Gästebuch |
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Hallo Herr Dr. Löhde.
Ich möchte in Ihrem Gästebuch kurz von meinen Erfahrungen berichten. Meine Leiste war drei mal voroperiert und jedes Mal wieder durchgebrochen. Die ersten beiden Operationen wurden im offenen Verfahren durchgeführt. Starke Schmerzen nach der OP und ein langer Genesungsprozess von ca. 8-10 Wochen im Anschluss waren die Folge. Bei meiner dritten Operation wurde ein Netz eingesetzt. Der Genesungsprozess war kürzer und die Schmerzen geringer. Doch die Leiste brach nach ca. 2 Jahren wieder durch. Wie sich herausstellte waren einige Klammern die das Netz halten sollten aus dem Gewebe gerissen. Nun war der Zeitpunkt gekommen um nach einem Spezialisten zu suchen. Diesen habe ich in Ihnen gefunden. Die Beratung im Vorfeld war sehr anschaulich. Die Gespräche in normalem deutsch ohne Zeitdruck und Fachchinesisch. Auf jede Frage (und ich hatte viele Fragen)gab es eine verständliche Antwort. Das ist bei Ärzten nicht immer selbstverständlich. Ich fühlte mich also in guten Händen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Parksanatorium Dahlem klappte wunderbar. Das Personal, also Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich. In einer entspannten Atmosphäre fühlte ich mich sehr wohl. Nicht zu vergleichen mit den "Krankenhausfabriken" die ich habe kennen lernen müssen. Die Operation verlief sehr gut. Im Anschluss wurden mir Bilder mit meinen Innenansichten gezeigt. Diese veranschaulichten wie stark mein Gewebe durch die Voroperationen geschädigt ist. Also keine leichte Sache. Doch Dr. Löhde hat mit seinem neuartigen Sandwich-Verfahren meine Leiste sicher und fest gemacht. Und das garantiert er sogar. Ich konnte schon 2 Stunden nach dem Eingriff aufstehen und hatte außer einem "Ziehen" überhaupt keine Schmerzen. Ich habe keinerlei Schmerzmittel genommen. Am Tag nach der OP bin ich mit dem Auto nach Hause gefahren (235 km im Citroen Jumper Transporter). Das "Ziehen" ist heute am 4.Tag auch weg.
Mein Dank gilt Herrn Dr. Löhde, Frau Drescher, Frau Heß und dem Team des Parksanatoriums Dahlem.
Egon R. am 08.02.2010
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, sehr verehrte Damen,
vielen Dank für die freundlichen Weihnachts- u. Neujahrswünsche, die ich ebenso herzlich erwidere! Alles Gute!
Mein doppelter Leistenbruch bereitet nach der OP bisher keine Probleme mehr und ich bin zuversichtlich, dass dies auch so bleiben wird.
Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung in Berlin.
H.B., Baden-Württemberg, Januar 2010
Guten Tag und Hallo!
Einen herzlichen Gruß aus dem winterlichen Schwerin in Ihre Praxis. Ich bin immer noch von dem Aufenthalt in Ihrer Klinik begeistert. Mir geht es sehr gut!
Ich wünsche Ihnen, dass jeder neue Tag Ihr Freund ist.
Bleiben Sie gesund und viele Grüße.
K.M., Schwerin Januar 2010
Lieber Herr Dr. Löhde, liebe Frau Heß,
das ist ja wirklich einmalig: zuerst eine phantastisch gut verlaufende Operation, 10 Monate ohne irgendwelche Beschwerden bei voller Belastung und dann noch gute Wünsche zu den kommenden Festtagen! Herzlichen Dank für alles!
G.S. Dez.2009, Nordhrein-Westfalen
Hallo Hr. Dr. Löhde, hallo Team Berlin.
Ich kann nur sagen, Beratung, Betreuung, Ablauf alles super. Fühle mich nach einer Woche bzw. seit der OP pudelwohl.y
Kann ich nur empfehlen.
schöne Weihnachten guten Rutsch aus Remscheid.
Bernd H., 23. Dezember 2009
Habe mich im Internet schlau gemacht, zu meinem Leistenbruch, dann habe ich Herr Dr. Löhde konsultiert. Die 3 Tage in der Parkklinik waren wie Urlaub. Die Operation minimal und einen Tag nach der Op bin ich mit meinem PKW nach in meine Wohnung gefahren und habe gearbeitet. Eine Woche lang war liegen im Bett noch recht sinnvoll aber Schmerzen hatte ich zu keiner Zeit. Eine gelungene Operation, ein tolles Team und ein hervorragender Arzt mit einer optimalen Methode. Ich habe keinerlei Probleme mehr mit dem Leistenbruch seit dem gehabt (vor ca. 1/2 Jahr, bin nicht mal zur Nachuntersuchung ;-).
Vielen Dank Herr Dr. Löhde und dem ganzen Team!
Jörg H., 24.12.09 Berlin
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, sehr geehrte Frau Drescher, sehr geehrte Frau Heß
nachdem nun einige Tage seit meiner Operation vorbei sind, möchte ich mich bei Ihnen kurz melden.
Ich hatte vor meiner OP doch einige Skepsis, was die postoperative Zeit betraf. Ich konnte nicht glauben, dass wirklich alles so unkompliziert und schmerzfrei verlaufen würde. Ich auf das positivste überrascht worden. Ich bin am Tag meiner Abschlussuntersuchung, also gerademal ein Tag nach der OP ohne Probleme und Beschwerden mit dem Auto von Berlin nach Neustadt/Weinstr. ( 600 km) gefahren. Im bin am darauf folgenden Montag in mein Sportstudio gegangen und habe trainiert, auch ohne Probleme. Dienstag darauf war ich bei meinem Hausarzt zur Begutachtung. Als ich ihm den Verlauf schilderte, kommentierte er mit den Worten "das gibt's nicht, das ist unglaublich". Ich möchte mich noch einmal auf das herzlichste bei Ihnen, inklusive dem Pflegepersonal des Park-Sanatorium und dem Narkosearzt bedanken. Mir geht es richtig gut, ich bin wieder voller Lebensfreude, das verdanke ich Ihnen. Ich bin froh darüber, mich für die Sandwich-Methode zur Operation entschieden zu haben.
Ich wünsche Ihnen allen schöne Feiertage.
Michael Z., 15.12.2009
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde, hallo Frau Heß, hallo Team des Parksanatoriums Dahlem.
Nachdem meine Leistenbruch-OP durch Dr. Löhde ca. 6 Wochen zurück liegt, möchte ich über meine sehr positiven Erfahrungen berichten. Mitte 2008 wurde der Leistenbruch bei mir festgestellt. Erst als bei starker Anstrengung Probleme zu erwarten waren (Mitte 2009) habe ich mir im Internet weitere Informationen zum Leistenbruch beschafft. Dabei bin ich auf die Homepage von Dr. Löhde gestoßen, die, ich sehr informativ fand. Besonders wichtig für mich waren die guten Kritiken der bereits behandelten Patienten. Das hörte sich so gut an, dass man es kaum glauben kann. Mitte August kontaktierte ich die Praxis von Dr. Löhde. Frau Heß hat mich am Telefon kompetent beraten und mir einen Operationstermin nach meinem Urlaub für den 15.10.09 genannt. Kurze Zeit später erhielt ich per Post eine schriftliche Bestätigung mit einem detaillierten Ablaufplan meines geplanten Klinik Aufenthaltes. Da ich im Westerwald wohne, war meine Anreise für Mittwoch bis 14:00 Uhr geplant. Dr. Löhde. hat mich am Anreisetag um 13:45 Uhr mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät untersucht, um die Diagnose zu bestätigen. Er hat die (heile) Leiste ebenfalls untersucht, um sicher zu stellen, dass der Leistenbruch wirklich nur einseitig ist, da anderenfalls eine Operation beider Seiten auf einmal sinnvoll gewesen wäre. Dr. Löhde hat mir anschließend die Besonderheiten der Sandwich-Operationsmethode im Vergleich zu den herkömmlichen Operationen erklärt. Im Laufe des weiteren Nachmittags erfolgte wegen der Vollnarkose eine Blutentnahme und Ruhe-EKG. Des Weiteren erfolgte ein Gespräch mit der Narkoseärztin, um mich über die Risiken einer Vollnarkose zu informieren. Mittwochabend stand mir zur freien Verfügung. Donnerstagmorgen gegen zehn Uhr wurde ich für die Operation vorbereitet. Die OP dauerte ca. 50 Minuten. Ich hatte nach der OP bis heute keine Schmerzen und durfte auch sofort aufstehen. Dr. Löhde kam noch am gleichen Tag zur Visite und teilte mir mit, dass ich am nächsten Morgen nach einer Ultraschalluntersuchung gegen 10:00 Uhr nach Hause kann. Und so kam es auch. Bevor ich nach Hause bin, habe ich noch habe ich noch einige Besichtigungen in Berlin vorgenommen, gut in Berlin gegessen und bin dann um ca. 15 Uhr 600 km nach Hause gefahren. Zuhause habe ich mir selbst 7 Tage Thrombosespritzen gegeben. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Operation durch Dr. Löhde zu meiner vollsten Zufriedenheit verlaufen ist. Einen reibungsloseren Verlauf hätte ich mir nicht wünschen können. Ich kann dieses OP-Verfahren jedem nur empfehlen. Die Betreuung durch das Personal des Park Sanatoriums und Frau Heß war vorbildlich.
Montabaur, 25. November 2009
Wilhelm B.
Liebe Leser,
vor der OP war ich selber Leser dieser Gästeliste und konnte den vielen positiven Erfahrungsberichten kaum glauben & zu schön, um wahr zu sein. Nun (meine OP liegt über 3 Monate zurück) ist es an mir, alles Positive, was hier gesagt wurde, zu bestätigen & es ist wahr! Viele ehemalige Patienten haben Eindrücke, die auch meine sind, so treffend formuliert, dass dem nichts hinzuzufügen ist. Ich schließe mich an und danke Herrn Dr. Löhde, Frau Heß, den Anästhesisten Dr. Auer und Dr. Bürger, dem Operationsteam und allen Krankenschwestern für die so warmherzige, fürsorgliche und fachlich überaus kompetente Behandlung. Alle haben mitgewirkt, dass ich mich nicht als Patient, sondern als Gast gefühlt habe (daher heißt das hier auch zu Recht "Gästebuch"). Ich kann nun aus eigener Erfahrung jeden ermutigen, sich auch für diese ganz besonders schonende und zugleich sichere Operationsmethode zu entscheiden. Ich scheue mich nicht, an dieser Stelle in Superlativen zu sprechen: Ich bin überzeugt, dass es derzeit kein besseres Verfahren zur Leistenbruch-OP gibt als das neu entwickelte Sandwich-Verfahren und Dr. Löhde hat dafür meine größte Wertschätzung. Doch selbst bei der Entscheidung für die schonendste Operationsmethode und den besten Operateurs es bleibt eine Operation, gut eine Stunde lang und in Vollnarkose. So stellten sich bei mir, wie bei vielen anderen auch, Angstgedanken ein, zumal ich vor meiner allerersten Operation stand. Vielleicht hilft es den Lesern, wenn ich an dieser Stelle hervorhebe, dass alles getan wird, um Ängste zu nehmen. Dr. Löhde sowie Frau Heß sind jederzeit und ohne den anderenorts üblichen Zeitdruck gesprächsbereit, der Eingriff wird ausführlich erläutert, und alle Bedenken können (und sollten auch) angesprochen werden. Bei mir bestanden keine Ängste vor dem Eingriff, wohl aber vor der Narkose, insbesondere vor der Beatmung und wegen der notorischen Schauergeschichten über Wachzustände bewegungsunfähiger Patienten. Ich habe darüber sowohl mit Dr. Löhde und, am Tag vor der OP, mit dem Anästhesisten Dr. Auer gesprochen und kann nun, nach meiner Narkoseerfahrung, sagen: diese Vorgespräche waren sehr hilfreich und haben die Gespenster verjagt. Ich rate jedem, eine eventuelle Scheu zu überwinden und auch so zu verfahren. Meine Narkose verlief dann übrigens völlig problemlos und noch dazu ohne jede Nachwirkung, d.h. weder übelkeit, noch Schwindel, nicht einmal Halstrockenheit. Noch ein kleiner Hinweis zur Genesungszeit nach der OP. Ich kann leider nicht mithalten mit anderen Berichten, was die Schnelligkeit der Genesung angeht. Der Grund: Es kommt vor, dass während der OP ein Nabelbruch entdeckt und von Dr. Löhde mitoperiert wird - so auch bei mir. Und die Heilung der Nabelbruchstelle braucht seine Zeit. Apropos Zeit: Bei mir ereignete sich der Leistenbruch im Februar, die OP fand im Juli statt, währenddessen war es schon zum Darmprolaps gekommen. Schieben Sie die OP also nicht zu lange auf!
Prof. Dr. E. (65 Jahre), November 2009
Hallo Herr Dr.Löhde, Hallo Frau Heß, Hallo Team des Parksanatoriums Dahlem.
