:
Aufstehen am Operationstag (21.1.04), Entlassung und ausgiebiger Spaziergang am folgenden Tag - hierbei keine besonderen Beschwerden -,
am sechsten Tag Fäden ziehen, am nächsten Tag wieder sportliche Betätigung.
Ich danke Ihnen nochmals für die hervorragend gelungene OP und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Berlin, 30.1.2004, Prof. Dr.-Ing. D. Petzold
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
wie vesprochen wollte ich mich auch noch in Ihr Gästebuch eintragen. Nachdem bei mir zuerst in München die Diagnose Rektusdiastase gestellt wurde, stellte man 3 Mte. später doch fest, das es sich um einen Narbenbruch, durch Kaiserschnitt entstanden, handelte. Nachdem man in München eine offene OP mit großem Schnitt durchführen wollte, wonach ich danach 3 Mte. nichts Heben oder Tragen hätte können, kam ich übers Internet zu Ihrer sehr informativen Homepage.
Für mich war es vor allem wichtig meinen kleinen Sohn wieder sofort!nach der Op versorgen zu können mit allem was dazu gehört. Nach ein paar ausführlichen Telefonaten bekam ich sehr kurzfristig einen Termin und ich flog am 29.10.03 ganz alleine nach Berlin. Nach eingehender Untersuchung des doch selteneren Narbenbruchs unterhalb des Nabels wurde die OP am nächsten Tag kombiniert offen, über die alte Kaiserschnittnarbe (wobei diese noch verschönert wurde), sowohl laparoskopisch durchgeführt. Dabei wurde das 6 cm große Loch mit einem Goretex-Netz (Sandwichverfahren) verschlossen.
Aufenthalt im Krankenhaus trotzdem nur 4 Tage! Leider kam es bei mir zu einem Hämatom,trotz Drainagen, wodurch ich deswegen nicht gleich nach ein paar Tagen wieder einsatzfähig war, und noch einige Zeit zu Hause nachbehandelt wurde, was nicht so angenehm war. Die Op war trotzdem bestens, ich hatte vom Hämatom mal abgesehen, keine großen Schmerzen und konnte unseren kleinen Jonas (12 Mte.) sofort! wieder tragen und versorgen.
Auch Sportlich gesehen war 4 Wochen danach wieder alles möglich. Die Versorgung im Parksanatorium Dahlem war bestens, sehr nette Schwestern, gutes Essen, also fast wie im Hotel, und ich habe mich irgendwie nie alleine gefühlt. Lieber Herr Dr.Löhde, sie waren immer für mich da und erreichbar, auch telefonisch nach dem Berlinaufenthalt, sowas habe ich noch nie erlebt.
Von Ihrer freundlichen und zuvorkommenden Art ganz zu schweigen. Ich bedanke mich auf diesem Wege noch einmal herzlich für alles.
Ich hoffe die Grüße vom Tegernsee sind angekommen !
Ganz liebe Grüße
Birgit Groh, Rottach-Egern
Sunday, January 18, 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde und Team,
ich möchte mich an dieser Stelle noch mal für die vorzügliche Behandlung bedanken. Nicht nur das die Leistenbruchoperation, so wie es in ihren Informationen beschrieben wird, vorzüglich verlief! Ich kann nun schon wieder meinen sportlichen Aktivitäten nachgehen (2 Tage nach der OP)! Zudem stimmt alles im Servicebereich (Pflegepersonal, Essenservice, Reinemacheservice, Empfang)! Fast wäre man dazu geneigt zu sagen, "Schade das ich schon einen Tag nach der OP die Klinik wieder verlassen habe"! Ihre ruhige Art, ihre ausführlichen Informationen! Hervorragend!
Danke
Werner Raffauf
Koblenz
16.1.04
Friday, January 16, 2004
Am 19.11.2003 trat ich mit gemischten Gefühlen ( meine erste OP ) den Weg zum Parksanatorium Dahlem zu Herrn Dr. Löhde an. Schon im Vorfeld wurde mir durch das Sekretariat viel von der Ungewissheit genommen, im persönlichen Gespräch mit Dr. Löhde schwanden dann alle Bedenken.
Der Eingriff war völlig problemlos, schon 2 Stunden nach der OP konnte ich aufstehen und herum laufen.
Auch das abschließende gespräch hat sehr gut getan, am nächsten Morgen packte ich meine Sachen und fuhr mit dem eigenen Wagen nach hause.
Bis heute habe ich keinerlei Nachwirkungen, Beschwerden und treibe ohne Einschränkungen Sport!(Tennis, Golf, Joggen)
Ich kann jedem Leistenbruch-Patienten die minimal-invasive Methode, praktiziert von Dr. Löhde empfehlen.
Dieter Holk, Mahlow, 23.01.2004
Friday, January 23, 2004
P R E S S E I N F O R M A T I O N Berlin 09/12/03
Power Lifting-WM: Kurz nach seiner Leistenbruch-OP holt Frank Kutzsch den Weltmeister-Titel
Unglaublich aber wahr: gerade mal 11 Tage nach seiner Leistenbruch-OP holte Frank Kutzsch den WeltmeisterTitel im Power Lifting!
Nach einem beidseitigen Leistenbruch mitten in der Vorbereitungsphase hat der 47-jährige Gewichtheber aus Falkenberg die Hoffnung auf die Teilnahme schon fast aufgegeben. Doch dank einer neuartigen Operationsmethode war das kein Problem – das Sandwich-Verfahren verläuft ganz ohne Skalpell.
Das Ergebnis: keine Schnitte, keine Nähte und keine monatelange Trainigspause. „Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten und freue mich umso mehr über den Sieg“ so der glückliche Gewinner. „Bei den üblichen Methoden wäre eine solche Belastung erst nach etwa 6 Monaten möglich“ sagt der Spezialist für Mikro- und Minimal-Invasive Chirurgie PD Dr. Eckhard Löhde. „Bei dieser ist der Patient sofort wieder leistungsfähig“.
Pressemeldung Berlin 02/12/03
Frank Kutzsch: Nach Leistenbruch-OP bereits voll im Training für die Power Lifting-WM
Trotz des kürzlich erlittenen beidseitigen Leistenbruchs ist der Deutsche und Europa-Meister im Power Lifting, Frank Kutzsch, bereits voll einsatzfähig: Schon einen Tag nach der OP hat er mit dem Training begonnen und wird am 6.12. um den Weltmeister-Titel kämpfen.
Dank einer neuartigen Behandlungsmethode, dem Sandwich-Verfahren, kann der 47-jährige Gewichtheber innerhalb kürzester Zeit seine Vorbereitungen fortsetzen. Eindrucksvolle 670 Gesamtkilogramm wird er bei dem Wettkampf heben – nur anderthalb Wochen nach der Leisten-Operation. „Kein Problem bei diesem Verfahren“ sagt der Chirurg Privatdozent Dr. Eckhard Löhde, „da weder Schnitte noch Nähte notwendig sind, ist die Erholungsphase extrem kurz und der Patient sofort wieder belastbar“.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
skeptisch war ich schon, als Sie mir sagten, dass ich 1-2 Tage nach der Operation wieder einsatzfähig sein sollte. Dies auch vor dem Hintergrund, dass einer meiner Kollegen gerade eine Leistenbruch-OP -hier in Köln durchgeführt- hinter sich hatte und über 3 Wochen "außer Gefecht" gesetzt war. Heute -6 Tage nach der durch Sie durchgeführten OP- kann ich jedoch bestätigen, dass alles so abgelaufen ist wie Sie es zugesagt haben:
-Untersuchung durch Sie am 19.11.
-Einchecken in Klinik am 19.11. abends
-am 20.11. spätnachmittags OP
-am gleichen Abend war ich bereits wieder auf den Beinen - und zwar ohne Schmerzen!
-am 21.11. Aufenthalt in Klinik (inkl. Duschen)
-und am 22.11. nach dem Frühstück fuhr ich eigenhändig mit meinem PKW zurück nach Köln, ohne Komplikation und ohne Schmerzen. Was ich spüre, ist lediglich der behandelte Nabelbruch, den Sie bei dieser Gelegenheit gleich mit behoben haben. Ich bin begeistert von den Möglichkeiten, die die moderne Medizin heute bietet und habe Respekt vor Ihrem Können, das erst eine derart schonende Behandlung ermöglicht.