Nachdem meine Leistenbruch-Operation jetzt ein gutes halbes Jahr zurück liegt und ich mit keiner negativen "Überraschung" mehr rechne, möchte ich über meine positiven Erfahrungen berichten. Im Juni 2008 wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich einen Leistenbruch habe. Ich habe daraufhin versucht, mir über das Internet weitere Informationen zu beschaffen. Dabei bin ich auf die Homepage von Dr. Löhde gestoßen, die, auch wenn sie knapp gehalten ist, alle für mich wesentlichen Informationen zum Thema Leistenbruch enthielt. Was die Operationstechnik im Sandwich-Verfahren für mich interessant gemacht hat, war die Aussicht darauf, dass die Leiste nach der Operation sofort voll belastbar ist. Ich hatte dann allerdings im Herbst eine hartnäckige Erkältung, die sich gut zwei Monate hielt. Dadurch wäre eine Operation unter Vollnarkose nicht möglich gewesen. Nachdem ich wieder gesund war, waren es nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und ich schob die Angelegenheit weiter vor mir her. Ende Februar verursachte der Leistenbruch dann einen Abend lang ziemliche Schmerzen. Daraufhin nahm ich am nächten Tag dann endlich Kontakt mit der Praxis von Dr. Löhde auf. Frau Heß hat mich am Telefon kompetent beraten und mir einen Operationstermin für den 27. März genannt. Zwei Tage später erhielt ich per Post eine schriftliche Bestätigung mit einem detaillierten Ablaufplan meines geplanten Klinik Aufenthaltes. Die Operation sollte im Park-Sanatorium in Berlin-Dahlem durchgeführt werden. Da ich in Schleswig-Holstein wohne, war meine Anreise für Mittwoch bis 14:00 Uhr geplant. Das Park-Sanatorium ist nicht sehr groß (45 Betten) und vermittelt nicht den Eindruck eines Krankenhauses. Auch der typische Krankenhausgeruch fehlte. Die maximale Zimmerbelegung beträgt drei Betten. Die Zimmer sind mit FernsehGeräten (bei Mehrbettzimmern getrennt für jedes Bett), Telefon und Internet ausgestattet. für 15:00 Uhr hatte ich einen Termin in der Sprechstunde von Dr. Löhde. Die Praxis von Dr. Löhde befindet sich direkt neben dem Park-Sanatorium. Dr. Löhde hat mich mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät untersucht, um die Diagnose zu bestätigen. Ein wesentlicher Bestandteil der Untersuchung war die Untersuchung der "heilen" Seite, um sicher zu stellen, dass der Leistenbruch wirklich nur einseitig ist, da anderenfalls eine Operation beider Seiten auf einmal sinnvoll gewesen wäre. Dr. Löhde hat mir anschließend die Besonderheiten der Sandwich-Operationsmethode im Vergleich zu den herkömmlichen Operationen erklärt. Im Laufe des weiteren Nachmittags erfolgte dann noch wegen der bevorstehenden Vollnarkose eine Untersuchung auf meinen allgemeinen Gesundheitszustand hin (Blutentnahme und Ruhe-EKG). Desweiteren erfolgte ein Gespräch mit der Narkoseärztin, um mich über die Risiken einer Vollnarkose zu informieren. Zum Abendessen wurde ein reichhaltiges Buffet vor das Zimmer gerollt. für mich war es die letzte Mahlzeit vor der Operation. Ab vier Stunden vor der Operation sollte ich auch nichts mehr trinken. Donnerstag morgen gegen neun Uhr wurde ich für die Operation vorbereitet und bekam zwei Tabletten zur Beruhigung. Um 9:30 Uhr wurde ich zum Operationssaal gefahren. Im Vorraum vom Operationssaal bin dann noch selbst von meinem Bett auf einen Operationstisch umgestiegen. Ich habe mir selbst mit einem Farbstift auch noch die Seite, die operiert werden sollte, markiert. Dann wurde mir über eine Kanüle im linken Handrücken die Infusion mit dem Narkosemittel angeschlossen. Ich kann mich daran erinnern, dass ich anschließend noch ca. eine halbe Minute wach auf dem Operationstisch gelegen habe, um dann völlig übergangs- und Traumlos im Bett in meinem Zimmer wieder aufzuwachen. Mittlerweile war es 14:30 Uhr und ich hatte zwei Eisbeutel auf meinem Bauch liegen. Desweiteren war ich an eine Infusion angeschlossen, um meinem körper Flüssigkeit zuzuführen, da ich seit Mittwoch Nacht nichts mehr hatte trinken dürfen. Schmerzen hatte ich keine. Auch das Gefühl von Muskelkater im Bauch, das andere Patienten beschrieben hatten, war nur minimal vorhanden. Nachdem ich ca. 5 Minuten wach gelegen hatte, kam jemand vom Pflegepersonal der Klinik nach mir sehen. Ich durfte dann sofort aufstehen, wobei das die ersten paar Minuten sicherheitshalber unter Aufsicht erfolgte. Den restlichen Nachmittag habe ich Ferngesehen und im Internet gesurft. Gegen 17:00 Uhr kam Dr. Löhde zur Visite. Nach dem Abendessen gegen 19:00 Uhr bin ich eingeschlafen und habe bis Freitag Morgen tief und fest durchgeschlafen. für 9:00 Uhr hatte ich wieder einen Termin in der Sprechstunde von Dr. Löhde, wobei Dr. Löhde das Operationsergebnis wieder mit einer Ultraschalluntersuchung kontrolliert hat. Anschließend dürfte ich mich duschen und habe mich gegen 10:00 Uhr wieder auf den Heimweg gemacht. Zuhause habe ich mir selbst noch ein paar Tage lang ein Mittel gegen Thrombose gespritzt. Auch das war wesentlich einfacher, als ich es mir vorher vorgestellt hatte. Eine Woche nach der Operation war ich bei meinem Hausarzt, um die Heilung der Narben kontrollieren zu lassen. Dr. Löhde hatte mir eine Krankmeldung für die folgende Woche geschrieben. Von meiner körperlichen Verfassung her wäre es aber kein Problem gewesen, wenn ich gleich wieder weitergearbeitet hätte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Operation durch Dr. Löhde zu meiner vollsten Zufriedenheit verlaufen ist. Einen reibungsloseren Verlauf hätte ich mir nicht wünschen können. zurückgeblieben sind zwei kleine Narben unterhalb des Bauchnabels, die kaum sichtbar sind. Die Betreuung durch das Personal des Park Sanatoriums war vorbildlich.
Brügge, 30. Oktober 2009
Michael B.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bedanken für die komplikationslose OP meines Leistenbruches nach dem Sandwich-Verfahren. Mein Dank gilt aber auch dem gesamten OP-Team, den Schwestern auf der Station sowie nicht zuletzt auch Frau Heß für eine unaufgeregte Organisation.
Alle Beteiligten haben dazu beigetragen, dass Ablauf und Betreuung in jeder Hinsicht vorbildlich waren und den Erwartungen entsprachen:
- am 02.09. um 14.30 Uhr erstes Gespräch und Ultraschall-Untersuchung in Ihrer Praxis; Ihre sachliche, aber dennoch einfühlsame und zugewandte Art der Aufklärung schuf Vertrauen und Sicherheit.
Eine zweite Ultraschall-Untersuchung gegen 16.00 Uhr habe ich gerne "mitgemacht", diente sie doch der photografischen Dokumentation einer offenbar medizinischen Besonderheit meines Leistenbruches (nachdem die Tücken der Technik überwunden waren, gelang das "Brennen" auf DVD ja auch). Trotz anschließendem Gespräch mit der Anästhesistin, Blutabnahme und EKG blieb noch genügend Zeit für ein Treffen mit einer alten Studienkollegin aus und in Berlin. -am 03.09. am frühen Morgen OP, gegen 09:45 Uhr zurück im Zimmer, keinerlei Schmerzen oder Nachwirkungen durch die Narkose. Nachmittags kleinere Spaziergänge.- am 04.09. Abschlussuntersuchung einschl. präziser erklärender Informationen Ihrerseits; Verlassen der Klinik gegen 10:00 Uhr; Besuche in der Stadt; Rückflug am Nachmittag.
Wie als Möglichkeit von Ihnen prognostiziert, verursachte die Tatsache, dass CO2-Gas während der OP von innen gegen die Bauchwand drückte, einen etwas unangenehmen Druck, jedoch waren diese Beschwerden nach 3 - 4 Tagen verschwunden. Ich habe vielmehr in der folgenden Woche teilweise meine beruflichen Tätigkeiten wieder aufgenommen und nach ca. 10 Tagen auch wieder begonnen Sport zu treiben. Ich habe meine Entscheidung, meinen Leistenbruch operativ von Ihnen behandeln zu lassen, in keiner Sekunde bereut. Das von Ihnen, Herr Dr. Löhde, kompetent angewandte minimal-invasive Sandwich-Verfahren sowie die freundliche, engagierte Betreuung im Parksanatorium kann ich nachdrücklich empfehlen. -
Nochmals vielen Dank an alle.
Mit den herzlichsten Grüßen aus Köln nach Berlin
Peter F., 26.09.2009
Hallo Herr Dr.Löhde, Hallo Frau Heß, Hallo Schwesternteam.
Meine beidseitige Leisten-OP war am 4.8.09. mein Fazit:
Berlin ist eine Reise wert, in jeder Beziehung.
Ihre Op-Variante ist wohl im Moment die innovativste, schonendste und zuverlässigste in Deutschland.
über Ablauf, Betreuung und Ambiente wurde hier schon ausführlich berichtet und kann von mir nur bestätigt werden. 2 Stunden nachdem ich aus der Narkose erwacht bin, saß ich gutgelaunt mit großem Appetit beim Abendessen , am nächsten Tag ging es mit der Familie auf den Kurfürstendamm und anschließend nach Hause. Nach wenigen Tagen nahm ich meine selbstständige, körperliche aktive Tätigkeit in der Physiobranche wieder auf. Ausser dem vielbeschriebenen leichten Bauchmuskelkater
und ein paar blauen Flecken , die nach 1 Woche verschwunden waren, gab es keine Probleme.
in jeder Hinsicht empfehlenswert !
Vielen Dank für Alles
Erlangen den 23.9.09 A.N.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch ich möchte mich für die gelungene und komplikationslose OP bei Ihnen bedanken.Ich habe täglich mit Chirurgen und Orthopäden beruflich zu tun, bin aber über das Internet auf Ihre Adresse gestoßen und habe es vorgezogen, mich von einem Spezialisten für Leistenbrüche operieren zu lassen.
Das Ergebnis ist nach 3 Wochen vielversprechend. Ich bin am übernächsten Tag nach der Operation mit dem PKW ohne Probleme ca 300 km nach Haus gefahren und habe 10 Tage nach der OP wieder Golf gespielt. Mein Hausarzt sagte beim Fädenziehen, so etwas Schönes hätte er noch nicht gesehen! und hat sich Ihre Adresse notiert.
Ich hoffe, dass es weiterhin so bleibt.
Noch einmal vielen Dank und herzliche Grüße
W.R. aus Niedersachsen, 23.9.2009
Hi Herr Dr. Löhde,
sorry mein Eintrag kommt leider erst sehr verspätet. Es ist mittlerweile schon knapp ein Jahr her, seit dem ich bei Ihnen war und auf beste Weise meinen doppelten Leistenbruch habe reparieren lassen. Als Stützpunktrainer Tennis des württembergischen Tennis Bund konnte ich wirklich nach einer Woche wieder meinen Trainerjob ohne Einschränkungen nach gehen und stand auch nur wenige weitere Tage wieder mit meinem Hobbyeishockeyteam auf dem Eis. Sensationell wichtig fand ich auch dass bei den hinteren Zimmern im Hotel Dahlem auch Handy und Internet (übers Handynetz) geduldet wurde und ich somit auch meine weiteren selbstständigen Tätigkeiten stündig nachgehen konnte.
Sollte ich je irgendwann nochmal kommen müssen, würde ich allerdings nicht gleich am nächsten Tag nach der OP wieder heimfliegen, sondern eine weitere Nacht im Sanatorium buchen um mir noch einen Tag Berlin anzuschauen.
Vielen Dank für alles.
Viele Grüße H.-P. H. aus Süddeutschland
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
seit meiner Operation sind nun 2 Jahre vergangen und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für Ihre hervorragende Arbeit bedanken. Ich kann mir heute gar nicht mehr vorstellen, mal eine defekte Leiste besessen zu haben. Die kleinen Wunden sind nicht mehr sichtbar, die eingesetzten Netze habe ich nie gespürt und von der Belastbarkeit her gab es seitdem keinerlei Einschränkungen. Besser geht es nicht.
Ich kann nur jedem, der mit dem Problem Leistenbruch konfrontiert wird, empfehlen, sich mit Dr. Löhde in Verbindung zu setzen.
Meine Geschichte ist vergleichbar mit vielen anderen positiven Beiträgen in diesem Gästebuch und daran hat sich auch in den vergangenen 2 Jahren nichts verändert.
Nach der Diagnose beidseitiger Leistenbruch wollte ich mich mit der überweisung vom Hausarzt für eine herkömmliche Operation anmelden. Nachdem ich mich etwas näher mit den Problemen dieser Verfahren befasst hatte, habe ich das Ganze ca. 3 Jahre versucht zu verdrängen. Aber ein Leistenbruch wird nicht besser, im Gegenteil. Im Frühjahr 2007 habe ich dann im Internet nach moderneren Methoden gesucht und bin auf Ihrer Seite fündig. Ihre Erklärungen zum minimal-invasiven Sandwich-Verfahren und die Einträge im Gästebuch überzeugten mich zwar, aber es blieben noch Zweifel, weil alles fast zu positiv klang. In einem sehr angenehmen Telefongespräch im Juni konnten Sie mir alle meine Fragen sehr ausführlich und überzeugend beantworten, so dass die Entscheidung für mich klar war. Der Operationstermin wurde vereinbart und ich bekam als gesetzlich Versicherter einen Kostenvoranschlag für die Operation. Auch wenn die gesetzlichen Krankenkassen (zumindest damals) unverständlicherweise keinen Grundbetrag bzw. Zuschuss zur eigentlichen Operation leisten, kann ich nur sagen, das Geld ist bestens verwendet.
Alles Weitere entspricht der Erfolgsstory:
- 30.07.2007 Anreise im sehr angenehmen Park-Sanatorium Dahlem; am Nachmittag Untersuchung bei Dr. Löhde, wobei er als Besonderheit feststellte, dass auf einer Seite die Blase mit in den Bruch rutschte; Dr. Löhde konnte mich aber beruhigen; danach Gespräch mit dem Anästhesisten
- 31.07.2007 früh am Morgen die Operation, alles bestens gelaufen; auch von der Vollnarkose keine Auswirkungen
- 01.08.2007 Abschlussuntersuchung durch Dr. Löhde, alles ok; anschließend Fahrt mit dem eigenem PKW nach Hause
- Ich war sofort wieder voll belastbar und konnte nach wenigen Tagen auch schon wieder auf Arbeit gehen. Lediglich der Muskelkater im Bauch hielt noch etwa 2 Wochen an.
Sehr geehrter Dr. Löhde,
heute, am 31.7.2009, ist der erste Jahrestag meiner von Ihnen durchgeführten Leistenbruch-OP, im Sandwich-Verfahren mittels endoskopischer total extraperitonealer Netzstabilisierung. Diese Zeilen sollen eine Entscheidungshilfe für all jene sein, die noch unschlüssig sind, ob, wie und wann sie sich zur OP entscheiden sollen.
Kurzfassung:
Vorweg möchte ich sagen, daß ich glücklich bin, mich damals für Ihre Methode, s.g. Herr Dr. Löhde, enschieden zu haben. Ihr Gästebuch liest sich so phantastisch, daß man zunächst glaubt, es muss frei erfunden sein. Doch ich kann es kurzweg bestätigen. Es lief alles so ab, wie vielfach beschrieben:
1. Tag: Ankunft, freundliche Aufnahme, Untersuchung durch Dr. Löhde.
2. Tag: Am Vormittag OP der rechten Leistenhernie, gleichzeitige Behebung eines leichten Nabelbruches, am Nachmittag zwangloses Plaudern im Park des Sanatoriums mit anderen Frischoperierten.