Beste Grüße aus Köln und vielen Dank
Dieter Eser
Wednesday, November 26, 2003
Abgesehen von der fachl.Kompetenz ist die freundliche, zuvorkommende Art, mit der sich Dr.Löhde um seine Patienten kümmert, allein schon eine Empfehlung wert und hat auch mich ,nach einer sehr ausführlichen Voruntersuchung, davon überzeugt, hier in den allerbesten Händen zu sein.
Bezüglich des kritischen Kommentars eines meiner Vorschreiber vom 10.08.03 möchte ich betonen, daß Vor-u.Nachteile, Risiken etc. im Vorfeld von Dr.Löhde auf das ausführlichste persönlich mit mir besprochen wurden.
Bei der Auswahl der OP Methode schien die Sandwich-Technik am unproblematischsten.
Alles klappte dann auch perfekt wie geplant.Es gab keine Komplikationen und ich hatte nach der OP keine Schmerzen; nur ein leichtes Ziehen der Bauchdecke.
Noch am selben Tag stand ich auf, unternahm am Tag nach der Op schon einen langen Spaziergang und verließ am 3.Tag die Klinik.
Vom Leistenbruch ist heute überhaupt nichts mehr zu spüren, und ich kann, ohne irgendwelche körperlichen Einschränkungen, meinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen.
Dafür danke ich Dr. Löhde sehr herzlich.
G.Oldag
Wednesday, November 26, 2003
Nach einem selbst durchgeführten Umzug mit entsprechender Trägerei schwerer Lasten stellte ich im Februar 2002 einen mittelschweren beidseitigen Leistenbruch fest. Ohne ernsthafte Beschwerden (keine merkbare Einklemmungen) und mit einem gedrängten Terminplan vergingen fast so 18 Monate ohne "Reparatur". Im September 2003 ergab sich endlich eine Lücke im Terminplan und so fing ich an, im Internet konkreter zu recherchieren, wo und wie eine solche Hernienoperation am besten gemacht wird. Im Grunde bevorzugte ich eine Reparatur ohne Netz, da ich kein Freund von Fremdkörpern im Körper bin.
Die Erfahrungen bei dieser Art von OP im Bekanntenkreis haben mich aber schnell eines besseren belehrt: Die Rekonvaleszenz ist deutlich länger, insbesondere die Zeit, bis alle sportlichen Aktivitäten wieder aufgenommen werden können. Bei meinem Bruder hatte es Wochen gedauert, und es war wohl eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Zudem werden beidseitige Brüche fast nur nachei! nander repariert, dass heißt also noch einmal: doppelte Belastung, doppelte Zeit mit Schmerz. Abgesehen davon, dass man bei der 2. OP dann ja schon die leidvolle Erfahrung der ersten hinter sich hat und sich richtig freuen kann. . . !
Andererseits wurden auch von schlechten Erfahrungen bei Netzeinlagen berichtet, aber die waren immer mit geringe Erfahrung der ausführenden Operateure mit dieser Methode verbunden. Die Netzmethode ggf. in Verbindung mit minimal-invasiven Methoden erfordern also echte Spezialisten, die so etwas jeden Tag machen. Nur wie findet man die?
Eine Methode ist, in eines der Hernienzentren zu gehen, aber dann stieß ich beim Recherchieren auf dieses Gästebuch. Die überwiegend nur positiven Eintragungen machten mich Anfangs schon etwas skeptisch. Aber es konnte ja die angegebene telefonische Montags-Sprechzeitgenutzt werden. Ich hatte Glück und erreichte gleich Dr. Löhde, der sich wirklich Zeit nahm und mir sehr ausführlich und informativ seine Methode erläuterte. Dieses Gespräch hat mich überzeugt, bei ihm mit meiner Hernienoperation wirklich in guten Händen zu sein.
Ich habe trotzdem noch einmal über die Entscheidung geschlafen, aber dann am nächsten Tag gleich einen Termin in übernächste Woche telefonisch ausgemacht. Zwei Tage später lag die schriftliche Bestätigung vor, und am Montag den 22.9.2003 stellte ich mich für die nötigen Voruntersuchungen in der Meoklinik vor. Die nötigen Voruntersuchungen zogen sich zwar etwas hin, aber das angenehme Ambiente erleichterte die Warterei, die ich auch völlig akzeptabel fand. Selbst abends zu fortgeschrittener Zeit nahm sich dann Dr. Löhde noch einmal viel Zeit für Voruntersuchung und gab genaue Erklärungen über den Ablauf.
Ich entschied mich für ein herkömmliches Polypropylen-Netz und auch dafür, den bei der Untersuchung ebenfalls festgestellten Nabelbruch mit fixieren zu lassen. Am nächsten Tag (23.9.2003) mittags wurde ich in den OP geschoben und nach dem Erwachen im Aufwachraum konnte ich mich schon 3 Stunden später beim Abendsessen wieder in die Normalität zurückfinden. Schmerzen hatte ich kaum, eher einen heftigen Muskelkater in der Bauchgegend.
Die Nachuntersuchung am 24.9 zeigte schon einen vollen Erfolg der OP, das Netz saß prima, keine Vorstülpungen mehr. Aufstehen, waschen war kein Problem und schon mittags konnte ich den ersten zweistündigen Spaziergang zum Alex und durch das neue Berlin machen. Nur beim Hosenbund musste man aufpassen, dass er nicht zu sehr auf die Knopfloch-Nähte drückte. Im Prinzip hätte ich auch schon am Mittwoch die Klinik verlassen können, aber eine Autofahrt über 500 km schien mir am ersten Tag etwas übertrieben und außerdem wollte ich sicherheitshalber noch eine zweite Nachuntersuchung abwarten, da ich ja nicht vor Ort wäre, falls es doch noch Komplikationen gegeben hätte.
Auch am Donnerstagmorgen ergab die Nachun! tersuchung nur ein weiteres "alles prima" und so konnte ich mittags auf eigenen Beinen mit kleinem Gepäck die Klinik verlassen. Weitere Meilensteine: Schon am Freitag klappte ein Treppenlauf mit über 250 Stufen ohne Probleme, am Samstag die ersten 8km Jogging. Seit dem Ziehen der Fäden eine Woche nach der OP kann ich auch beschwerdefrei Squash spielen. Die Meoklinik mit allen durch die Bank sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeitern, dem vorzüglichen Essen und der angenehmen Atmosphäre habe ich in wirklich angenehmer Erinnerung behalten. Vielen Dank noch einmal an alle, insbesondere Herrn Dr. Löhde.
Detlef Werner, Kiel
Tuesday, October 7, 2003
Hallo Dr. Löhde, gesundheitlich bin ich sehr zufrieden.
Nachdem wir über dieses eigenartige Gebilde (Finger) in Richtung Hoden telefoniert haben [Löhde, Eckhard] (Anmerkung Dr.Löhde: Reste einer ausgedehnten Bruchhöhle) und damit meine Bedenken -es könnte irgend etwas nicht ok sein- ausgeräumt wurden, kann ich mich nur positiv äußern.
Es ist auch eine Verkleinerung festzustellen und das "Ding" ist nicht mehr so hart. Beschwerden habe ich überhaupt keine ! Das in meinem Beruf notwendige Tragen (ich habe ja gleich am Freitag nach der OP wieder damit angefangen) erinnert mich in keinster Weise mehr an meinen Leistenbruch. Es ist ein sehr gutes Gefühl wieder frei von dem Drang zu leben "muß mal wieder hinfassen, ob noch alles in Ordnung ist".
Ich bin sehr froh durch die Informationen auf Ihrer Internetseite von dieser Methode erfahren zu haben. Ein Schritt den ich jedem nur empfehlen kann.
Ein Beweis auch dafür, dass das Internet ein durchaus wichtiger Bestandteil in unserem Leben sein kann - d.h. eigentlich bereits ist. Wo hätte ich sonst über Ihre Arbeit erfahren können ? Bestimmt nicht von den Ärtzen unserer Umgebung, was kein Vorwurf sein soll, denn Berlin ist weit weg.
Leider habe ich von meiner AOK einen ablehnenden Bescheid über einen Kosten- zuschuß erhalten. Doch wenn es auch eine zusätzliche, eigentlich nicht geplante Ausgabe war, habe ich diese nicht bereut! Ich bin überzeugt das es gut angelegt ist. Außerdem ist auch der Aufenthalt in der Meoclinic ein Erlebnis. Ich habe mich wirklich gut betreut gefühlt.
Ich kann und werde Sie bestimmt weiter empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus J.
Samstag, 17. Mai 2003
Sehr geehrter Dr.Echhard Löhde ich habe eine Frage an Sie.
Es handelt sich um einen Leistenbruch(rechts).
Es ist so dass ich vor 3 Monaten operiert wurde,aber die Schmerzen sind immer noch da und zwar so stark wie vor der Operation.
Ich kann mich überhaupt nicht frei bewegen.(Nur gehen,alles andere z.B.:Laufen)ist absolut nicht möglich.
Haben Sie vielleicht eine Erklärung dafür, währe sehr hilfreich.
Danke.
Mit freundlichen Grüßen.
Vitali Seibert.
Monday, November 3, 2003
Sehr geehrter Herr Seibert,
dies ist sicherlich sehr ungewöhnlich - selbst bei einer herkömmlichen Operation. Es muss unbedingt geprüft werden, ob eine Nerveneinklemmung verursacht wurde. Dann hilft nur eine erneute Operation und Nervenbefreiung. Aber Sie müssen Ihren Operateur dazu fragen. Er kennt Sie von "innen" und wird Ihnen helfen können.
Viele Grüße
Dr.Löhde
Vierfacher Leistenbruch, OP am 09.10.03, Patienten-Alter 69 Jahre
Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Löhde, über Ihre außergewöhnlich belastungsarme Methode der Leistenbruch-Operation, Ihre einfühlsame, zeitaufwändige Art, den Patienten aufzuklären und ihm Ängste zu nehmen, die kurze Klinik-/Krankenhaus-Aufenthaltsdauer und Ihr chirurgisches Geschick im Praktizieren der durch Sie wesentlich fortentwickelten Sandwich-Methode wurde an dieser Stelle schon hinreichend geschrieben.
Dies alles kann ich nur mit Nachdruck bestätigen. Vor allem die durch Handskizzen verdeutlichten, auf meine individuelle Konstitution zugeschnittenen Erläuterungen der unterschiedlichen OP-Verfahren und jeweiligen Risiken erleichterten mir - dem Laien - die Entscheidung. Hinzu kam aber noch Ihr bemerkenswerter persönlicher Einsatz, bereits im Vorfeld die Kostensituation in einer für die beteiligten Kassen und den Patienten fair austarierten Regelung zu klären und zu fixieren. Ihr erfolgreiches Bemühen, die OP kostenoptimiert zu gestalten, verdient ausdrückliche Erwähnung.
Doch damit nicht genug: Bei meiner ausgeprägt hageren Statur stellte die Anwendung der Sandwich- Methode für Sie und ihre Mitarbeiter - gemäß Ihren eigenen Worten - eine echte Herausforderung dar. Congratulation!! Sie haben sie mit Bravour gemeistert. Bereits am Tage nach der OP "turnte" ich wieder zu Hause auf einer Leiter herum; mit Reck- und Streck-Verrenkungen, die man einem OP-Rekonvaleszenten wohl kaum zutrauen würde. Und das, bei ehedem je 2 Leistenbrüchen auf jeder Seite (also insgesamt 4 Brüchen!!). Nebenbei sei noch erwähnt, dass ich auch dem Park-Sanatorium Dahlem, in dem ich untergebracht war, und seinem Pflegepersonal, hohes Lob zolle. Ein rundum zufriedener Patient freut sich auf den nächsten alpinen Klettersteig und dankt Ihnen mit dem Abschluss-Urteil: "summa cum laude"
herzlichst
Ihr H. Nöll
Friday, October 31, 2003 at 18:41:08 Sehr geehrter Herr Dr. Löhde! Marienthal, 12.11.03
Seit vielen Jahren habe ich mit ein wenig Hoffnung auf solche Operationsform gewartet. Ich hatte nämlich keine Hoffnung mehr, dass mir die alte Form helfen kann. Die Leistenbruchstütze hat meinen Bruch ständig vergrößert, was mir großen Kummer gemacht hat. Ungeheuer froh war ich, als ich Sie, Ihre Beschreibung und die Korrespondenz anderer Patienten im Internet gefunden habe. Nachdem alle postoperativen Wehwehchen abgeklungen sind, möchte ich Ihnen meinen herzlichen Dank aussprechen.
1. Dass Sie mich so freundlich angerufen, dann empfangen und im Krankenhaus betreut haben.
2. Dass Sie die Erledigung der bürokratischen Angelegenheiten wie selbstverständlich auf sich genommen haben,
3. Dass ich trotz Schmerzen, die in keinem Vergleich zu anderen Methoden standen, ziemlich sicher nach Hause fuhr und zwar im Vertrauen auf Ihr Wort.
Ich würde allen "Rezidivisten" raten, sich einer solchen Operation zu unterziehen, wie ich sie durch Ihre Kenntnisse, Erfahrung und liebevolle Behandlung erlebt habe.
Ich bedaure es, dass Ihre Methode sich nicht verbreitet, damit mehr Menschen geholfen werden kann. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen, dass Sie immer wieder Freude erleben, einem Menschen zu helfen in solcher hoffnungslosen Situation, in der ich selbst lebte. Ihr Czeslaw Oczos P.S. Ist das ein Zufall oder die Regel, dass sich der Hodensack bei der Operation vergrößert?
(Anmerkung Dr.Löhde: Bei solch großen Wiederholungsbrüchen, die bis in den Hodensack reichen, sammelt sich immer etwas Lymphflüssigkeit an dieser tiefsten Stelle[Löhde, Eckhard] an . Dies wird bald resorbiert und alles ist wie vorher.)
Sehr geehrter Dr. Löhde,
da wir uns an meinem Entlassungstag nicht mehr gesehen haben, möchte ich mich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei Ihnen für die anscheinend recht gut gelungene Operation bedanken. Sie haben mir vorher auf jeden Fall nicht zuviel versprochen:
1. Tag (Nachmittags): Ankommen
2. Tag : OP - Relaxen
3. Tag: : In Berlin herumspazieren
4. Tag (Morgens) : Entlassung nach einem gemütlichen Frühstück
Nach zwei weiteren Tagen des Ausspannens (wo Husten und Lachen noch ein wenig schwer fielen) konnte ich meinen Hausarzt (bzw. dessen Vertretung) nur mit Mühe davon abhalten, mich nach dem Fäden ziehen noch für ein paar Tage krankzuschreiben (anscheinend sind die Auswirkungen moderner minimalinvasiver Medizin nicht überall bekannt).
Inzwischen geht es mir fast wie vor der OP und ich muss mich fast noch ein wenig zurückhalten wieder auf "100%" zu "fahren". Alles in Allem also ein rundum gelungener und unbedingt weiter zu empfehlender Berlin Besuch !! Nochmals meine herzlichen Dank - auch an das ganze MEOCLINIC Team - ,.. das gebe ich gern weiter
Andreas Nagel Zu Ihrer Internetseite kann ich Ihnen leider nicht gratulieren. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden werden nicht sauber besprochen und nach Belieben ein- oder ausgeblendet. Zudem: kein Wort von Risiken, unerwünschten Effekten und Rezidiven. Von einem Fachmann ihres Kalibers (mindestens dem CV nach) hätte ich etwas mehr Seriosität erwartet. schade...
...und sollte mein kritischer Eintrag beim nächsten "update" hier nicht erscheinen, spräche die Zensur ihre eigene Sprache. Ich bin gespannt....
-Friday, October 10, 2003
Sehr verehrte Frau, sehr geehrter Herr,
vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar. Natürlich wird dieser ebenso wie alle anderen Kommentare auf dieser Seite veröffentlicht.
Aber Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an: Die Vor-und Nachteile, die Risiken, die operativen Abläufe der einzelnen Methoden sind in der Tat nicht ausführlich genug dargestellt.