3. Tag: Voll fit, in meinem Fall: 3stündiger Besuch des neu errichteten Wachsfigurenkabinetts der Madame Tussot (normalerweise der Abreisetag).
4. Tag: Dr. Löhde empfahl diesen vierten Tag Aufenthalt in Berlin, aufgrund meines Alters bzw. des bevorstehenden Rückfluges und zog während der Nachuntersuchung am Vormittag noch die Nähte. Am Abend flog ich zurück nach Wien, um anschließend selbst mit dem Cabrio zum 80 km entfernten Neusiedlersee zu fahren, wo meine Frau und meine Freunde mich bereits erwarteten. Keiner hielt es für möglich, daß ich 2 Tage zuvor operiert worden war. Danach Segelurlaub, voll belastbar. Wie im Märchen, der Sommer war gerettet.
Die ganze Story:
Als 67jähriger Pensionist, an sich sehr sportlich (hochalpiner Schilauf, den ganzen Sommer Segeln, Radfahren, begeisterter Roadsterfahrer), in Wien beheimatet, klagte ich ab Anfang Mai 2008 über ziehende Schmerzen im rechten Unterbauch beim Gehen, Stehen, nicht beim Liegen und Sitzen. Nach sekundenlangem Druck auf die Schmerzstelle verschwand der Schmerz für kurze Zeit. Gleichzeitig trat eine Stuhlverstopfung auf. Verdacht auf Leistenbruch, Probleme mit meiner bestehenden Nebenhodenkopfzyste oder Darmprobleme führten mich zum Arzt bzw. in die Ambulanz des Hanusch-Krankenhauses in Wien.
Nach insgesamt 8 Untersuchungen in Wien: 2 x Sonografie im Hanusch-Krankenhaus, bei 1 Urologen, 4 Chirurgen und meinem Hausarzt erhielt ich die unterschiedlichsten Diagnosen zwischen "kein Bruch feststellbar" und "Bruchsack unter Pressen mit Darmschlingen, reponierbar". Es wurde von jedem Chirurgen eine andere OP-Methode empfohlen, von offener OP nach Shouldice mit Vollnarkose, über die OP nach Lichtenstein mit Vollnarkose oder Lokalanästhesie, bis zur OP nach Rutkow.
Spricht man die Chirurgen auf die jeweils andere OP-Methode an, erhält man die Auskunft, man wäre hier in einen Gelehrtenstreit geraten. Bisher dachte ich immer, daß eine bestimmte Diagnose mithilfe einer bestimmten Technik behoben würde, wie dies bei einer simplen Autoreparatur der Fall ist. Hier muß jedoch der Patient selbst entscheiden, nach welcher Methode er operiert werden will!!!
Gott sei Dank hatte ich mich aufgrund meiner Internet-Recherchen und nach einem sehr ausführlichen Telefongespräch mit Herrn Dozent Dr. Löhde für die endoskopische total extraperitoneale Netzplastik (TEP) entschlossen. Der OP-Ort Berlin wurde von meinen Freunden zwar mit Unverständnis betrachtet, die Air-Berlin bot jedoch zwei günstige Flüge an, sodaß ich problemlos an- bzw. abreisen konnte.
Ergebnis:
Wie schon oben erwähnt war ich von Anfang an wieder voll belastbar. Aufgrund einer damals neuen begleitenden Schmerztherapie trat der vorher häufig beschriebene Muskelkater in der Bauchgegend bei mir nicht auf. Als kleiner Wermutstropfen bildete sich bei mir eine kleine Hydrozele (Flüssigkeitsansammlung) im Hodensack, die ursprünglich druckempfindlich war und mich störte. Kurz bevor ich diese absaugen lassen wollte, verschwand die Druckempfinglichkeit und bereitet mir heute keine Probleme mehr. Vielleicht können Sie s.g. Herr Dr. Löhde dieses Phänomen den Lesern näher erklären. Das Ergebnis der OP selbst möchte ich als hervorragend bezeichnen. Außer 2 kleinen dunkleren Fleckchen im Durchmesser von etwa 3 mm ist von der OP nichts zu sehen. Das eingesetzte Netz ist absolut nicht wahrnehmbar. Die Bauchwölbung absolut gleich wie auf der nichtoperierten Seite. Ich treibe Sport, wie vor dem Leistenbruch, ohne jede Einschränkung.
Auf diesem Wege möchte ich jedem Leidensgenossen diese OP-Methode bei Dr. Löhde in Berlin bestens empfehlen. Der Aufenthalt im Parksanatorium Dahlem in Berlin war für mich ein Kurzurlaub mit angeschlossener OP. Jeder Besuch beim Zahnarzt ist unangenemer. Scheuen Sie nicht, sich kurzfristig einen OP-Termin bei Dr. Löhde geben zu lassen. Sie werden von ihm und seinem hervorragenden Team bestens betreut. Jedes Aufschieben der OP ist ein Verlust an Lebensqualität!
Mit freundlichen Grüßen
Werner S. aus Wien, 31.7.2009
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch zehn Wochen nach der OP habe ich keine Schmerzen oder Beschwerden und ich fühle mich wohl! Ihre Versprechen haben sich alle erfüllt. Dank Ihrer innovativen Methode wurde mein linksseitiger Leistenbruch in sehr kurzer Zeit operiert, übrigens meine erste OP überhaupt. Keinerlei Beschwerden nach der OP, die ja letztlich nicht ganz einfach war; und nach nur einer übernachtung im Krankenhaus konnte ich wieder nach Hause gehen, also auch günstig für die Krankenversicherung. Sofort konnte ich meine Tätigkeiten wieder aufnehmen, mich gymnastisch bewegen und Hanteln heben. Und nach wenigen Tagen hatte ich Mut, schwere Aktentaschen zu tragen und Tischtennis zu spielen. Die winzigen Narben sind längst verheilt, ohne dass Fäden gezogen werden mussten.
Rückblickend möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken für Ihre Operationskunst und Ihre freundliche Aufklärung, verständliche Instruktion und für die sorgfältige Vor- und Nachuntersuchung; aber dankbar bin ich auch Ihrem ganzen Team, dem freundlichen und geduldigen Anästhesisten, der meine letzten Ängste zerstreute, den fürsorglichen Schwestern im OP und auf der Station sowie Ihrer charmanten Sekretärin, Frau Sandra Heß, die gleich zu Beginn eine vertrauenserweckende Stimmung herstellte.
Nicht zuletzt bietet das "Park-Sanatorium Dahlem" als Ihr Belegkrankenhaus mit seiner Jugendstilarchitektur eine angenehme Atmosphäre, die sich von einem Großkrankenhaus wohltuend unterscheidet.
Mit herzlichen Grüßen und besten wünschen
Günter B.(66 J.), Berlin, 29.07.2009
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
als ich eben beim Aufräumen vor Abreise nach Italien auf die schöne noch unbeantwortete Weihnachtskarte Ihrer Praxis stieß und zur adäquaten Beantwortung meine Reaktion auf meine Leistenbruchoperation am 19. Juni 2008 in diesem Gästebuch gesucht habe, konnte ich sie dort nicht finden. Ich fürchte nun, dass sie im Zuge eines Festplatten-Crashes zu der Zeit überhaupt nicht angekommen sein könnte und möchte deshalb für alle Fälle neben dem Dank für die Weihnachtskarte (!) noch einmal meine Dankbarkeit für die nun ja schon über ein Jahr zurückliegende Operation ausdrücken!
Ich habe damals am Tag der Operation ohne Beschwerden viel gelesen und geschlafen; am Tag danach habe ich nach Umzug in eine Gästewohnung bei hochsommerlichen Temperaturen stundenlang ausführlich in voller Konzentration und mit Genuss das Bode-Museum und das Deutsche historische Museum durchstreift, ohne an die Operation überhaupt zu denken. Als ich am nächsten Tag zu Hause in Marburg erzählte, ich sei vor zwei Tagen am Leistenbruch operiert worden, wollte mir das niemand glauben. - Eine anfängliche nicht weiter störende Gefühlsstörung im Bereich der Oberschenkelvorderseite ist inzwischen weitgehend normalisiert.
Der Zeitaufwand und die Beschwerden, die mich diese Operation gekostet hat, waren im Vergleich mit einer konventionellen Leistenbruch-Operation auf der anderen Seite vor einigen Jahren also sozusagen "nicht der Rede wert" - entsprechend habe ich seitdem schon vielen Leuten von dieser durchgehend positiven und angenehmen Erfahrung erzählt und möchte mich nochmals bei allen Beteiligten, besonders natürlich bei Ihnen sehr herzlich bedanken!
Dr. Gerda L.-S. (66 J.), 27.7.2009
Sehr verehrter, lieber Herr Dr. Löhde!
Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen für Ihre so eingehende Untersuchung und Beratung gestern in Ihrer Sprechstunde danken!
Nach der letzten Woche mit den wirklich sehr unangenehmen Schmerzen und dem Verdacht auf eine Hernie war ich ja schon so froh gewesen,dass Sie mir empfohlen worden waren und hatte schon soviele positivste Rückmeldungen Ihrer Patienten gelesen. So bin ich auch mit dem größten Vertrauen zu Ihnen gekommen, das mehr als gerechtfertigt war!! Ihre so einfühlsame und zugewandte Art, dem Patienten zu begegnen, ihn wirklich ernst zu nehmen und sich auch Zeit zu nehmen, alles genau zu besprechen und zu erklären, ist wirklich ein Segen für jeden Patienten!! Und sicher schon mindestens die halbe Genesung!
Es geht mir heute schon viel besser, und ich bin auch sehr beruhigt durch Ihre Erklärungen.
Nun lag bei mir ja nun doch keine OP- Indikation vor, aber sollte dies einmal so sein, würde ich jederzeit wieder mit größtem Vertrauen zu Ihnen kommen.Ich bin sehr froh, zu wissen, dass Sie dasind und grüße Sie und Ihre Mitarbeiterin Frau Heß herzlichst.
Katharina B., 21.7.2009 Berlin
Meinen ersten Leistenbruch hatte ich im Jahr 2003. Es war für mich auch die erste OP überhaupt.
In "meiner Not" informierte ich mich überall.
In einem hiesigen Krankenhaus wurde ich von dem Professor, den ich auch persönlich kannte, mit meinen Fragen an die Krankenschwestern verwiesen und es sollte nur schnell ein Termin gemacht werden. Diesen sagte ich daraufhin ab. Ich schrieb auch Herrn Dr. Löhde an, da ich den Artikel im Internet gefunden hatte.
Die Antwort war informativ, beruhigend und weckte in mir Vertrauen. Aber leider habe ich mich von meinen Bekannten doch von dem Vorsatz, die OP bei Herrn Löhde durchführen zu lassen, abbringen lassen. Die Argumente "deshalb nach Berlin-die Kosten Flug etc., so eine OP kann man auch hier machen lassen" hatte ich irgendwie geschluckt und die OP erfolgte in einer hiesigen Privatklinik. Am Tag nach der OP durfte ich nach Hause. Dann begann mein Leidensweg. Meine männlichen Attribute wurden schwarz wie ein Eisenbahntunnel und ich hatte Schmerzen, die fast nicht zum Aushalten waren.
über 10 Tage nahm ich Schmerztabletten bis zum Abwinken ein. 24 Stunden hatte ich ununterbrochen Kühl-Akkus an der operierten Leiste.
Ich wußte nicht wie ich mich Setzen, Legen oder Schlafen sollte. Der behandelnde Arzt meinte nur lapidar "Wissen Sie wie eng da Unten alles ist und was wir für eine Arbeit hatten" Ein sehr schwacher Trost für den Betroffenen.
Nun bekam ich zu meinem Entsetzen, ich schätze es war 2006, einen Leistenbruch an der rechten Seite.
Aufgrund der "positiven Erfahrung" aus der ersten OP habe ich diese OP bis 2009 aufgeschoben. Dann ging es nicht mehr, ich hatte schon Jahre ein Bruchband getragen, aber es war nicht mehr aufzuschieben. Nun habe ich mich ohne wenn und aber direkt an den Herrn Dr. Löhde gewendet und es wurde ein Termin für den 19.05.2009 vereinbart.
Anreise erfolgte am 18.05.2009 per Flieger. Das Parksanatorium, ein Schloß in den Wohnanlagen, ohne jegliche Krankenhausatmosphäre.
Die Aufnahme war sehr freundlich. Danach Voruntersuchung bei Herrn Dr. Löhde, der von meinem Leistenbruch aufgrund der Grüsse "begeistert" war und noch einen Hoden- und Nabelbruch feststellte. Dies war meine Quittung für das "lange verzögern der OP". Da Herr Dr. Löhde einem irgendwie doch einen Großteil der Angst nahm, war ich trotz allem zuversichtlich. Danach Gespräche mit dem Anästhesist. Ein ganz, ganz lieber Mensch. Abends durfte ich noch ein wenig in die Stadt, damit ich ein wenig abgelenkt wurde. Wunschgemäß bekam ich abends eine Tablette zur Beruhigung und war am nächsten Morgen die Nr. 1 bei den Operationen (wegen meiner Angst). Ich schlief gut und wurde am nächsten Morgen abgeholt, beruhigende Worte und dann Vollnarkose. Nachmittags kam ich in einem Aufwachraum halbwegs zu mir. Nachdem mir gesagt wurde, es sei alles gut verlaufen, war ich wieder weg. Dann kam ich auf meinem Zimmer richtig zu mir. Ich durfte sofort aufstehen und in den Park gehen. später kamen mich noch Bekannte aus Berlin besuchen und wir vebrachten den ganzen Nachmittag im Park.
Ich hätte die ganze Welt umarmen können, die OP hinter mir, alles gut verlaufen und keinerlei Schmerzen. Am nächsten Morgen Nachuntersuchung, Rezept Thrombose-Spritzen und der Arztbericht und Tschüs!!!! Meine Bekannte holten mich ab und zeigten mir von Mittwoch bis Freitag Berlin, bis in die späte Nacht. Keinerlei Schmerzen oder Beschwerden, lediglich mein Bachnabel zwickte ab und zu.
Es hört sich an wie ein Märchen - ist aber wahr.
Freitags ging es mit dem Flieger zurück, die Woche darauf war ich wieder arbeiten und dann ging es in Urlaub. "Wasserdicht war ich auch", die zwei kleinen Schnitte waren verheilt.
Herr Dr. Löhde ist für mich eine absolute Koryphäe. Sollte nochmals etwas in dieser Richtung sein, werde ich auf jeden Fall wieder Herrn Dr. Löhde aufsuchen. Eine Alternative gibt es für mich nicht.