Dies bespreche ich immer mit meinen Patienten persönlich und zeichne die unterschiedlichen Op-Verfahren auf einem Blatt Papier gemeinsam auf. An Hand dieser Zeichnung kann man nun verstehen, in welchen Punkten - nämlich aufgrund der unterschiedlichen anatomischen Präparationsebenen - sich die Verfahren unterscheiden und die unterschiedlichen Risiken beurteilen.
Die Internet-Seite gibt somit nur einen ersten Einblick, Sie ist kein chirurgisches Lehrbuch! Viele Patienten haben sich aber auch schon selbst intensiv anderweitig oder aufgrund vorangegangener Operationen über verschiedene Punkte informiert. Dennoch: In der Tat ist ein "Anhang" zu dieser Seite in Vorbereitung.
Dieser wird eine ausführliche und verständliche Beschreibung "sämtlicher" Op-Verfahren beinhalten. Sie können sich diese Erklärungen mit Literaturhinweisen dann herunterladen und bearbeiten. Ich denke, dies würde Ihren Ansprüchen entgegen kommen.
Somit freue ich mich sehr über Ihre Anregung und verbleibe mit freundlichen
Grüßen
PD Dr.E.Löhde
Guten Tag,
nachdem ich bereits im Jahre 2001 einen linksseitigen Leistenbruch bei mir feststellen musste, traf es mich umso härter, als ich im Frühjahr 2003 nun auch noch mit einem rechtsseitigen Bruch konfrontiert wurde. Denn meine OP-Erfahrungen vom ersten (linksseitigen) Bruch waren nicht die Besten.
Hierzu begab ich mich ins Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz, wo mein Bruch offen nach der Shouldice-Methode operiert wurde. Von einer etwa 10 Zentimeter langen Narbe abgesehen, zog diese OP eine mehrwöchige, zum großen Teil schmerzvolle Rehabilitationszeit nach sich. Erst nach etwa 4 bis 5 Woche war ich zu leichteren sportlichen Aktivitäten wieder imstande. Größere Anstrengungen sollten noch mehrere Monate danach aufgrund der Wiederholungsbruchgefahr unterlassen werden.
Als ich mich nun dem zweiten Bruch gegenüber sah, waren die Gedanken an die Zeit nach der ersten OP wieder sehr präsent. So habe ich begonnen, mich nach alternativen OP-Möglichkeiten umzuschauen und landete schließlich auf eben dieser Seite hier. Schnell wurde mir klar, dass es für mich keine bessere Möglichkeit geben würde, als eine Reise zu Dr. Löhde nach Berlin anzutreten. Ich sollte nicht enttäuscht werden.
Mag die Klinik an sich schon beeindruckend sein, so ist die Freundlichkeit & Kompetenz des Personals noch umso höher zu loben. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl des "Ausgeliefert-Seins", welches einem doch nur zu oft in Krankenhäusern begegnet. Zur Operation an sich bleibt wenig zu sagen, denn damit sage ich eine ganze Menge. Nach einem dreitägigen Aufenthalt im "Hotel" Meoclinic war ich auch schon wieder "auf freiem Fuß".
Was blieb mir (wenn es schon KEINE Schmerzen waren, die mich an eine OP erinnerten)? Lediglich die Erfahrung an einen wunderbaren Aufenthalt! und eine große Portion Dankbarkeit - an Herrn Doktor Löhde & den Rest der Meoclinic.
Michael Demuth, Ulm (22 Jahre)
Friday, October 3, 2003
Lieber Herr Dr. Löhde,
ich hoffe, Sie hatten einen tollen Urlaub und sind erholt wieder in Berlin angekommen. Nach sechs schönen Wochen in Deutschland bin ich zurück in Californien und habe das dringende Verlangen, mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen zu bedanken. Wie Sie sich vielleicht erinnern, habe ich aufgrund meiner aufgetauchten Schmerzen nach der Leistenbruch-OP in den USA im letzten Sommer eine Odyssee von Arztbesuchen hinter mir, um eine Linderung zu finden. Ich mußte aber erst den langen Weg zu Ihnen in die Meoclinic gehen, um dort auf einen Facharzt zu treffen, der mich mit Verständnis für meine Situation und Geduld professionell beraten und behandelt hat.
Die Spritze hat am 5. Tag nach der Behandlung ihre Wirkung gezeigt. Ich bin mit meiner Mutter zu einem See baden gefahren und konnte zum 1. Mal wieder schwimmen ohne Schmerzen in der rechten Seite!!! Auch wenn ich noch keine 3 km gejoggt bin, so verspüre ich bisher nur noch an den Tagen um meinen Eisprung herum sowie den Tagen selbst Schmerzen. Das ist ein Riesenfortschritt und ich wünschte, ich könnte Sie noch ein paar Mal in Ihrer Klinik besuchen kommen, um diese verbleibenden Symptome sowie meine linke Seite zu behandeln.
Ich bin überglücklich über diese Entwicklung und schöpfe wieder Hoffnung, dass ich in absehbarer Zeit zu einem völlig normalen (sportlichen) Leben zurückfinden kann. Ihrer Anregung, es mit Akupressur zu versuchen, werde ich nachkommen. Und wenn die linke Seite bis zum nächsten Deutschlandbesuch nicht deutlich besser geworden ist, dann stehe ich bei Ihnen wieder auf der Matte. Danke auch für Ihre Großzügigkeit!
Übrigens waren Sie noch für den Rest des Tages der Held bei meinen Patenkindern. Die beiden haben sämtlichen Fahrgästen auf der Heimfahrt in der U-Bahn erzählt von wem sie diese besonderen "Luftballons" bekommen haben. Es wäre klasse, wenn es mehr von Ihnen unter den Ärzten geben würde!
Ich wünsche Ihnen alles Gute und werde die Meoclinic empfehlen wann immer es
geht.
Mit den besten Grüßen
Susanne Moisan
Montag, 25. August 2003
prima seite, hatte eine op vor einem jahr, inzwischen aber wieder gebrochen ! waere damals ueber die infos auf dieser seite sehr froh gewessen! DANKE
-Monday, August 11, 2003
VON JAPAN NACH DEUTSCHLAND ZUR OPERATION AN DER MEOCLINIC — IN SIEBEN TAGEN WIEDER OK!
SHOCK
Anfang Oktober 2002 erfahre ich, dass ich unters Messer muss wegen Leistenbruch auf der rechten Seite - zum Glück keine Schmerzen.
INTERNET Ich hänge mich sofort!ins Internet und finde eine Menge Erklärungen auf Englisch und auf Deutsch, aber am überzeugendsten ist die elegante & klar organisierte HP von Dr. Löhde in Berlin an der Meoclinic.
KONTAKTAUFNAHME MIT DR. LÖHDE Weil Email nicht funktioniert rufe ich Dr. Löhde nach einigen Tagen direkt an. Schon beim ersten Gespräch fühle ich mich sofort!verstanden. Obwohl ich von Dr. Löhde noch nie in meinem Leben jemals etwas gehört hatte, fühle ich mich - ohne logischen Grund - geborgen & in sicherer Hand. Weitere Gespräche bestätigen mir meinen ersten Eindruck.
ENTSCHEIDUNG TREFFEN
Ich habe jetzt zwei Möglichkeiten: a) Operation in Japan - ist in der Nähe & billig: die Versicherung bezahlt b) In Berlin an der Meoclinic - ist weit weg & teuer: die Versicherung bezahlt fast nichts. Aber was ist letzten Endes wichtiger:
Geld -------> oder --------> Gesundheit?
Trotz vieler Bedenken von Freunden & Bekannten (zu unsicher, Arzt total unbekannt, zu gefährlich, usw.) entscheide ich mich trotzdem für Dr. Löhdes Sandwhich-Methode an der Meoclinic.
TERMINPLANUNG
Inzwischen ist es Mitte Oktober. Der früheste mögliche Termin wäre in der Zeit vom 1. bis zum 7. November 2002. Was tun? In zwei Wochen oder zu einem späteren Zeitpunkt?
ENTSCHEIDUNG
Ich entscheide mich für den frühesten Zeitpunkt in zwei Wochen. Ich Teile Dr. Löhde meine Entscheidung mit und wir machen dann zusammen einen Plan, der so aussieht: Freitag, 1. November 2002: Flug von Osaka nach Frankfurt Samstag, 2. November 2002: Bleibe eine Nacht bei Freunden in Frankfurt Sonntag, 3. November 2002: Flug von Frankfurt nach Berlin Montag, 4. November 2002:
UNTERSUCHUNG & OPERATION Dienstag, 5. November 2002: Einzelzimmer in der Meoclinic mit toller Aussicht über Berlin Mittwoch, 6. November 2002: Bezahle & verlasse die Meoclinic Donnerstag, 7. November 2002: Rückflug von Frankfurt nach Osaka in Japan
FAZIT
Alles hat bestens geklappt! Am Montag, den 11. November arbeite ich wieder. Ich bedanke mich hier an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen bei Herrn Dr. Löhde für die sehr gute Operation (und sogar mit einer zehnjährigen Garantie), seinem tollen Einfühlungsvermögen in die menschliche Psyche und seine unkomplizierte Vorgehensweise Probleme anzugehen und zu lösen. Ausserdem bedanke ich mich für den vorzüglichen Service an der Meoclinic!!!
Johann Junge July 2003 - Kyoto, Japan
(Ich wohne mit meiner Familie am Stadtrand der schönen, alten Kaiserstadt Kyoto und bin Lektor an verschiedenen Universitäten hier in der Mitte der japanischen Hauptinsel Honschu.)
-Sunday, July 27, 2003
Nach einem unverschuldetem Fahrradunfall wurde die Diagnose "Leistenbruch" gestellt. Mitten in der Diplomarbeit und acht Wochen vor einem Unzug kam nur eine Operation mit kurzer Heilungsdauer in Frage. Nach der Konsultation mehrer Kieler Ärzte und deren Empfehlungen für offene Behandlung nach Lichtenstein, entschied ich mich nach einem sehr ausführlichen Telefonat mit Herrn Dr. Löhde für eine Operation nach der Sandwich-Methode.
Anreise Montag 30.6.03 15 Uhr (Voruntersuchung, etc)
Operation Dienstag 1.7.03 11 Uhr inkl. Nabelbruch
Entlassung Mittwoch 2.7.03 12 Uhr Die Betreuung durch Herrn Dr. Löhde sowie die Schwestern war jederzeit ausgezeichnet, das Essen sehr gut und die Atmosphäre sehr freundlich. Vielen Dank und viele Grüße von der Ostsee,
Hanns-Christian Nicken, Kiel
-Friday, July 4, 2003
Operation eines großen Leistenbruchs nebst Nabelbruch ganz ohne jeden Schmerz, dafür aber in einer äußerst angenehmen Atmosphäre, mit
erstklassigem Essen und einem kompetenten und stets freundlichen Ärzte- und Pflegeteam - und schon am Tag nach der OP ein Spaziergang zum Brandenburger Tor ...
Gibt’s nicht?
Gibt’s doch!
Bei Dr. Löhde in der MEOCLINIC!
Auf diesem Wege noch einmal vielen Dank an Sie, Herr Dr. Löhde und an Ihr hervorragendes Team!
M. Christiansen
-Monday, June 30, 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Loehde,
nun sind einige Tage vergangen und ich kann wohl sagen, das ich nahe zu beschwerdefrei bin. Von Zeit zu Zeit ist bei bestimmten Bewegeungen ein Ziehen oberhalb der Leiste zu verspüren. Herr (Name entfernt, d.Red.) ein sehr guter Bekannter von mir ( privat versichert) schleppt sich auch schon seit mittlerweile 2 Jahren mit einem Leistenbruch herum. Er hat sich bisher gescheut, sich operieren zu lassen, weil er sich ebenfalls wie ich keinen Ausfall leisten kann. Ich habe ihm Ihre Adresse genannt. Er ist sehr interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
J. Hollmann
Montag, 23. Juni 2003
Ich habe einen Leistenbruch links erlitten.
Im Internet habe ich mich über die verschiedenen OP-Methoden informiert. Meiner Meinung nach war nur eine Methode optimal, nämlich jene von Dr. Löhde.
Die einfachen und gut verständlichen Darstellungen, sowie die Statements im Gästebuch haben mich veranlasst, Herrn Dr. Löhde tel. anzufragen. Damit erlebte ich die erste Ueberraschung. Ein vielbeschäftigter Arzt, welcher am Telefon den Eindruck vermittelt, dass er Zeit hat. Alle meine Fragen hat er detailliert beantwortet. Nun war ich restlos überzeugt und konnte auch gleich kurzfristig einen Termin vereinbaren.
Schon bei der Untersuchung bestätigte sich mein positives Empfinden. Ich bin 65 Jahre alt und hatte das erste Mal das Gefühl, von einem Arzt wirklich in die Entscheidung mit einbezogen zu werden.
Bei einer mediznischen Behandlung hat man nicht selten das Gefühl, seinen Körper am Eingang abzugeben und nach getaner Arbeit wieder abzuholen!
Welch angenehmer Unterschied bei Dr. Löhde. Er gab mir das Gefühl, dass wir zusammen mein Inneres erkunden und ich konnte im Ultraschall selbst einen zweiten Bruch auf der rechten Seite erkennen, welcher gleichzeitig zu beheben war.
Für meine Frau wurde ein zweites Bett bereitgestellt, da sie sonst alleine im Hotel gewohnt hätte. Die Verpflegung war "firstclass" und auch die Präsentation war perfekt. Dazu der zuvorkommende Service des gesamten Personals.
Für die Operation wurde ich sorgfältig vorbereitet und bin auch ohne jeden Stress wieder aus der Narkose erwacht. An der im Gästebuch immer wieder erwähnten Schmerzfreiheit habe ich ehrlich gesagt, etwas gezweifelt, da ich ziemlich schmerzempflindlich bin. Ein Ziehen im Bauch kann aber auch ich nun wirklich nicht als Schmerz bezeichnen. Es war der erste Eingriff in meinem Leben, welchen ich ohne wenn und aber in guter Erinnerung habe!
Schon am zweiten Tag haben wir Spaziergänge in die Umgebung unternommen und konnten unseren Berlin Aufenthalt noch richtig geniessen. Im Besonderen, da die Meoclinic in einem kulinarisch äusserst interessanten Umfeld liegt.
Herr Dr. Löhde hat mir vor der Abreise gleich noch die Fäden gezogen, so dass ich die lange Autofahrt zurück in die Schweiz ohne Bedenken antreten konnte.
Wie heisst es doch in einer sattsam bekannten Fernsehwerbung: wenn du dein Leben nochmals leben könntest ?? Ich weiss nicht ob ich meine Brille bei Fielmann kaufen würde. Aber für einen Leistenbruch würde ich ohne zögern wieder zu Dr. Löhde nach Berlin fahren !!
Hellmut-Georg Niederer
Horgen am Zürichsee/Schweiz
-Wednesday, June 18, 2003
Als leidgeprüftem und operationserfahrenem Patienten flößte der Gedanke Leistenbruch-OP auch mir wieder erhebliche Angst ein. Nahezu umsonst, wie ich nach dem Aufenthalt in der Meoclinic und der erfolgreichen Behandlung durch Herrn Dr. Löhde feststellen darf. Für die medizinisch und pflegerisch erstklassige Behandlung und für die immer freundlich zugewandte ärztliche Betreuung durch Herrn Dr. Löhde, die m. E. besondere Erwähnung verdient, sage ich an dieser Stelle nochmals Dank. Drei Tage Klinikaufenthalt mit hervorragendem Erfolg und ohne die befürchteten Schmerzen und Beschwerden.
Berlin, den 14. Mai 2003
Wulf Wöhler
-Wednesday, May 14, 2003
Ein Fall für Spezialisten?
Das Krankheitsbild: Ein Leistenbruch links von faust-großem Ausmaß, den ich seit fünf Monaten nur durch ein Bruchband im Bauchraum zurückhalten konnte.
Diesen mehr als lästigen Zustand ließ ich in der Meoklinik von Herrn Dr. Löhde operativ beheben. Bei der Untersuchung stellte sich auch ein Leistenbruch rechts heraus, der gleich mit operiert wurde (beide minimal-invasiv mit Polypropylennetzen zum Verschließen der Bruchlücken).
Zum zeitlichen Ablauf:
Ankunft am Mittwoch, 2.April,
Untersuchung etc., Operation am Donnerstag, 3. April, morgens,
Entlassung am Sonntag, den 6. April. Inzwischen bin ich völlig beschwerdefrei!