Vielen Dank an Herrn Dr. Löhde, den Anästhesist, Frau Heß und das ganze Team. Manfred M. Andernach Rheinland-Pfalz, den 19.07.2009
Im Februar diagnostizierte mein Hausarzt einen Leistenbruch auf der linken Seite. über die Recherche im Internet bin ich schnell auf der Seite von Herrn Dr. Löhde gelandet.
Nachdem die Einträge im Gästebuch nur Gutes versprachen, war ich zunächst etwas skeptisch und informierte mich weiter über die verschiedenen Operationsmöglichkeiten. Da jedoch alle sonstigen Verfahren einen Ausfall von mindestens 2 Wochen bedeuten, war für mich die Entscheidung schnell getroffen.
In einem ersten Telefonat mit Frau Heß wurde das gute Gefühl, das der Internet-Auftritt vermittelt, bestätigt. Aufgrund der Wartezeit sollte mein Eingriff in der 1. Juli-Woche 2009 stattfinden. Vorab zur Operation erhielt ich ein ausführliches Schreiben mit Terminen und Ablauf der OP.
Am 01. Juli bestieg ich vormittags das Flugzeug mit einem mulmigen Gefühl, was mich wohl erwarten würde. Mich erwartete mein erster Krankenhausaufenthalt in meinem Leben!
Angekommen im Parksanatorium bezog ich mein Einzelzimmer, das geräumig und modern eingerichtet ist. Internet-Anschluss vorhanden. Abstimmung mit der Anästhesie, danach zur Voruntersuchung bei Dr. Löhde, der dann die Diagnose meines Hausarztes bestätigt. Den Abend hatte ich frei und nutzte ihn für ein Treffen mit Freunden in Berlin.
Am nächsten morgen wurde ich von dem netten Schwesternteam geweckt, bekam noch eine Tablette zur Beruhigung und dann kam kurz vor 10 auch schon mein "Fahrer", der mich über den Aufzug in die OP brachte. Dann süße Träume in Vollnarkose und gegen 14 Uhr wachte ich im Aufwachraum auf. Keine Schmerzen und ich freute mich schon auf das Abendessen, musste aber noch bis 17 Uhr warten. Nachdem ich mich gestärkt hatte, entschloss ich mich zu einem kleinen Spaziergang zur nächstgelegenen Eisdiele. Irgendwie hatte ich ein Kratzen im Hals, das ich der Intubation der Narkose zuschreibe. Das Eis zeigte volle Wirkung und alles war gut.
Am nächsten morgen war ich zur Nachuntersuchtung bei Dr. Löhde, ausser einem leichten Muskelkater im Bauch war nichts zu spüren. Ich bekam noch ein Rezept für Trombose-Spritzen, dann ab in den Flieger, zurück nach Hause. Abends war ich auf einer Party zum Grillen eingeladen, allerdings hätte ich doch eine leichtere Hose anziehen sollen, da meine Jeans die 3 Wunden am Bauchnabel und darunter doch etwas "scheuerte" und schmerzte.
Das Wochenende verlief weitgehend schmerzfrei, am Samstag wurde der Muskelkater doch etwas intensiver.
Montags auf der morgendlichen Runde mit meinem Hund hatte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in der Lende, ganz so, wie wenn man mit einer Nadel in die Haut stechen würde. Nach kurzer telefonischer Abklärung mit Dr. Löhde wurde meine Sorge zerstreut und am Nachmittag war alles verschwunden.
Ich freue mich also über eine gelungene Operation und neue Lebensqualität, vor allem beim Sport.
Recht herzlichen Dank an Sie Hr. Dr. Löhde, Ihre Assistentin Frau Heß (ein echtes Organisationstalent) und auch an die Schwestern im Parksanatorium.
M. B. (34 Jahre)
Die Erstberatung und Untersuchung durch Herrn Dr. Löhde war äußerst ausführlich. Danach entschloss ich mich, den relativ großen Leistenbruch in dem von ihm angeratenen Sandwichverfahren operieren zu lassen.
Nach der OP wachte ich schnell in guter Verfassung auf und war nach wenigen Stunden wieder gut auf den Beinen. Ich fühlte keinen Wundschmerz in der Leistengegend, eher einen gewissen Druck oder ein Gefühl ähnlich eines Muskelkaters am Nabel und unterhalb dessen. Sogar aufkommende heftige Hustenattacken und Niesen in Folge einer leichten Erkältung, normalerweise der Horror schlechthin nach einer OP im Bauchbereich, waren durchaus ohne Qual zu ertragen.
Am Folgetag nach der OP wurde ich entlassen und konnte mit entsprechend "bequem" gehaltener Kleidung selbstündig Auto fahren. Die Fahrt beschränkte sich jedoch auf weniger als eine Stunde. Die OP selbst verursacht kaum Schmerzen, der körper ist jedoch geschwächt. Jetzt, am zweiten Tag nach der OP, lässt der Druck/das Gefühl von Muskelkater im Bauch langsam nach. Recken, strecken, ein paar Testliegestütze oder vorsichtig eine Last heben, bereiten keine Schwierigkeiten.
Mein Dank gilt Dr. Löhde wie auch Frau Heß und dem freundlichen, kompetenten Team im Parksanatorium.
G.P. (54 Jahre)
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
nach zwei misslungenden Eingriffen mit unterschiedlichen Verfahren in Berliner Kliniken wurde mein Leistenbruch immer grüßer und schmerzhafter. Dank Ihrer schnellen Hilfe und Ihres Könnens, ist dieses Mal vom Bruch nichts mehr zu spüren. Die Operation und die hervorragende Betreuung erfolgte wie in den Gästebucheinträgen beschrieben. Als Radsportler (60 Jahre) habe ich zwei Monate nach der OP schon viele hundert harte Rennrad Km mit bis zu 16% Steigung hinter mir - und die Leiste hält.
Vielen Dank an Sie und Ihr Team
Detlev St., Berlin 07.06.2009
Sehr geehrte Herr Dr. Löhde,
sehr geehrte Frau Heß,
liebes Team im Parksanatorium Dahlem,
mittlerweile sind drei Monate seit meiner Leistenbruch-Operation im Parksanatorium Dahlem vergangen, und endlich komme ich dazu, einen kurzen Kommentar aus Patientensicht abzugeben. Mein Leistenbruch wurde Anfang des Jahres diagnostiziert, nachdem ich längere Zeit versucht hatte, die sicht- und spürbaren Symptome zu ignorieren. Ich bin ein ganz schlechter Patient, meide Ärzte und Krankenhäuser wie der Teufel das Weihwasser. Aber mein Arzt wies mich auf die Risiken eines unbehandelten Leistenbruchs hin und versicherte mir nachdrücklich, ein Leistenbruch ginge nicht von selbst weg, und so entschloß ich mich, die unvermeidliche Operation so rasch wie möglich durchführen zu lassen. Eine Recherche im Internet erbracht hunderte von Meinungen, Erahrungen und Empfehlungen zu den verschiedenen Operationsmethoden und durchaus auch viel widersprächliches. Nach und nach gelang es mir dennoch, mir ein Bild zu machen, und von den erwähnten Methoden überzeugte mich Feigling nur das minimal-invasive Sandwichverfahren auf Anhieb. Rasch entdeckte ich die Homepage von Dr. Löhde, die telefonische Kontaktaufnahme mit Frau Heß ging im Handumdrehen und ich hatte das große Glück, einen freien Termin nach nur zwei Wochen angeboten zu bekommen. Der Termin war rasch zugesagt, die Flüge gebucht und ich harrte ? zugegebenermaßen mißtrauisch ? der Dinge, die da kommen sollten. Fie Anreise am Dienstag war unkompliziert. Das Parksanatorium Dahlem ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und war schnell gefunden. Bereits beim Betreten der schönen alten Villa wurde einem das Gefühl vermittelt, ein willkommener Gast zu sein. Das Einzelzimmer mit Blick auf den Park war anheimelnd und gemütlich, das Pflegepersonal äußerst freundlich und hilfsbereit. Die Aufnahme mit dem unvermeidlichen Papierkrieg war schnell erledigt, das erste Gespräch mit dem Anästhesisten und die darauf folgende sehr eingehende Besprechung mit Dr. Löhde haben mich in der überzeugung gest�rkt, den richtigen Weg gew�hlt zu haben. Die Ultraschalluntersuchung hat sehr eindrucksvoll den Leistenbruch bestätigt, und Dr. Löhde hat die Diagnose kompetent, ruhig und auf eine durch und durch vertrauenerweckende Weise erläutert. Nach der Untersuchung hatte ich ?frei?, konnte bis in den späteren Abend auf eigene Faust durch Berlin bummeln. Mittwoch, der Tag der Operation verging rasch. Bereits morgens wurde mir eine Beruhigungspille verabreicht, die dazu führte, daß ich entspannt der Operation, die gegen Mittag begann, entgegensah. Selbst von der Narkose habe ich nicht viel bemerkt. Die Operation selbst verlief ohne Komplikationen, und etwa zwei Stunden nach der Narkose wachte ich wieder auf ? mäde, aber ohne Schmerzen. Ich kam bald wieder ins Zimmer und verschlief die nächsten drei Stunden, bevor ich wieder richtig wach wurde und mich gleich ziemlich fit fühlte. Bereits am späteren Nachmittag war ich wieder auf den Beinen, lief etwas im Korridor herum. Donnerstag früh war ich ausgeschlafen und nach einem herzhaften Frühst�ck fit und voller Tatendrang. In der Schlußbesprechung mit Dr. Löhde wurde mir das Resultat der Operation per Ultraschall noch einmal anschaulich gezeigt. Danach konnte ich unbeschwert das Parksanatorium verlassen und auch ohne fremde Hilfe mein Reisegep�ck trensportieren. Ich blieb noch ein paar Tage in Berlin, um die Gelegenheit zum Sightseeing zu nutzen. Am Freitagabend spürte ich unangenehme Druckgefühle in der Nabelgegend und bemerkte kurz danach einen gro�en Blutergu�, der mich zunächst etwas beunruhigte. Da die Praxis von Dr. Löhde bereits geschlossen war, rief ich im Parksanatorium an und bat um Rat. Bereits nach wenigen Minuten wurde ich von Dr. Löhde zurückgerufen, der mir erklärte, daß ein bestehender Nabelbruch gleich mitbehandelt worden war und ein solcher Bluterguß eine relativ normale Folgeerscheinung ist. Er konnte mich mit seinen Erkl�rungen rasch wieder beruhigen und bot mir sogar an, ihn in den nächsten Tagen noch einmal in der Praxis zu besuchen (was sich dann aber als nicht notwendig erwies). Der Blutergu� hielt noch etwa f�nf Tage an, ansonsten war ich bereits ab dem Tag nach der Operation v�llig beschwerdefrei. Schon am Montag der folgenden Woche konnte ich ohne Einschränkungen arbeiten und meinem gewohnten Lebensrhythmus nachgehen. Seit der Operation werde ich hellh�rig, wenn in meinem Freundeskreis das Wort ?Leistenbruch? f�llt. Es ist eine sehr h�ufig durchgeführte Operation, aber wenn ich mir die Erfahrungsberichte von Freunden anh�re, die auf konventionelle Weise operiert wurden (die Palette recht von ?drei Wochen krankgeschrieben? bis ?erst nach drei Monaten wieder so richtig beschwerdefrei?), dann bin ich sehr froh, das minimal-invasive Verfahren gew�hlt zu haben. Sowohl das Verfahren als auch den Aufenthalt im Parksanatorium mit den kompetenten und engagierten Betreuung durch Dr. Löhde und sein Team kann ich jederzeit empfehlen.
Klaus-Peter L. aus der Schweiz, 07. 06. 2009
Hallo Herr Dr. Löhde,
vor zwei Jahren hatte ich einen kleineren frischen Leistenbruch und konnte ihn kurzfristig bei Ihnen operieren lassen.
Einen Tag nach der OP durfte ich vom Krankenhaus nach Hause. Sitzen und am PC arbeiten konnte ich gleich wieder normal. Schwere Gegenst�nde durfte ich auf Ihren Rat hin gleich wieder heben und hatte auch keine Probleme damit.
In den ersten Tagen nach der OP konnte ich nur in kleinen Tippelschritten mit Schmerzen gehen. Nach vier Tagen habe ich schon einen längeren Spaziergang gmacht. Nach einer Woche bewegte ich mich fast normal und schmerzfrei. Nach einem Monat hatte ich die volle Beweglichkeit und bin wieder zum Yoga gegangen.
Nach der OP war das Gefühl in einem handtellergro�en Bereich der Haut am Oberschenkel ausgefallen und normalisierte sich wieder in einem halben Jahr. Die Hodenvenen waren für einige Monate leicht gestaut und der Hoden war etwas berührungsempfindlich.
Ein mich überraschendes und erfreuliches Ergebnis der OP war, dass ein Schmerz, den ich seit Jahren �fter in der Prostata-Gegend hatte, seit der OP v�llig verschwunden ist. Ich fühle mich also besser als vor meinem Leistenbruch!
Die OP-Narben sind sehr schnell verheilt und inzwischen ganz unsichtbar.
Insgesamt bin ich mit Beratung und Betreuung, Operation, Verlauf nach der Operation und dem Ergebnis sehr zufrieden. Vielen Dank!
Andreas F. im Mai 2009
Am 18.02. kam ich in der Parkklinik an und wurde auch gleich freundlich aufgenommen. Am 19.02.09 war dann frühmorgens die OP, die sehr gut verlief. Am 20.02. durfte ich nach der Abschlussuntersuchung bei Herrn Dr. Löhde die Klinik verlassen, um gegen Abend mit dem Flugzeug nach Z�rich zurückzufliegen. Davor machte ich mit meiner Frau noch einen Besuch am Kuhdamm.
Ich habe mich in der Kinik wohlgefühlt und bedanke mich bei Herrn Dr. Löhde und seinem Team für alles.
Manfred I. aus S�ddeutschland
Am 05.03.2009 wurde von Dr. Löhde mein Leistenbruch und ein Nabelbruch operiert. Es hat alles wunderbar geklappt. Dr. Löhde hat eine super Arbeit geleistet. Ich kann Dr. Löhde, sein Team und seine OP-Methode nur weiter empfehlen.
Nach der OP konnte ich sofort wieder voll belasten und bin seit dem absolut beschwerdefrei.
Ich habe mich im Park-Sanatorium rundum wohl gefühlt. Es kam kein Krankenhausklima auf, die Schwestern waren alle sehr nett, das Ärzteteam war super, der Service klasse. Kurzum sehr empfehlenswert.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auf der Suche nach einem geeigneten Arzt stie� ich im Internet auf Ihren Namen. Was ich in Ihrem Gästebuch las, hörte sich alles sehr gut an. Eine klassische OP kam für mich nicht in Frage, da ich schon mal eine OP hatte, mit nicht so guten Erfahrungen.