Sonstiges: Das Essen ist Spitze. Meine Antwort zu oben: Ja!
-Tuesday, April 22, 2003
Am 30.04 würde ich stationär in ein Krankenhaus eingeliefert (nicht die Privatklinik von Dr. Löhde). Am Folgetag die Operation. Es wurde eine offene Operationsmethode angewandt. Die Tage danach, bis heute (Sonntag) habe ich Schmerzen, fühle mich schwach und kann mich kaum fortbewegen. Der Arzt hat für mich mindestens 1 Woche Ruhe angeordnet, normalerweise wären es sogar um die 3 Wochen. Somit kann ich sagen, dass meine Leistenop zwar für die schon mittelstark ausgeprägte Leistenhernie noch ziemlich gut verlaufen ist, aber mit einer längeren Zeit in der ich nichts tun kann und einer doch recht großen Narbe ist das ganze schon etwas unangenehm und unpraktisch.
-Sonntag, Mai 4, 2003
Nach einer gelungenen Operation möchte auch ich einen kurzen Erfahrungsbericht beisteuern. Eigentlich könnte man diesen Bericht in absoluter Kurzform abgeben:
- Mittwoch, Anreise und Untersuchung
- Donnerstag, Operation (Sandwich-Methode)
- Freitag, Nachkontrolle und Abreise.
Das wäre dann aber doch zu kurz.
Ich habe mich bei diesem kurzen Aufenthalt in der MEOCLINIC immer gut betreut und versorgt gefühlt, und kann jedem Betroffenen nur die OP durch Herrn Dr. Löhde, dem ich bei dieser Gelegenheit nochmals danken möchte, empfehlen. Es ging sehr schnell, hat mich nicht belastet und ich hatte zu keiner Zeit Schmerzen.
Norbert Heckel
-Sunday, April 13, 2003
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde,
es ist jetzt gerade 18 Tage her, daß ich von Ihnen operiert worden bin. Wenn ich ganz ehrlich bin muß zugeben, ich doch etwas geschockt als Sie mir offerierten das ich einen Leistenbruch links und rechts sowie einen Nabelbruch habe. Vom ersten Augenblick habe ich aber ein gutes Gefühl bei Ihnen gehabt.
Dieses Gefühl wurde bis zum heutigen Tag in jeder Form bestätigt. Ihre kompetente offene Art mit dem Patienten umzugehen ist wirklich sehr herzerfrischend und unterscheidet Sie von vielen anderen Ärzten, welche Ihre Patienten nur als Laien behandeln, die sowieso nicht die Gedankengänge des Arztes verstehen.
Also kurzgesagt,ich fühle mich nach knapp 3 Wochen einfach wunderbar. Ich habe keinerlei Beschwerden.
Ich werde Sie und auch die Meoclinic auf jeden Fall weiter empfehlen. Es war ein sehr angenehmer Aufenthalt im Hotel Meoclinic.
Hendrik Duge
Berlin 28.03.2003
Sehr geehrter Herr Löhde,
vielen Dank für Ihre Antwort! Ich habe mich sehr über diese gefreut und sie waren mir eine große Hilfe bei meiner Entscheidung. Da sich drei Ärzte meine Beschwerden angeguckt haben und alle der Meinung waren, dass ich einen Leistenbruch habe, wird das wohl der Fall sein. Deshalb werde ich wohl oder übel den Ärzten hier vertrauen müssen.
Trotzdem nochmal vielen Dank für ihre Hilfe und ich hoffe Sie werden noch vielen anderen Menschen helfen. Denn das was sie mit ihrer Seite anbieten ist heutzutage nicht als selbstverständlich zu sehen und eine ganz tolle Sache! Nur weiter so!
Liebe Grüße
Martha Gaczynski
Samstag, 22. Februar 2003
Gerade mal 50 Jahre auf dem "Buckel" und dann am 16.12. die Erstdiagnose Leistenbruch. Na toll, so kurz vor Weihnachten und dann noch der gebuchte Skiurlaub für Anfang Februar ...
Der Familienrat hat beschlossen, dass ich unoperiert nicht Ski fahren sollte - und stornieren wir deshalb die Reise ? Immerhin sei nach einer konventionellen OP eine Schonzeit von 3 Monaten angesagt.
Meine Familie war über diese Aussicht mindestens ebenso begeistert wie ich.
Aber wozu hat man schließlich Internet ? Gesucht und Dr.Löhde in der Meoclinic Berlin gefunden.
Von der Sandwich-Methode gelesen und die Hoffnung auf Reali-sierung des Urlaubs stieg wieder. Kontaktaufnahme, Terminierung der Voruntersuchung und der OP - ganz nach meinem engen beruflichen Terminplan. Am 13.01. ging's los - ambulante Voruntersuchung.
Diagnose: Beide Seiten werden operiert und zwar mit der Sandwich-Methode. Dann am Abend des 15.01. Einzug in das "Hotel" Meoclinic, am Morgen des 16.01. Operation, am 17.01. schon wieder spazieren gegangen und am Morgen des 18.01. Entlassung.
Eigentlich schade, weil der Service und die Betreuung in der Klinik so herzlich und aufmerksam, der Aufenthalt somit erholsam ist. Am gleichen Tag nachmittags zu einer Familienfeier, alle sind total erstaunt über meine Geschichte und meine Beschwerdefreiheit.
Den Skiurlaub habe ich dann mit meiner Familie wie geplant angetreten, Ski gefahren bin ich wie immer, es zwickte und zwackte nichts.
Tolle Leistung des Dr. Löhde und der anderen Ärzte der Meoclinic - herzlichen Dank dafür.
Thomas aus Berlin.
-Sunday, February 16, 2003
Sehr geehrter Herr Doktor Löhde,
Mittwoch 19.00 Uhr Ankunft in der Meoclinic, Donnerstag Leistenbruch OP, Samstag Besuch "Nacht der Museen", Sonntag Meoclinic verlassen, Montag aktiv als Kapitän auf der Brücke eines Ostseefährschiffes gestanden und das alles völlig beschwerdefrei, ist das möglich? Diese Geschichte ist wahr und ich möchte mich auf diesem Weg nocheinmal für die professionelle und kompetente Behandlung bei Ihnen bedanken. Mein Dank gilt auch dem freundlichen und aufmerksamen Klinikpersonal. Der Besuch und die Behandlung in Ihrem Haus waren ein Vergnügen.
Johannes Wasmuth
Seniorcaptain Scandlines Deutschland GmbH
-Tuesday, February 4, 2003
Heute ist die Leistenbruch OP gerade mal 5 Tage her und ich fühle mich bestens. Morgen früh um 5 h werden wir nach Süd Africa aufbrechen und ich hoffe, dass ich keinerlei Beschwerden mit den Leisten haben werde. Besten Dank für die Grüße die sie uns über den hiesigen Apotheker haben zukommen lassen.
Meine Frau und ich arbeiten als Selbstständige in der Gastronomie (Kleinbetrieb) im Schwarzwald. Im Krankenhaus in Freudenstadt hätte ich ca 4 Wochen nach der OP nicht schwer heben dürfen. Somit haben wir uns entschlossen, nachdem wir die Seite der Meoclinic im Internet fanden die Reise nach Berlin zu wagen. Wie in den vorherigen Berichten beschrieben war der Aufenthalt in Berlin nicht mit einem herkömmlichen Krankenhausaufenthalt zu vergleichen. Wir fühlten uns rundherum in besten Händen. Schon 3 Tage nach der Operation stand ich wieder am heimischen Herd und habe schmerzfrei für eine größere Gruppe gekocht. Jetzt freue ich mich auf den wohlverdienten Jahresurlaub und bedanke mich bei dem gesamten Team der Meoclinc besonders bei Herrn Dr. Löhde für die schnelle und provesionelle Operation.
Mit lieben Grüßen aus dem verschneiten Schwarzwald
W. Sieber
Tuesday, January 14, 2003
Es widerfährt einem sicher nicht oft, zumal in meinem Alter von fast 69 Jahren, daß man sich gern an einen Krankenhausaufenthalt und an eine Operation erinnert. Im Falle der Meoclinic in ärztlicher Behandlung von Dr. Eckhard Löhde und seiner Crew war das jedoch so.
Wie kam es überhaupt dazu? – Kurz nachdem ich im Internet unter www.google.com bei Eingabe des Stichwortes „minimal invasive Chirurgie“ auf Anhieb die Homepage von Herrn PD Dr. Eckhard Löhde fand und gelesen hatte, war mein Entschluß gefaßt. Denn nach einer wenig erfolgreichen Leistenbruchoperation nach Methode Liechtenstein in einer Bonner Klinik vor einem Jahr, wollte ich diesmal eine modernere, von manchen konservativen Ärzten zurückhaltend bewertete Behandlungsmethode wählen, die außer rascher Wiederherstellung der vollen Leistungsfähigkeit auch noch fast eine Garantie gegen ein erneutes Auftreten desselben Bruches bietet.
Nach Email und telefonischer Absprache mit Dr.Löhde konnte ganz kurzfristig ein Termin für den Eingriff festgelegt werden. Spät abends am Sonntag, den 17.11.2002, traf ich nach meinem Flug von Köln/Bonn gegen 22:00 Uhr in der Klinik ein. Die Aufnahme durch die Schwester wie auch der ganze Aufenthalt später war von Freundlichkeit durch das diensthabende Personal bestimmt, sodaß man von der Atmosphäre her eher das Gefühl hatte, in einem guten Hotel statt in einer Klinik untergebracht zu sein.
Trotz vorgerückter Stunde bekam ich auch noch ein Abendbrot gereicht und alles ohne jeglichen Mißmut über den späten Gast. Bei der Voruntersuchung durch Dr. Löhde am nächsten Montag gegen 09:30 Uhr wurde außer dem Rezidivbruch rechts auch noch ein neuer in der linken Leiste identifiziert. Trotzdem konnte die ursprünglich für Dienstag geplante Operation noch auf 11:00 des gleichen Tages anberaumt werden.
Ca. 3 Stunden später konnte ich mich bereits wieder aus dem Bett erheben, benötigte keine der bereitgestellten Schmerzmittel und außer drei kleinen Pflastern war von einer Operationswunde nichts zu sehen. Die drei kleinen Einstiche im Bauchnabel bzw. darunter waren jeweils mit einem Faden gesichert, die ich mir später zuhause nach einer angemessenen Zeit selbst entfernen konnte. Am Tag nach der Operation konnte ich die Klinik im angenehmen Ambiente der Friedrichstadtpassage bereits zu zwei ausgedehnten Spaziergängen durch das winterliche Berlin verlassen.
Einen Tag später, am Mittwoch, d. 20.11.2002, durfte ich das Klinikum bereits verlassen, nachdem sich Dr. Löhde mehr als eine halbe Stunde Zeit nahm, noch auf meine insistierenden Fragen über die Aussichten und Chancen der bei mir durchgeführten laparoskopischen Operationsmethode und die Entwicklung auf diesem Gebiet zu unterhalten, wobei wir auch über seinen dazu notwendigen Aufenthalt in den USA sprachen.
Jetzt, mehr als einen Monat danach, kann ich feststellen, daß ich an meiner überaus positiven Einstellung zu diesem Behandlungserfolg des Herrn Dr. Löhde keinerlei Abstriche machen muß und anderen Ratsuchenden in gleicher Sache diese Adresse und speziell Herrn Dr. Löhde nur empfehlen kann. In dieser Klinik wird man von ihm nicht über die nötige Zeit hinaus festgehalten. Somit leistet man einen wesentlichen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung im Gesundheitswesen. Meine anfänglichen Befürchtungen gegenüber einer Privatklinik, daß die Kosten eventuell seitens der Privatversicherung bzw. der Beihilfestelle des Bundes nicht voll übernommen würden, wurden daher nicht bestätigt.
M. Neugebauer
Saturday, December 21, 2002
Daß ich mich nach über 3 Jahren entschloß, meine Leistenbrüche operieren zu lassen, ist ausschließlich dem Vertrauen zu verdanken, das mir Herr Dr. Löhde sowohl durch seine hohe fachliche Kompetenz, aber auch verständnisvollen persönlichen Umgang vermittelte.
In Anbetracht meiner völlig marode gewesenen Leisten habe ich den Eindruck, daß er diese OP (03.12.02)wohl mehr kreiert als nur durchgeführt hat.
Übrigens: mein abgrundtiefes Mißtrauen gegenüber Chirurgen besteht weiter, jetzt allerdings mit einer Ausnahme.
Vielen Dank an Sie, Herr Dr. Löhde, und Ihr hervorragendes Team, verbunden mit besten Wünschen für ein gutes neues Jahr.
J. Kegel
Friday, December 27, 2002
Vielen Dank Herr Löhde,
Ein ganzes Jahr habe ich mich mit Schmerzen nach Belastungen durch Berlin geschleppt. Die Angst vor einer großen Operation war umsonst. Nachdem ich die erste richtige Diagnose in Ihrer Meo-Klinik gestellt bekommen habe war ich sofort! entschlossen nur nach Ihrer Methode behandelt zu werden. Am 1.Tag nach der Operation konnte ich schon aufrecht laufen,wo andere Patienten nach der alten Methode "Schultheiss" (Shouldice) nach einem großen Schnitt nicht einmal husten oder lachen konnten ohne starke Schmerzen zu bekommen. Auch der 2 tägige Aufenthalt im Krankenhaus war enspannend und empfehlenswert. Meine Frau und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie sowie dem ganzen Team viel Erfolg ein gesundes neues Jahr 2003.
Frank Scheludko
-Saturday, December 7, 2002
Sehr geehrter Herr Löhde
Ich habe Scheisse gebaut. OP ambulant. Haette besser auf Sie gehört. Nach 6 Wochen Schmerzen wie Hund, weil alle nur noch auf Kassenpatienten scheissen. Bin jetzt 42 und waere besser nach Berlin gefahren! Ich war der Versuch als Kassenpatient. Mir tut alles weh.
Waere ich nur nicht so blöd gewesen......
R.Arens
-Sat, 30 Nov 2002
Lieber Dr. Löhde
Ich freue mich, Ihnen berichten zu können, daß 14 Tage nach der Op. nur noch zwei winzig kleine Striche auf meinem Bauch zu sehen sind. Aber nun zu meinem Bericht :
In letzter Zeit bemerkte ich ein leichtes ziehen in der Leistengegend. Beim Fineßtraining gab es bei gewissen Übungen einen Stich. Mitte Oktober stellte ich dann erschrocken eine Walnußgroße Beule in der rechten Leiste fest.
Ein Besuch beim Arzt bestätigte meinen Verdacht " Leistenbruch rechts " Eine baldige Op wurde mir angeraten. Da ich als selbstständiger auf eine möglichst schnelle Heilmethode angewiesen bin, kam für mich nur ein minimal invasiver Eingriff in Frage.Ich hatte schon woanders einen Op-Tewrmin vereinbart, als ich mich im Internet etwas genauer zum Thema Leistenbruch informieren wollte. Ich stolperte geradezu über die tollen Seiten von Dr. Löhde. Auch die vielen positiven Aussagen in diesem Gästebuch machten mich derart neugierig, daß ich spontan zum Telefon griff, und einen Termin mit Dr. Löhde vereinbarte.
Ein vielbeschäftigter Arzt, der sich eine Stunde Zeit nimmt um gewissenhaft zu untersuchen ( wobei sich ein weiterer Bruch auf der anderen Seite herausstellte) und um einen Routineeingriff zu erklären, hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ich hatte danach überhaupt keinen Zweifel mehr, daß ich hier in den besten Händen war. Der Op Termin war schon eine Woche danach.
Ich kann die Berichte meiner Vorgänger nur bestätigen. Die Meo Klinic mit seinen engagierten und kompetenten Mitarbeitern, ist eine Klasse für sich. Einen Tag nach der Operation war ich schon wieder in der Firma, am zweiten Tag voll belastbar. Auch die Rechnung ist gemessen an der Leistung und am Ergebnis nicht zu hoch. Ich bin so begeistert, daß ich mich in der nächsten Woche zum "Gesundheits-Check" in der Meo Klinic angemeldet habe, obwohl ich mich kerngesund fühle.