So entschlo� ich mich für die "Sandwich-Methode". Ich ging ich am 18.02.2009 in die Parkklinik nach Dahlem. Die OP war am 19.02.2009 und entlassen wurde ich am 20.02.2009. Ich fühlte mich sofort wohl und konnte schon mit dem Auto nach Hause fahren. Der beschriebene Muskelkater traf auch bei mir ein, war aber nach ein paar Tagen verschwunden. Ich bin vollkommen zufrieden mit dem Resultat der OP, die kurz und schmerzlos war. Die Athmossp�re in der Klinik war nett und das Personal sehr freundlich.
So müsste es in jeder Klinik sein.
Ich wünsche Ihnen Herrn Dr. Löhde und Ihrem Team weiterhin alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred H. aus K�nigs Wusterhausen
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
seit meiner OP (Nabelbruch + beidseitiger Leistenbruch) sind nun gut 4 Monate vergangen. Ich möchte es kurz machen, da alles bereits gesagt wurde:
Mittwoch: superfreundliche Aufnahme und Voruntersuchung.
Donnerstag OP.
Freitag Heimreise.
(Leichter Muskelkater, keine Schmerzen!)
1 Woche später absolut beschwerdefrei und voll belastbar.
Nochmals herlichen Dank für alles; auch an Ihr sehr, sehr freundliches Team.
Daniel B. 29.03.2009
OP am 20.11.2009
Hallo Patienten:
Sollten noch Fragen offen sein, so können Sie gerne über Frau Hess Kontakt mit mir aufnehmen.
Hallo liebe Frau Hess,
inzwischen sind wir wohlbehalten von unserer Reise Nienburg-Berlin-Halle zurück gekommen, und es geht mir gut. Die Fäden sind verschwunden, die Haare wachsen wieder, der Bauch hat keine Beulen mehr (komischerweise auch links!!!), und endlich habe ich nach 62 Jahren einen richtigen Bauchnabel!
Sagen Sie Dr. Löhde liebe Grüße und ganz herzlichen Dank!
Bernd L.,18.3.2009 OP am 4.3.2009
Lieber Dr. Löhde,liebes Anästhesisten-Team,liebe Frau Heß und liebe Schwestern des Parksanatorium Dahlem,
was macht man, wenn einem die merkw�rdige "Beule" in der Leisten gegend vom Hausarzt pl�tzlich als Leistenbruch diagnistiziert wird und man (56) seit der Entbindungsstation kein Krankenhaus von innen gesehen hat(jedenfalls nicht als Patient)? - Man informiert sich im Internet, was nicht unbedingt aufbaut, wenn man von den ganzen Komplikationen liest, die bei dieser "alltäglichen" OP vorzukommen scheinen.....und st�sst dann irgendwann auf diese Seite: Ziemlich schnell war die Entscheidung klar: Das isses! Und heute, 3 Wochen nach der OP: Die Entscheidung war goldrichtig! - 24 Stunden nach der OP sa� ich schon wieder im Auto und fuhr nach hause - ausser einem leichten "Muskelkater" in der Bauchgegend und 2 fingernagelgrossen Pflastern erinnerte nichts an die OP, die mir doch einiges Kopfzerbrechen gemacht hatte! - Dank der gro�artigen Rundumbetreuung aller Beteiligten erschien mir das Ganze eher wie ein Wellness-Aufenthalt....
Ich kann jedem "Leistenbruchgeplagten" - Dr.Löhde und sein Team nur empfehlen - besser geht nicht!!! Nochmals vielen, vielen Dank an alle Beteiligten: Machen Sie weiter so und bleiben Sie gesund!
Roddahn, den 17.3.2009 Ihr begeisterter Patient Manfred R.
Seit mehr als 1 Jahr hatte ich Beschwerden auf Grund eines Leistenbruchs. Nachdem die Beschwerden zunahmen, informierte ich mich übers Internet über die Möglichkeiten eines Eingriffs. Dabei stie� ich auf die Homepage von Dr. Löhde in Berlin www.leistenbruch-operation.de/ und die Referenzen in seinem Gästebuch.
Darauf hin, habe ich die OP in Berlin gebucht und bin am 09.02.2009 um 15:00 eingecheckt. Um 15:15 Gespräch mit dem Anästhesisten. Um 17:00 Termin bei Herrn Dr. Löhde auf dem Klinik-Gel�nde zur Ultraschalluntersuchung und OP-Besprechung.
nächternheit wurde ab 0:00 verordnet. Mit diesen Vorgaben war ich am Abend noch in Berlin unterwegs. Am nächsten Tag um 09:45 kam ich in den OP und wurde im Aufwachraum um ca. 11:30 geweckt. 2 Stunden später war ich bereits wieder auf den Beinen und war so gut wie beschwerdefrei.
Am 11.02. konnte ich bereits wieder Duschen und nach der Entlassungsvisite die Parkklinik, in welcher ich in einem angenehmen Einzelzimmer mit Dusche und WC bestens untergebracht war, am Vormittag verlassen.
Ich fühlte mich w�hrend des ganzen Aufenthalts als Gast. Seit 12.02.bin ich ohne jegliche Beschwerden wieder voll im Einsatz.
Herrn Dr. Löhde und seinem Team gilt mein besonderer Dank
Bernhard F, Austria
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich, H.P.P. möchte mich nochmals für die herzliche Aufnahme, für Ihre Zeit und Geduld bei der übermittlung Ihrer Fachkenntnisse, für Ihre so menschliche Einfühlsamkeit und das Akzeptieren meiner Fragen bedanken. Die Operation ist ein Wunderwerk, mir geht es von Tag zu Tag besser. Ich kann Ihre hervorragende Leistung und die Behandlung durch Ihre Mitarbeiter nur als einmalig empfehlen.
Ihr dankbarer Patient
Niederlausitz, 4.2.2009
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
heute, gut 6 Monate nach der von Ihnen durchgeführten Leistenbruchoperation nach dem neuen Sandwich-Verfahren, möchte ich Ihnen und Ihrem Team für die hervorragende Arbeit nochmals herzlich danken.
Sie hatten Recht. Die Leiste war sofort wieder belastbar, so dass ich schon am Tag nach der OP in den ICE steigen und nach Hause in den Taunus fahren konnte.
Mit besten Grüßen nach Berlin,
Karl J. E, 13. Februar 2009
Hallo, Dr. Löhde!
Die Lekt�re des aktuellen SPIEGEL hat mich daran erinnert, dass ich seit Ihrer Operation meiner beidseitigen Hernie vor �onen v�llig schmerz- und komplikationsfrei bin.
Ganz unfruchtbar geworden bin ich auch nicht: Die Zahl meiner Kinder hat sich seitdem von zwei auf vier verdoppelt.
Dank + Gruss aus der Provinz -
K. S.G.,27.1.2009 Taunus
Es ist alles schon gesagt.
Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
Hiermit möchte ich mich nochmals herzlich bei Ihnen bedanken. Mein Zustand vor der OP war nicht zu unterscheiden von denen anderer Patienten, mit einem beidseitigem Leistenbruch.
Kurze Zeit nach der Operation war ich wieder voll einsatzfühig. Durch diesen Eingriff bleibe ich meiner Frau noch viele weitere Jahre erhalten. Mit dem Eintrag möchte ich andere Patienten darauf hinweisen, das eine Leistenbruchoperation nich der Rede wert ist, wenn man nach Berlin reist.
Vielen Dank Herr Dr. Löhde, Frau Heß und dem gesamten Team des Parksenatoriums.
Mit freundlichen Grüßen Kay-Uwe K./21. Jan. 2009 Meckl.-Vorp.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, liebes Team von Helfern, Schwestern, Pflegern
verbunden mit besten Grüßen für 2009 möchte ich mich für die Leisten OP ( im Feb. 08) bedanken. Dass es der "besinnlichen Tage" bedurfte sehe ich als gro�en Erfolg.
Im Alltag sp�re ich von der OP nichts mehr. Da es sich um einen Rezidiv handelte, habe ich mich für die kleinere OP entschieden und das nicht bereut.
Danke! an Sie und Ihre Mitarbeiter für Organisation und angenehme Unterbringung im Parksanatorium Dahlem.
Mit besten Grüßen
Steffen K.
Gera den, 19.01.2009
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde,
hiermit bedanke ich mich recht herzlich für die netten Grüße und wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute und viel Gesundheit für das Jahr 2009.
Nun ist schon über ein dreiviertel Jahr seit meiner Leistenbruch OP bei Ihnen vergangen und ich bin nach wie vor vom Ergebnis begeistert. Schon wenige Tage nach der OP spürte ich fast keinen Wundschmerz mehr. Ich begann also nach ca. Woche mich wieder voll sportlich zu belasten um vor allem für den Sporteignungstest an der Uni Potsdam fit zu sein.Ich habe ihn 6 Wochen nach der OP, dank Ihrer Sandwich-Methode,bestanden.
Mir ist klar, dass ich bei allen anderen Methoden eine sehr viel längere Zeit ausgefallen wäre. Bis zum heutigen Tage, trotz vieler sportlicher Aktivit�ten,merke ich in der Leiste rein gar nichts. Ich danke Ihnen und Ihrem Team auch für die �u�ert zuvorkommende, freundliche und hilfsbereite Behandlung. Ich hatte immer das Gefühl in sicheren H�nden zu sein, alles lief problemlos. Hinzu kommt die schöne Lage des Park-Sanatoriums in dem ruhigen und entspannten Stadtteil Dahlem.
Absolut kein Vergleich zu Krankenh�usern mit denen ich es bisher zu tun hatte. So gestaltete sich der kurze Aufenthalt v�llig stressfrei.Ich hatte nicht das Gefühl Patient, sondern Gast zu sein. Jedem, der sich mit einem Leistenbruch plagt, kann ich diese Sandwich-Methode nur empfehlen. Das Ergebnis und die Sicherheit der sehr sehr geringen (oder fast auszuschließenden) R�ckfallquote sprechen für sich. Auch wenn die gesetzlichen Kassen diese Leistung nicht unterst�tzen, sollte es jedem die Kosten wert sein, der Verantwortung für sich selbst tr�gt und diese nicht den Kassen überl�sst.
Mit freundlichen Grüßen R. P., P�lzig, 03.01.2009
Lieber Dr. Löhde,liebe Frau Dr. B�rger, liebe Frau Heß und liebe Schwestern und Pfleger des Parksanatorium Dahlem,
nun sind genau 4 Wochen seit meiner Leistenbruch-OP vergangen und ich möchte mich bei Ihnen allen für die wohltuende Freundlichkeit, das hohe Maß an Hilfsbereitschaft, die hervorragende Betreuung sowie die außerordentliche fachliche Kompetenz von Dr.Löhde und seinem Team ganz herzlich bedanken.In vollem Umfang stimme ich der Wertsch�tzung meiner Vorg�nger zu.
Auch ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.
Herzliche Grüße,und die besten wünsche für das Jahr 2009
Ihr Patient Wolfgang J.,25.12.2008 Rostock
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
es sind nun zwei Wochen seit meiner Leistenbruch OP vergangen. Obwohl von Ihnen angek�ndigt, war ich trozdem überrascht die acht stündige Heimreise mit der Bahn so gut überstanden zu haben.
Am nächsten Morgen konnte ich wie gewohnt mit meinem Hund spazieren gehn. Am Sonntag darauf konnte ich schon an unserer Vereinsweihnachtsfeier teilnehmen und alle meine Bekannten waren über meine Anwesenheit überrascht, da einige von Ihnen ganz andere Erfahrungen mit einer Leistenbruch OP gemacht haben.
fürs Wochenende planen wir eien Ausflug in die Berge zum Langlauf.
Ich möchte mich auf diesem Wege noch mal ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem ganzen Team bedanken.
Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, Gesundheit und viel Erfolg im Neuen Jahr.
G�nther L., Biberach, 23.12.2008
Dank und Anerkennung an Herrn Dr. Löhde, Frau Heß,aber auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Parksanatoriums Dahlem !
In meiner Familie war das Problem Leistenbruch schon immer ein Thema. Vater und Bruder waren mehrfach operiert. Mich hat es dann im Alter von 65 Jahren zum ersten Mal erwischt. Die Diagnose stellte der Hausarzt, welcher mir wärmstens eine Klinik empfahl, in der man angeblich erfolgreich behandelt wird.
Die Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge waren jedoch eine einzige Katastrophe! Da ich selbst viele Jahre den Beruf des Krankenpflegers aus�bte, erlaube ich mir solch ein Urteil. Der gr��te Schreck folgte gleich hinterher: Als das Pflaster von meiner ca. 10 cm gro�en Narbe entfernt wurde, war mein Leistenbruch immer noch vorhanden. Ich z�gerte die nächste OP so lange wie möglich hinaus, natürlich mit gro�em Verlust an Lebensqualit�t. In dieser Zeit wurde mir so richtig bewusst, dass für mich nur ein OP-Verfahren in Frage kommt, welches mich schnell in die gewohnte alltägliche Aktivit�t zurückführt, sowie Wiederholungs-OP�s praktisch ausschlie�t. Mittels Internet informierte ich mich über die verschiedensten OP-Methoden und relativ schnell war mir klar:
für mich kommt nur das Minimal-invasive Sandwich-Verfahren durchgeführt von Herrn Dr. Löhde in Berlin in Frage. Dann: Eine Anfrage in Berlin ? Operationstermin vereinbaren mit Frau Heß ? die ICE-Verbindung von Bayern nach Berlin bei der Bahn erfragen ? das waren die ersten Schritte. Dies wurde alles schnell und problemlos auf die Reihe gebracht.
Wie schon oft von zufriedenen Patienten beschrieben:
Mittwoch (03.12.2008):
Anreise ? sehr herzliche Aufnahme im Parksanatorium, ein nettes Gespräch mit dem Narkosearzt, Vorstellung bei Herrn Dr. Löhde, welcher durch seine ruhige und kompetente Art jegliche Sorge oder Angst vergessen l�sst.
Donnerstag (04.12.2008):
7.30 Uhr Einnahme einer Beruhigungstablette, 8.00 Uhr in den OP-Trakt gebracht, 8.30 Uhr Anlegen von Infusion und Narkose, 10.30 Uhr schon sehr wach auf Station zurück. 12.00 Uhr im Krankenzimmer umher gelaufen ? wohlgemerkt ohne jegliche Schmerzen oder Einschränkung. Das Beste sollte aber noch kommen. Als ich am Nachmittag die Treppe in den unteren Bereich der Klinik hinunterging und dann auch wieder nach oben ? da habe ich es gemerkt: Ich fühlte mich wieder v�llig frei ! Dieses Gefühl war für mich sehr wichtig, brachte es mir doch schlagartig wieder so viel Lebensqualit�t zurück. Verschwunden war die Angst und das Gespenst in meinem Hinterkopf: ?Du musst aufpassen ? Du hast ein Handicap?.
Freitag (05.12.2008):
9.00 Uhr Gespräch und Untersuchung bei Herrn Dr. Löhde, 10.00 Uhr Entlassung, 12.30 Uhr in den ICE eingestiegen, 4 Stunden später in Bayern angekommen, 19.00 Uhr mit meinem Hund spazieren gegangen.
Heute - 3 Wochen nach der OP fühle ich mich um Jahre j�nger. Das führe ich darauf zurück, dass ich auch zu Hause überhaupt keinerlei Probleme durch den Eingriff oder irgendwelche Nachwirkungen durch die Narkose hatte und sofort voll belastbar war. Die Reise nach Berlin hat sich wirklich gelohnt ? man hat mir so viel an Gesundheit und Wohlbefinden zurückgegeben!
natürlich hat hier der Spezialist Herr Dr. Löhde mit seinem hervorragenden Können den gr��ten Beitrag dazu geleistet. Aber es ist mir ein gro�es Anliegen an dieser Stelle die Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Parksanatoriums anzusprechen ? angefangen von der Aufnahme, den Krankenschwestern und Stationsgehilfinnen, den NarkoseÄrzten, dem OP-Team und nicht zuletzt Frau Heß, die Privatsekretärin des Herrn Dr. Löhde.
Der Einsatz dieses Personals war einmalig und verdient h�chstes Lob. Man fühlte sich immer im Parksanatorium -egal wo und bei wem- in guten H�nden. Bis zu meiner Pensionierung war ich selbst 34 Jahre lang in einem Krankenhaus, davon viele Jahre in verantwortungsvoller Position tätig. Vor dieser Leistung des gesamten Teams um Herrn Dr. Löhde und dem Parksanatorium ziehe ich mit Hochachtung meinen Hut!
Zusammenfassung:
1.)Das Minimal-invasive Sandwich-Verfahren stellt sich als die sicherste Methode bei Leistenbruch-Operationen heraus, mit dem geringsten Risiko eines Rezidiv ? bei gleichzeitig schonenstem Eingriff.
2.)Die volle Belastbarkeit ist sofort gegeben und zugleich ist die gewohnte Lebensqualit�t wieder da.
3.)Die Angaben des Herrn Dr. Löhde hinsichtlich Methode oder Ablauf der OP ? egal ob auf der Website und im Aufkl�rungsschreiben nachzulesen oder persönlich von ihm in der Sprechstunde abgegeben, haben sich voll bewahrheitet. Ebenso stimmig sind die zahlreichen Erlebnisberichte im Gästebuch von Patienten, die von Herrn Dr. Löhde operiert wurden.
4.)Herr Dr. Löhde, wie auch Frau Heß, sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Parksanatoriums liefern eine perfekte Arbeit ab.
So schließe ich mich gern den zahlreichen zufriedenen Patienten des Herrn Dr. Löhde an ? mit Lob, Dank und Anerkennung für diesen gro�artigen Dienst am Menschen !
Hermann K. aus Bayern/Unterfranken, 22.12.2008
Lieber Herr Dr.Löhde,
acht Monate sind nun nach meiner Op. vergangen und ich
möchte mich noch einmal herzlich bedanken.Ihre fühigkeiten
haben mir eine neue Lebensqualit�t gegeben.Meine Leiste ist
absolut belastbar und auch der aufgeblasene Bruchsack hat
sich sehr verkleinert.
Meine Frau und ich wünschen Ihnen,Herr Dr.Löhde,
geruhsame Weihnachten und ein gesundes,erfolgreiches
Jahr 2009.Die besten wünsche auch an Frau Heß und Frau
Drescher.
Herzliche Grüsse aus Düsseldorf
Ihr Alfred R., 17.12.2008
Motivation:
Seit etwa einem halben Jahr zeichneten sich bei mir die offensichtlichen und typischen Anzeichen eines Leistenbruchs mit all den unangenehmen Begleiterscheinungen ab, welche die Lebensqualit�t vermindern und liebgewordene Gewohnheiten einschr�nken oder gar ausschließen. Dazu geh�ren längere Wanderungen mit Freunden, sportliche Aktivit�ten in Verein und Freizeit, Gartenarbeiten, das Tragen von Lasten für Haus, Garten und auch für meinen geliebten Wassersport mit dem Boot auf den herrlichen Seen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Trotz meines fortgeschrittenen Alters von 69 Jahren war ich nicht bereit, auf diese Freuden und die Realisierung selbst gesetzter Aufgaben zu verzichten.
Die Frage, die sich nunmehr stellte, war die nach der angemessenen Maßnahme, d.h. nach einer schonenden Operation, die meine uneingeschr�nkte Einsatzfühigkeit kurzfristig sicherstellt. Bei der Suche nach einer wünschenswerten L�sung führte ich Informationsgespräche mit Chefürzten der Chirurgie und konsultierte schlie�lich das Internet. Dort galt es, die vielz�hligen Angebote zu minimal-invasiven Eingriffen und die damit verbundenen OP-Methoden zu sichten, zu sortieren und zu werten. Ein Laie ist bei der Auswertung dieser fachfremden Information i.d.R. überfordert. Hinzu kommt die Frage der Nachhaltigkeit einer OP, d.h. ihre Wiederholung sollte praktisch ausgeschlossen werden können. Diese meine Erwartungen wurden schlie�lich uneingeschr�nkt erf�llt durch die von Dr. Löhde im Web vorgestellten Eigenschaften und Folgen des minimal-invasiven Sandwich-Verfahrens, welches seit Jahren von ihm praktiziert wird.
Ergebnis
Obwohl von Dr. Löhde angek�ndigt, war es für mich v�llig überraschend, daß ich am Tage der Entlassung also einen (!) Tag nach der Operation einen ca. 2-stündigen Spaziergang ? schmerzfrei ? im Grunewald absolvieren konnte. Das war ein h�chst erfreuliches Erfolgserlebnis. Seitdem, d.h. seit ca. einer Woche, erledigte ich den überwiegenden Teil der o.g. Aufgaben und Arbeiten v�llig beschwerdefrei.
Dank
Wesentlichen Anteil an meiner Gesundung und Wiederherstellung haben neben Dr. Löhde mit seiner m.E. hohen fachlichen Kompetenz, welches Vertrauen schafft, alle MitarbeiterInnen seines Teams im B�ro und im Krankenhaus. Wohltuend empfand ich deren Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Zusammenarbeit und Kommunikation als Team. Ihnen allen gilt mein aufrichtiger Dank.
Prof. Dr. B.-S. S., Hessen
Verehrter Dr. Löhde,
zwar bin ich nicht ganz Goethe,
doch scheue ich Vergleiche nicht
und schreib´ ein kurzes Dankgedicht:
"Es war einmal und ist nicht mehr
ein Leistenbruch. Er stört meist sehr
und wird in Dahlem, wenn man träumt,
behutsam aus dem Weg geräumt.
Drei Löchlein: Werkzeug, Gas und Licht,
mehr braucht es zur Entfernung nicht.
Na doch: ein Quäntchen Fingerkraft
und Dr. Löhdes Meisterschaft.
Das Ding gelang, und zwar im Nu;
nun dank ich Ihnen und der Crew
dafür, dass ich im Leben
frisch lachen kann. Und heben."
Herzlich Ihr Klaus W., 18.11.2008 Berlin
Sehr geehrte Herr Dr. Löhde, liebe Frau Heß,
Seit 7 Jahren trug ich nun einen 2 Rezidivbruch auf der rechten Seite mit mir herum, und drückte mich seitdem vor der wirklich notwendigen OP weil ich angst vor der wiederholten OP hatte.
Aber lassen Sie mich vorne Anfangen. Die extrem schlechten Erfahrungen im Jahr 2001 in einer bekannten und anerkannten Universitäts Klinik, die mangelnde Diagnosefähigkeit der dort arbeitenden Ärzte, die Unmenschlichkeit, die „Abgehobenheit“ der selbst ernannten Götter in Weiß und das völlige Desinteresse bzgl. einer Nachbehandlung, haben mich dazu getrieben einen großen Leistenbruch 7 Jahren vor mir her zu tragen (das vor her tragen ist wörtlich zu nehmen, so groß war der Bruch).
Irgendwann (Frühjahr 2008) wusste auch ich - ich muss was tun - und begab mich zum Arzt. Was wurde mir angeboten: natürlich das offene Verfahren (und das beim 2 Rezidiv!)und ein minimal invasives Verfahren genannt „TEPP“. Durch meine Lebensgefährtin wurde ich auf die Seite von Dr.Löhde aufmerksam und erkannte relativ schnell den Unterschied zwischen dem Verfahren von Dr.Löhde und den anderen minimal invasiven Techniken.
Das Gästebuch, die durchweg positiven Meinungen und die Tatsache, dass ich keine andere negative Kritik im Internet finden konnte ließen mich zum Schluss kommen – in Berlin musst Du mal anrufen!
Herr Dr. Löhde nahm sich für mich am Telefon viel Zeit und baute sofort vertrauen auf. Da war es einfach den Entschluss zu fassen, den Eingriff in Berlin vorzunehmen.
Mit diesem Vorhaben bin ich in einer meiner Familie nicht sofort auf große Begeisterung gestoßen schließlich liegt zwischen Berlin und meinem Heimatort eine Strecke von 650 Km. Dann kamen noch die zusätzlichen Kosten als KK-Patient, da überlegt man schon, vielleicht geht es auch anders – aber es gab kein vertun – ich fuhr nach Berlin.
Alles Andere ist durch meine Vorredner bekannt:
1. Tag
a. Aufnahme im Park Sanatorium
b. Untersuchung durch Herrn Dr. Löhde, der dann mit dem ersten Blick einen Hodenbruch feststellte. Er gab mir sofort vertrauen ;).
c. Danach mit „Gleichgesinnten“ in eine kleine Eckkneipe und ein Glas Rotwein genossen (dies war und ist wohl meistens erlaubt)
2. Tag
a. 12:00 Abfahrt in den OP
b. 14:00 aus der Narkose aufgewacht (keine Schmerzen)
c. 14:30 aufgestanden und raus an die Luft gegangen (auch keine Schmerzen)
3. Tag
a. 09:00 Uhr Ultraschalluntersuchung (immer noch keine richtigen Schmerzen)
b. 11:00 Uhr mit Freunden in Berlin getroffen, Koffer immer dabei gehabt
c. 14:00 Uhr in den ICE gestiegen, Koffer auf die Ablage gehoben
d. 19:30 Uhr in der Heimat ausgestiegen und den Koffer selbst ins Auto gehoben
Fazit:
Einfach gut – immer wieder gerne – sofern man dies von einer OP überhaupt sagen kann. Ach so, Schmerzen habe ich keine, der Muskelkater im Bauch, ein Ziehen und ein Drücken hier, ein paar blaue Flecken, eine geschwollene Leiste welche nach 3 Wochen immer noch dicker ist als normalerweise, dies vergeht. Nach langer Belastung merkte ich auch, dass ich einer OP unterlag; aber was ist das schon gegenüber dem Leiden durch eine offene OP.
Unverständnis habe ich weiterhin gegenüber meiner Krankenkasse bzw. dem System. Meine Krankenkasse hat ein Qualitäsmanagementsystem leider nur für die internen Prozesse und nicht für Behandlungsmethoden, Innovationen oder gar Kundenzufriedenheit.
Herr Dr. Löhde, Frau Heß ! --- Ich verbleibe in großer Dankbarkeit und mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Team.
Frank G., 4.11.2008
(Hessen/Baden Württemberg)
Vor einem Monat, am 1. Oktober 2008, fuhr ich von Sachsen aus nach Berlin ins Park-Sanatorium Dahlem. Meinen Leistenbruch hatte ich bisher noch nicht behandeln lassen, weil ich Komplikationen fürchtete: Ich bin 76 Jahre alt, recht schmerzempfindlich, die Blutzuckerwerte sind etwas erh�ht usw. Da aber der Vater meiner Mutter vor Jahren in Folge eines eingeklemmten Bruches gestorben war und mein Bruch grüßer wurde, suchte ich schlie�lich im Internet nach einer geeigneten Behandlung. Die Beschreibung des Sandwich-Verfahrens durch Dr. Löhde interessierte mich. Ich sprach per Telefon mit ihm, lie� mir von Frau Heß einen Termin geben und bei einer gr�ndlichen Untersuchung beantwortete Dr. Löhde geduldig meine besorgten Fragen. Am Ende des Gesprächs war ich zuversichtlich, da er versicherte, ich würde keine Schmerzen sp�ren und der kleinere Bruch auf der linken Seite würde nur operiert, wenn beim Eingriff auf der rechten Seite keine Komplikationen, z. B. wegen der Vollnarkose, auftreten.
Als ich am nächsten Tag aus der Narkose erwachte, waren beide Seiten ?repariert? und - außer dem von anderen Patienten auch beschriebenen muskelkaterähnlichen Gefühl - war ich schmerzfrei. Bei der Abschlussuntersuchung am Morgen nach der Operation erfuhr ich, dass die Leisten nun vollbelastbar sind und ich entlassen werden kann. Mit der Bahn fuhr ich mit Gep�ck ohne Schwierigkeiten die 170 km nach Hause. Dort habe ich mich leider erk�ltet. Beim Husten und Niesen zwackte es etwas im Bauch, aber nach drei Tagen habe ich wieder wie gewohnt in Hof und Garten zugepackt, bin zum Schwimmen gegangen und war inzwischen mehrere Tage verreist. Meine Haus�rztin erhielt eine ausführliche Beschreibung des OP-Verlaufs und der Ergebnisse, ich Farbfotos der operierten Stellen mit und ohne eingesetzte Netze.
Ich bin froh, dass ich dem Können und der Erfahrung von Dr. Löhde vertraute, bin ebenfalls den Schwestern und allen anderen Mitarbeitern des Park-Sanatoriums dankbar für die freundliche, umsichtige Betreuung und wünsche ihnen, dass sie noch vielen Patienten helfen können.
1. November 2008 J. E., nahe Dresden
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde
Nun sind bereits vier Wochen seit meiner Leistenbruchoperation vergangen und ich kann nur wiederholen, was Sie mir bereits einen Tag nach der Operation gesagt haben: ? Die Leiste ist fest.? Es geht mir gut, war doch vorher das Laufen und Stehen mit dem Leistenbruch beschwerlicher, was ich allerdings erst nach der Operation bemerkte. Ich habe die Leiste auch gleich nach meinem Berlinaufenthalt belasten müssen; denn zu Hause warteten auf mich Renovierungsarbeiten. Und das ging ohne Probleme. Durch längere Krankenhausaufenthalte in meiner Kindheit und Jugend traumatisiert konsultiere ich seit über 50 Jahren keinen Arzt mehr ( außer Zahnarzt ) und mache um jedes Krankenhaus einen Bogen.