Zum Schluß noch etwas zum Thema "Übergewicht" :
Der Leistenbruch ( und viele, viele andere Krankheiten )war bei mir wahrscheinlich eine Folge von Jahrzehntelangem Übergewicht Ich bin jetzt 49 Jahre alt und habe, nach 25 Jahren Diätkampf, kein Problem mehr( 176 cm - 70 Kg ). In den letzten 3 Jahren habe ich über 25 Kilo Gewicht verloren und ein besseres Leben gewonnen. Es lohnt sich wirklich. Ernährung und Bewegung sind der Schlüssel für deine Gesundheit.
"Hilf Dir endlich selbst und warte nicht bis es andere tun müssen."
-Donnerstag, November 21, 2002 at 05:14:20
Hallo Herr Dr. Löhde!
9 Tage nach der Leisten-OP wollte ich Ihnen kurz mal einen kleinen "Zwischenbericht" liefern! Ich habe mich zu Hause sehr schnell wieder erholt und eigentlich sind auch keinerlei grössere Beschwerden aufgetreten. Gestern kamen die Fäden raus (mein Hausarzt hat die Nähte übrigens sehr gelobt..!). Ich habe mich auch zum 1. Mal wieder sportlich betätigt, das 1-stündige Lauftraining ist mir sehr gut bekommen.
Die "Bauchblähung" ist inzwischen wieder abgeflacht, und auch die blauen Flecke bzw. Schwellungen im "hochsensiblen" Bereich klingen allmählich ab.
Sie sehen also - alles verläuft bestens (wie eigentlich auch nicht anders erwartet). Bis zu meinem 1. Flug habe ich noch 6 Tage Schonfrist, auch das wird wohl glatt über die Bühne gehen.
Wenn Sie möchten, melde ich mich gern in ca. 10 Tagen nochmal.
Hoffe, auch Ihnen geht es gut. Viele Grüsse an das gesamte Team und nochm als vielen Dank für die perfekte Arbeit!
F.F.
-Sat, 16 Nov 2002
Mein Ehemann hat schon vier neue Hüftgelenke, alle an der gleichen Hüfte, allerdigs in 30 Jahren, bekommen. Nun war ein Leistenbruch da. Wir hatte überhaupt keine Ahnung was ein Leistenbruch ist. Dank Ihrer sehr verständlichen Ausführungen im Internet waren wir aufgeklärt.
Herzlichen Dank Herr Doktor Löhde
Ilse Tepesch
-Thursday, November 7, 2002
Meinen Leistenbruch hat mir Herr Dr.med.Löhde auf so elegante und schonende Weise behoben, daß ich schon am nächsten Tag den Berliner ZOO ausgedehnt besuchen konnte.Von dem kurzen Aufenthalt in der Klinik war ich sehr angetan.
- Friday, November 8, 2002
Vielen Dank für gute die Information!
- Monday, October 28, 2002 at 13:23:08 (MST) Eigentlich wollte ich im Internet nur ein möglichst effektives und "modisches Hilfsmittel" für meinen alten Leistenbruch finden, weil eine OP nach meinen bisherigen Recherchen mit Einschränkungen beim Tragen und Heben verbunden sind und auch die Angst vor einer OP eine Rolle spielte. Dabei bin ich auf die sehr gut aufgebaute und informative Seite von Dr.Löhde gestoßen. Nach umfassenden Telefongesprächen hab ich mich dann für die Sandwich-Methode angemeldet.
Montag 30.09 14Uhr Untersuchungen und ausgiebige Erklärungen in verständlicher Form haben meinen Entschluß verstärkt und damit auch die Angst kompensiert. OP Di.-morgen habe ich ohne Probleme überstanden und konnte ohne größere Beschwerden bereits nach kurzer Zeit wieder aufstehen.
Schmerzen hatte ich keine, lediglich ein Spannungsgefühl ist noch einige Tage geblieben. Mittwoch dann in die Jeans (zugegeben der Bund klemmte doch noch etwas) aber egal Berlin wartete auf mich. Abends ins Auto und die 350 km wieder nach Hause gefahren. Dort angekommen konnte ich meine üblichen Tätigkeiten praktisch sofort! wieder aufnehmen !! Fazit: Ich bin von der fachlichen Kompetenz aller Beteiligten überzeugt. Vor allem auch die offene und freundliche Art der Personen um uns Patienten herum und besonders auch Dr. Löhde lassen selbst einen Klinik-Aufenthalt zum Erlebnis werden. Ich kann diese Adresse nur empfehlen, auch wenn der normale Kassenpatient die Kosten selbst übernehmen muß. Ich wünsche der Meoclinic, Dr. Löhde und allen Beteiligten immer genügend zufriedene Patienten.
Klaus Jädicke
- Friday, October 25, 2002
Nachdem ich mir eine hernia scrotalis rechts (hühnerei groß) zugezogen hatte, habe ich mich im Internet über die möglichen Operationsmethoden informiert. Bei zwei Ärzten wurde ich vorstellig und ließ mich untersuchen, mit sieben telefonierte ich. Danach habe ich mich für ein Operationsverfahren entschieden: die "Sandwich-Methode". Über E-mail nahm ich Kontakt zu Dr. Löhde auf, der meine Fragen kompetend und verständlich beantwortete. Nach einem längeren Telefonat mit ihm, bei welchem er mir alle meine bisher noch nicht geklärten Fragen verständlich beantwortete, entschloß ich mich die Operation durch ihn ausführen zu lassen. Am Montag, den 07.10.02, erfolgte die Aufnahme in die Meoklinik.
Die Gespräche mit den Ärzten, die Untersuchungen usw. verliefen in freundlicher Atmosphäre, meine Fragen wurden verständlich beantwortet und das Pflege team war sehr freundlich und sehr aufmerksam. Bei der Voruntersuchung stellte Herr Dr. Löhde fest, daß außer dem rechten Bruch auch auf der linken Seite eine hernia inguinalis indirekta vorlag. Am Dienstag den 08.10.02 wurde ich operiert. Die Narkose und die Operation verliefen zu meiner völligen Zufriedenheit.
Schon nach einigen Stunden nach der Operation konnte ich alleine auf Toilette gehen. Ich fühlte mich gut (keine Schmerzen). Die Nachuntersuchung am Mittwoch (Sonographie) zeigte einen regelrechten Netzeinbau (links u. rechts). Am Donnerstag, den 10.10.02, konnte ich die Meoklinik velassen, der Fußweg, die Fahrt mit der U-Bahn und dem Zug verlief ohne Beschwerden. Ich hatte nach der Operation keine Schmerzen, nur das Gefühl eines Bauchmuskelkaters. Seit Montag, den 14.10.02, habe ich meine Bürotätigkeit wieder aufgenommen, gehe morgens und abends je eine Stunde spazieren.
Seit Sonntag, den 20.10.02, ist auch das Gefühl eines Bauchmuskelkaters nicht mehr vorhanden.
Zum Abschluß meines Berichtes wünsche ich Herrn Dr. Löhde alles Gute und daß noch viele Patienten nach mir so gute Erfahrungen mit einer Hernie Operation machen.
Kassel, den 23.10.02
gez. P. Gerhardt
- Wednesday, October 23, 2002
herr doktor löhde hat gleich reagiert und hat mir per e mail antwort auf meine fragen detaliert geschrieben . er war sehr nett und kontruktiv . auf meine frage, ob ich bei ihm operiert werden kann, hatte natürlich positiv beantwortet . ich wünschte mir , daß alles ärtzte im umgang mit patienten so direkt und konstruktiv wären . leider ist die wirklichkeit anders . aber das ist ein anderes thema .
alles gute wünsche ich ihnen , herr doktor löhde!
andreas bozek
- Dienstag, Oktober 08, 2002
Wir haben Dr. Löhde durch Zufall beim surfen im Netzt entdeckt und Kontakt aufgenommen! Er antwortete prompt und wir haben die Reise zu ihm nach Berlin angetreten! Die Meoklinik und Dr. Löhde war die beste Wahl die wir treffen konnten!!!
Wir wünschen ihm alles Gute und das er noch viele Patienten weiter so gut und verständnisvoll behandelt!
Einen lieben Gruß aus Gelsenkirchen
von Norbert & Michaela Nigbur
- Freitag, Oktober 04, 2002