Vor ca. acht Jahren entdeckte ich bei mir einen Leistenbruch und versuchte den Bruch und das damit verbundene Problem ? eine mögliche Operation ? so gut wie möglich zu verdr�ngen. Aber im Laufe der Jahre wurde der Bruch immer grüßer. Trotz meiner Skepsis und Ängste, dass etwas schief laufen k�nnte, sah ich mich zum Handeln gezwungen. Durch einen Freund, selbst Arzt, erfuhr ich von Ihnen und der Operationstechnik nach dem Sandwich-Verfahren und so entschied ich mich, z�gerlich und die Anmeldung immer wieder verschiebend, die Operation von Ihnen durchführen zu lassen; denn das Operationsverfahren schien mir das weniger geführliche von allen.
Ich war angenehm überrascht. Das Parksanatorium glich eher einem Hotel als einem Krankenhaus und ich fühlte mich individuell behandelt. Heute bin ich sehr froh, dass ich mich für Sie und das Park- Sanatorium entschieden habe. Das Informieren und das sorgf�ltige Abw�gen haben sich für mich gelohnt. So möchte ich Ihnen danken für die gelungene Operation, Ihren Sekretärinnen, Frau Heß und Frau Drescher, für die freundlichen Worte, wenn ich Fragen hatte, den Schwestern und nicht zuletzt den Anästhesisten, die sich sehr einfühlsam zeigten.
Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg und Ihnen persönlich alles Gute
Mit freundlichem Gru� und mit Dank S.H.,
Nordrhein-Westfalen 22.09.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, Seit Jahren hatte ich einen linksseitigen Leistenbruch, der mir jedoch nicht weiter zu schaffen machte, weder hatte ich Schmerzen noch sonst war ich in irgendeiner Weise eingeschr�nkt. Dies hat sich schlagartig ge�ndert, nachdem ich mir im Februar/M�rz diesen Jahres eine starke Grippe zugezogen habe und einen starken Husten, der mich bis in die Sommermonate hinein in Form einer Bronchitis begleitete.
Dieser Husten nun hat meinen Leistenbruch im Juni/Juli 2008 derart aufbrechen lassen und vergrüßert, dass nunmehr ein Hodenbruch entstanden ist und sich die Innereien in Form von Darmschlingen im Bruch nicht mehr unter Kontrolle bringen ließen. Nun war es an der Zeit zu handeln, und ich war mir im Klaren darüber, dass nun schnell operiert werden musste. Da ich kein ?Held? bin was Operationen anbelangt, ich mich jedoch seit längerer Zeit mit ?Leistenoperationen?, welcher Chirurg macht was und wie, und welches ist die beste Methode, z.B. Lichtenstein-, Shouldice-, Roboter-, etc.pp., habe ich mich nach gr�ndlichster Recherche entschlossen, mich bei Ihnen minimalinvasiv in Vollnarkose nach Ihrem einzigartigen ?Sandwichverfahren?operieren zu lassen.
Diese Entscheidung war wohl die Beste, die ich in dieser Hinsicht als Patient habe treffen können. Ohne anderen Chirurgen, die sich außer Ihnen Herr Dr. Löhde, dieser Hernien und Br�che annehmen, zu nahe treten zu wollen, für mich sind Sie ein gro�artiger Chirurg und Könner auf Ihrem Gebiet. Einzigartig! Alles verlief so, wie auf dem Schreiben angek�ndigt, welches ich ca. 3 Wochen vor der OP von Ihnen erhalten hatte. Am 24.09.08 gegen 14:30 Uhr bekam ich von Schwester Manuela mein Zimmer zugewiesen in der Klinik, sofort spürte ich, obwohl ich sehr nerv�s und angespannt war, hier bin ich richtig! Kurz darauf lernte ich meine Narkose�rztin Frau Dr. B�rger kennen, mit der ich eine Vorbesprechung hatte, was die OP am folgenden Tag betraf.
Auch diesmal bestätigte sich mein gutes Gefühl erneut, Frau Dr. B�rger war sehr kompetent, nett und mein Vertrauen in diese bevorstehende OP st�rkte sich zunehmend. Gegen 17:00 Uhr fand ich mich in der Dr. Löhde- Praxis ein, um von Ihnen vor der OP noch untersucht, und vor allem über das Verfahren und den Ablauf aufgekl�rt zu werden. Nach Ihren ausführlichen und auch für mich als Laien verst�ndlichen Ausführungen konnte ich die OP dann kaum noch erwarten. Ich war abends noch in Berlin unterwegs und habe ein wenig ?Sightseeing? gemacht, eine Kleinigkeit gegessen und bin etwa gegen 22:00 Uhr auf mein Zimmer. Schwester Karin hat dann, sehr nett und humorvoll, noch weitere Vorbereitungen getroffen für die OP am kommenden Morgen. Am 25.09.2008, ich glaube es war etwa 10:00 Uhr, wurde ich dann von Schwester Birgit in den OP- Raum gebracht, es konnte losgehen.
Mittags gegen 15:00 Uhr wachte ich auf, war auf meinem Zimmer und alles war schon vorbei. Gro�artige Schmerzen verspürte ich nicht, lediglich das Gefühl eines starken Muskelkaters in der Bauchgegend. Ein paar Stunden später, unternahm ich bereits die ersten Schritte in meinem Zimmer, ohne Probleme. Am 26.09.2008 gegen Mittag, Termin bei Ihnen Herr Dr. Löhde, Nachuntersuchung ob alles in Ordnung ist, es war in Ordnung, 10 Minuten später verlasse ich zu Fu�, mit Koffer und Tasche bewaffnet, ohne Probleme über die Treppenstufen die Klinik! In dem Moment konnte ich es selber nicht richtig glauben, gestern operiert und heute nun schon wieder auf den Beinen und noch bis spät in die Nacht in Berlin unterwegs, beim Essen, bummeln, diese Metropole ein wenig n�her kennen lernen, es war für mich unglaublich.
Am Samstag den 27.09.2008 mit meiner Frau zusammen etwa 3 Stunden entlang des Wannsee`s gegangen, danach in Berlin weitergebummelt, Essen gegangen, alles ohne Probleme, von mittags bis in die späten Abendstunden auf den Beinen gewesen. Außer diesem besagten Muskelkatergefühl war ich v�llig unbeeintr�chtigt. Ich kann, und möchte Sie auch, mit allerbestem Gewissen allen ?Bruchpatienten? sehr gerne weiter empfehlen. Die Organisation, das Team um Sie herum, Sie selbst natürlich Herr Dr. Löhde, alles war um es in ein Wort zu fassen: PERFEKT! Nicht vers�umen möchte ich zum Schluss mich bei den Krankenschwestern Manuela 1, Manuela 2, Karin und Birgit, alle anderen mir namentlich nicht bekannten natürlich ebenfalls, eben beim gesamten Pflegepersonal, dem gesamten OP-Team, Frau Dr. B�rger und Ihnen Herr Dr. Löhde nochmals recht herzlich zu bedanken! ?Berlin war diese Reise wert!?
Hochachtungsvoll und mit den allerbesten Grüßen nach Berlin-Dahlem, Anton Sch. Albstadt, 09.10.2008
PS: Eine Niederlassung im S�ddeutschen Raum wäre für mich von Vorteil gewesen, Berlin-Dahlem, war diese Reise aber allemal wert, DANKE!
Sehr geehrter Dr. Löhde,
ich möchte an dieser Stelle gerne über meine positive Erfahrung bei Ihnen berichten.
Aufgrund einer bevorstehenden zweimonatigen Australienreise habe ich mich entschlossen, meinen immer st�rker ausgepr�gten Leistenbruch operieren zu lassen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich den Entschluss erst sehr spät, nur zwei Monate vor der Reise, getroffen habe. Mir wurde von fach�rztlicher Seite eine Schonfrist von mindestens 3 Monaten, auch bei minimal-invasiven Operationsmethoden, in Aussicht gestellt. Bei dieser Frist hätte ich die Operation vor der Reise nicht mehr durchführen lassen können, so dass ich im Internet nach weiteren Informationen gesucht habe. glücklicherweise bin ich relativ schnell auf Ihre Website geraten und habe Hoffnung gesch�pft.
Mein Problem als Laie war, die Besonderheit Ihrer Operationsmethode zu erkennen. Die Beschreibungen der minimal-invasiven Methoden anderer Kliniken klingen ähnlich. Ich habe vergeblich versucht, eine Erkl�rung von meinem Urologen, der selbst als Chirurg gearbeitet hat, zu erhalten. Offenbar kennt er die Methode nicht und sagte, dass auch bei der Einbringung eines Netzes eine Schonzeit von 3 Monaten erforderlich ist.
Mich hat Ihr Hinweis überzeugt, dass es sich bei der von Ihnen angewendeten Methode um eine sehr spezielle und schwierige Operationsmethode handelt, die eine spezielle Ausbildung und viel Erfahrung erfordert.
Am 01. September 2008 um 14:00 Uhr bin ich in der Klinik eingetroffen und war gleich sehr angetan von dem überhaupt nicht nach Krankenhaus anmutenden sehr stilvollen Geb�ude.
Ich wurde von Klinikpersonal sehr herzlich empfangen. Die Aufnahmeroutinen liefen reibungslos.
Um 15:00 Uhr hatte ich die erste Begegnung mit Ihnen bei der Voruntersuchung und hatte sofort volles Vetrauen und war von Ihrer Kompetenz überzeugt. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl für alles Weitere, was auf mich zukommen sollte.
Nach der eingehenden Ultraschalluntersuchung und Blutabnahme hatte ich für den Rest des Tages frei und konnte die schöne Umgebung der Klinik entspannt genie�en. Am nächsten Tag wurde ich um 10:00 Uhr in den Operationsbereich gebracht. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wahrscheinlich gegen 11:30 Uhr befand ich mich schon wieder auf meinem Zimmer.
Nach einem ausgiebigen Schlaf bin ich um 16:00 Uhr das erste mal aufgestanden, um zur Toilette zu gehen. Nach dem Abendessen um 19:00 Uhr habe ich dann in Stra�enkleidung einen kleinen Spaziergang durch den Park unternommen und noch bis 20:30 Uhr auf einer Parkbank gesessen.
Ich konnte es selbst nicht fassen, am dritten Tag sa� ich um 11:00 Uhr, nach der Nachuntersuchung, bereits wieder am Lenkrad meines Autos und habe mich auf den Heimweg gemacht.
Ich fühlte mich in keiner Weise eingeschr�nkt, weil Sie mir erklärten, dass sich bei dieser Methode eine sofortige Belastung positiv auf den erfolgreichen Behandlungsverlauf auswirkt. Lediglich der zweitägige "Muskelkater" im unteren Bauchbereich und das Bewu�tsein, dass ich eine Operation hinter mir hatte, haben mich etwas vorsichtiger agieren lassen.
Es mag seltsam klingen, aber ich denke gerne an die Zeit zurück und wünsche vielen weiteren Patienten die selben Erfahrungen.
Nochmals herzlichen Dank und viele Grüße
J�rn P.
Hamburg, 29.09.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
komme leider jetzt erst dazu Ihnen zu schreiben.
Ich bedanke vielmals für die 2 Tage "Urlaub" in Ihrer Klinik ;o),denn anders kann ich meinen Aufenthalt bei Ihnen nicht bezeichnen. Ein Glück, dass es Internet gibt. hätte ich den Ratschlag meines Hausarztes befolgt, wäre ich wohl nach der herkömmlichen "mittelalterlichen" Methode (durch die Bauchdecke) mit seinen vielen bekannten Komplikationen operiert worden. Mittwochs Anreise;Donnerstags operiert; Freitags Abreise! Ist doch einfach nur der Wahnsinn.
Witzigerweise saß bei meiner Rückreise ein Mann neben mir, der 6 Wochen vor mir an der Leiste operiert wurde. Leider wu�te er von Ihrer Methode nichts und litt daher die bekannten Leiden. Er erzählte mir, dass er die nächsten 2 Monate nur 5Kg heben darf. Er konnte es nicht fassen, dass ich am Vortag operiert wurde und ihm beim verstauen seines Gep�cks problemlos behilflich war. Ich habe ihm und den in der N�he sitzenden Reisenden ein längeres Referat über Ihre Methode gehalten.
Wer sich nach meinem Vortrag (den ich in der Vergangenheit noch weiteren Leuten gehalten habe) immernoch nach der "alten" Methode an der Leiste operieren l��t, hat meiner Meinung nach starke Sadomaso Veranlagungen. Es war für mich nie eine überlegung ein paar Stunden Bahnfahrt in Kauf zu nehmen, denn ich konnte bereits 3 Tage nach der OP eine Wanderung machen, nach 6 Tagen leichtes Jogging, nach ca.10 Tagen wieder in meinem Krafttrainingskeller ohne Probleme (trotz meiner 70 Jahre) trainieren.
übrigens ohne ins Detail zu gehen, auch alle anderen Dinge klappten wieder hervorragend.
für mich ist es sehr schockierend, dass die mir bekannten Ärzte und meine Krankenkasse über die wesentlich vereinfachte, unkomplizierte Methode von Ihnen nicht informiert sind oder sein wollen. Sie sollten trotzdem nicht traurig sein, denn Ihre Kollegen weltweit sorgen dafür, dass Sie deren verpfuschte OP�s regelmäßig korrigieren d�rfen.Sollte dennoch jemand an Ihrer Methode zweifeln,kann er mich gerne (bevor er sich anderweitig "Verst�mmeln"l��t) kontakten.
Herzlichen Dank an Sie und Ihr tolles Team. Ich hatte viel Spass in Ihrem Haus.
Mit freundlichen Grüssen
Karl H. S., Birkenau
Guten Morgen Herr Löhde,
meine Mutter hat sich einen Leistenbruch zugezogen und ich war sehr besorgt, dank ihrer Aufklärung im Internet, bin ich doch schon viel beruhigter und weis nun, dass es gute Methoden gibt.
Vielen Dank dafür und noch eine schöne Woche.
melanie f., 23.9.2008
Sehr geehrter Herr Dr. med. E. Löhde,
meine Leistenbruchoperation ist nun schon fast drei Wochen her und bin nach ein paar Tagen wieder voll belastbar gewesen. Ich hatte seit Juni 08 einen Leistenbruch, der sehr schmerzhaft war und wollte mich zuerst nach der herkömmlichen Methode ambulant operieren lassen. Der Chirurg teilte mir mit, daß diese Operationsmethode nach dem Eingriff schmerzhaft ist und ich über viele Wochen nicht belastbar wäre und demzufolge krankgeschrieben worden wäre. Da ich im Bauhandgewerbe tätig bin und ich ständig schwer heben mu�, hat mich die Operationsmethode nicht gerade beruhigt und ich habe mich im Internet nach anderen Möglichkeiten umgeschaut.
Zum Glück haben wir Ihre Internetseite gefunden und auch gleich angerufen und wurden sehr umfangreich und freundlich über alles informiert, so daß wir gleich einen Operationtermin vereinbart haben. Der angenehme Aufenthalt im Krankenhaus sowie die freundliche und nette Zusammenarbeit mit Frau Heß und Frau Drescher möchte ich ebenfalls lobenswert erwähnen. Die Operation nach dem Sandwichverfahren kann ich nur weiterempfehlen. Bei Herrn Dr. E. Löhde ist man in sicheren H�nden. Er hat mich umfangreich und freundlich über den Verlauf der Operation informiert und mich von allem überzeugt. Seit dem Tag der Operation bin ich wieder schmerzfrei und verspürte nur ein paar Tage einen leichten Muskelkater am Bauch. Die drei kleinen Narben sind gut verheilt und kaum sichtbar.
für mich ist es die beste Methode, einen Leistenbruch zu operieren.
Vielen Dank Herr Dr. E. Löhde sowie an Ihr gesamtes Team!
Tosten B. aus Cälpin, 30.09.08
Ich hatte meinen Leistenbruch ungefähr 3 Jahre nicht behandelt, dann aber doch den Weg zu meinem Hausarzt gesucht, der mir dann natürlich zu einer Operation geraten hat. Er hat mir auch gleich einen Chirurgen in Nürnberg empfohlen, bei dem ich dann auch zur Ultraschall-Untersuchung war. Leider konnte dieser Arzt keinerlei Vertauen vermitteln und wollte auch nach herkömmlicher Methode operieren. Ich bekam keinerlei Erklärungen und er wollte nur gleich einen Termin zu Op ausmachen. Ich habe mich dann im Internet etwas genauer informiert und bin auf Ihre Website gestoßen. Dann ging es ein paar Monate später nach Berlin, wo ich dann am Donnerstag meine Operation unter Vollnarkose hatte. Es verlief natürlich alles einwandfrei. Die Klinik (oder besser gesagt das Schloss) war einwandfrei.
Leistenbruch-Operation am 17. Juli 2008
Sehr geehrter Herr Dr. med. Eckhard Löhde,
gern gebe ich eine Schilderung über den Verlauf meiner Leistenbruch-Operation inklusive vor und nach der Operation ab.
Hausarzt-Diagnose: doppelseitiger Leistenbruch
Vorstellungsgespräch:
Mit bemerkenswerter zeitlicher Termineinhaltung (natürlich beiderseits) erfolgte der erste Kontakt.
Durch eine Ultraschall-Untersuchung bestätigte Herr Dr. Löhde den beidseitigen Leistenbruch und ergänzte dies noch mit einem vorhandenen Nabelbruch.
Mit sehr verständlichen Worten erklärte mir der Chirurg auf dem Bildschirm die vorhandenen drei Brüche.
Im Anschluss an die Untersuchung wurde mir sehr ausführlich, sehr verständlich unter Hinzuziehung von Skizzen, die Dr. Löhde selbst anfertigte, das Sandwich-Verfahren ohne Klammern erklärt.
Es erfolgte die Terminvereinbarung zur Operation.
Einweisung in die DRK-Klinik Berlin - Park-Sanatorium Dahlem.
In dieser Klinik blieb meinerseits hinsichtlich der Unterbringung und des Personals kein Wunsch offen. Die Betreuung durch das Klinikpersonal ist hervorragend. Die Einrichtung ist ordentlich, sauber und meiner Meinung nach sehr zeitgerecht.
Operation 17.7.2008:
Die Operation wurde unter Vollnarkose durchgeführt, deren Vorbereitung und der eigentliche Eingriff völlig schmerzfrei verlief. Gegen 14:00 Uhr wachte ich aus der Narkose auf und verspürte lediglich einen trockenen Mund und einen kleinen Reiz in der Luftröhre bedingt durch den Narkose(-begleitenden) Luftschlauch.
Durch das Personal wurde sofort durch ein geeignetes Spray Abhilfe geschaffen.
Nach der Operation:
Nach ca. 2 1/2 Stunden Ruhe im Bett - auch hierbei verspürte ich keine Schmerzen, sondern nur ein Gefühl wie einen Muskelkater in der Bauchgegend.
Gegen 18:00 Uhr habe ich mein Zimmer verlassen, bin im Klinik-Park spazieren gegangen, habe sogar - entgegen den Anweisungen der Schwestern - das Krankenhaus verlassen und mir ca. 1 1/2 Stunden lang bei einer Wegstrecke von ca. 1-1,5 km die schöne Wohngegend um die Klinik angesehen.
Auch bei diesem Spaziergang hatte ich lediglich das Gefühl, einen Muskelkater im Bauchbereich zu haben.
Am Tag darauf wurde ich durch Herrn Dr. Löhde nochmals untersucht und trat daraufhin gegen 11:00 Uhr die Heimreise mit dem eigenen Auto und einer Wegstrecke von ca. 200 km an, habe dazwischen noch einige Dinge in meiner Firma erledigt.
Am zweiten Tag nach der Operation habe ich bereits wieder in meinem sehr großen Gartengrundstück Arbeiten erledigt, wobei ich immerhin darauf Rücksicht genommen habe, dass ein operativer Eingriff - wenn auch gering - unter Narkose erfolgte.
Auch in den Anschlusstagen danach verspürte ich nichts weiter, als einen leichten abschwellenden Muskelkater und bin körperlich voll belastbar.
Ein sehr zufriedenen Patient.
Ich kann mit ganz ruhigem Gewissen und innerlicher Dankbarkeit die Leistung des Herrn Dr. med. Eckhard Löhde weiterempfehlen sowie auch die vorgenannt Klinik.
Waldemar M.
Starsiedel, den 22. Juli 2008
Als vor einigen Monaten nach einer Untersuchung der Befund "Leistenbruch" lautete und mein Hausarzt zur Behebung eine Operation empfahl, stand für mich sogleich fest, diese von Herrn Dr. Löhde vornehmen zu lassen.
Unser Sohn war vor einigen Jahren von Herrn Dr. med. Eckhard Löhde nach dem "endoskopischen minimal-invasiven Sandwich-Verfahren" - entgegen der herkömmlichen Methode ohne Schnitt und Klammern - operiert worden und sofort wieder belastbar.
Mit der OP-Terminvereinbarung erhielt ich einen detaillierten Plan über den Ablauf der Behandlung. Nach zwei Übernachtungen im Park-Sanatorium Dahlem (DRK-Klinik) konnte ich "koffertragend" das Krankenhaus verlassen und schon am nächsten Tag in unserem Garten ohne Einschränkung tätig sein.
Verwandte und Bekannte waren darüber sehr erstaunt.
Mit freundlichen Grüßen aus Lemgo verbleibend
Wilhelm-Erich O.
7. Juli 2008
Sehr geehrte Frau Drescher, sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
inzwischen sind gut 5 Wochen seit meiner etwas umfangreicheren Leistenbruch OP vergangen und ich möchte Ihnen auf diesem Weg einen kurzen Erfolgsbericht übermitteln.
Nach ca. 3 Wochen konnte ich schon wieder meine geliebten Sportarten "Rennradfahren, Joggen und Schwimmen" in vollem Umfang aufnehmen. Es ist schon ein phantastisches Gefühl wieder voll belastbar zu sein und die sehr kleinen Narben sind so gut wie nicht mehr erkennbar. Besser hätte es ein Schönheitschirurg nicht ausführen können.
Besonders habe ich neben Ihrer äußerst umfangreichen Experten- bzw. Sachkenntnis Ihre sehr menschliche und freundliche Art empfunden, so daß ich zu keinem Zeitpunkt vor und nach der OP Angst gespürt habe.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und bei Frau Drescher, die bei einigen Rückfragen mir stets bestens Auskunft geben konnte, für alles bedanken. Ich denke gern an die Tage im Parksanatorium Dahlem zurück.
Bitte übermitteln Sie auch ein Dankeschön für die sehr angenehme und freundliche Betreuung an die Mannschaft des Park-sanatoriums Dahlem.
Herzliche Grüße und weiterhin viel Erfolg
Henner K., 1. Juli 2008
Sehr geehrte Frau Drescher, sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
Anfang Juni haben wir "Familienrabatt" in Anpsruch genommen: Mein Sohn und ich hatte beide einen Leistenbruch, der uns nach hinreichender Internet-Recherche in Ihre Hände trieb. Mittwoch per Flieger nach Berlin, Donnerstags die OP, Freitags per Flieger wieder zurück in die Heimat.
Perfekte Organisation, sehr freundliches Personal in der Klinik. Beinahe könnte man sagen, wir haben den Aufenthalt genossen!
Mein Sohn und ich waren schnell nach der OP beschwerdefrei und sind es noch immer!!!! Unserem Golfsport sind wir schon 1 Woche nach der OP wieder nachgegangen.
Die Reise nach Berlin hat sich gelohnt.
Vielen Dank!
Franz-Peter und Stefan W.
Hallo Herr Dr. Löhde,
vielen Dank für die herzliche und sehr persönliche Betreuung rund um meine beidseitige Leistenbruch-OP im April 2008. Besser kann eine OP eigentlich nicht verlaufen und auch der kurze Aufenthalt im Park-Sanatorium Dahlem erwies sich als sehr angenehm.
Die OP verlief völlig schmerzfrei und das hat sich auch bis zum heutigen Tage nicht geändert.
Ich kann nur jedem Patienten mit Leistenbruchbeschwerden ans Herz legen mit ihnen in Kontakt zu treten.
Vielen herzlichen Dank
Mit freundlichen Grüssen
Alexander G.
Sehr geehrter Herr Dr.Löhde,
gerne berichte ich über meine Erfahrungen zur Leistenbruch-OP. Ich bin 56 Jahre jung und hatte seit 8 Jahren einen Leistenbruch rechts,der mir wenig Beschwerden bereitete. Im letzten Jahr klemmte sich der Darm mehrmals ein und zwang mich so, nach der passenden OP zu suchen. Über das Internet bin ich auf Herrn Dr. Löhde und die Sandwich-OP aufmerksam geworden. Am 23.April diesen Jahres bin ich im Park-Sanatorium Dahlem aufgenommen worden.
Dem gesamten Personal kann ich nur "Danke" sagen für eine ausgezeichnete und fürsorgliche Versorgung. Das Gespräch mit der Narkoseärztin war sehr
aufschlußreich und es nahm mir jegliche Sorge vor meiner ersten Narkose. Am Nachmittag fand die OP-Besprechung statt. Herr Dr. Löhde gab mir während der Untersuchung immer das Gefühl bei Ihm in den richtigen Händen zu sein, denn seine Erfahrung mit der Sandwich-OP und sein menschlicher Zugang sind großartig. Am nächsten Tag stand die OP an. Ich habe die Vollnarkose und den Eingriff bestens überstanden. Am übernächsten Morgen wurde ich von Dr.
Löhde untersucht.Mein Leistenbruch war absolut stabil und am Mittag reiste ich wieder nach Hause. 10 Tage nach der OP habe ich den ersten großen Belastungstest ohne Probleme überstanden.
Lieber Herr Dr.Löhde,ich möchte Ihnen nochmals danken, für ein hervorragendes OP-Ergebnis und die volle Belastbarkeit meiner rechten Leiste, denn ich hatte ja einen nicht geraden frischen Bruch. Die Reise nach Berlin war für mich der beste Weg und ich werde Herrn Dr. Löhde, als den besten Fachmann weiterempfehlen.
Herzliche Grüße aus Düsseldorf.
Alfred R.
19.05.2008
Sehr geehter Herr Dr. Löhde,
auch ich möchte mich recht herzlich für die gelungene Leistenbruch OP am 18. Feb. 2008 in Berlin bedanken. Es ging super schnell und ich konnte am gleichen Tag schon einen Spaziergang in Berlin machen und am nächsten Tag mit dem Zug nach Hause fahren und 4 Tage später bin ich schon wieder zum tanzen:-)))).
Ich hatte nach ein paar Tagen keine Schmerzen mehr, außer vielleicht manchmal für ein paar Minuten ein kleinen Ziepen was aber jetzt auch weg ist.
Mit besten Grüßen
Frank L., Gie�en 30.05.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen und dem gesammten Team bedanken.
War vom 23. bis 25.4. 08 zur Leisten-OP in Berlin. Bei mir wurde die linke Leiste und ein Nabelbruch operiert. Über den Ablauf kann ich nichts neues dem Gästebuch zufügen, alles positive wurde schon vielfach erwähnt.
An der Leiste hatte ich nach der OP keinerlei Schmerzen, lediglich am Nabel, aber nach vier Tagen waren auch diese abgeklungen.
Ich fühle mich sehr wohl, keinerlei Schmerzen oder sonstig Einschränkungen.
Ich halte die Mehtode von Dr. Löhde für genial und kann sie nur weiter empfehlen.
Ich bedanke mich nochmals recht herzlich bei Ihnen und dem gesamten Klinik -Team.
Mit freundlichen Grüßen
Roland S.
Baden -Württemberg 77815 Bühl, 24. Mai 2008
Sehr geehrte Frau Drescher,
sehr geehrter, lieber Herr Dr. Löhde,
es ist schon wieder eine ganze Weile her, aber ich habe es nicht vergessen, dass ich in Ihrer Klinik im Januar eine so freundliche Aufnahme erfahren habe, was schon vorbereitet durch eine überaus wohltuende und informationssichere Auskunft am Telefon durch Sie liebe Frau Drescher wie auch durch die Vertrauen schaffende Aufkl�rung durch Sie, lieber Herr Doktor über die Hernienbehandlung.
Die Art des Patientenumgangs als auch der erfolgreiche Eingriff erf�llte mich mit gro�em Respekt und Dankbarkeit. Ich konnte, wie Sie voraussagten, schon in der darauf folgenden Woche nach meiner R�ckkehr wieder arbeiten. Dass die Berührungsempfindlichkeit noch eine Weile anhielt und auch das Regelwerk der Verdauung (?) eine Zeit brauchte, bis die Abl�ufe wieder im organischen Lot waren, h�ngt vermutlich mit einer Sensibilit�t zusammen, die sich nach Krebsgeschichte vor 3 Jahren entwickelte. Seit dieser Zeit nehme ich alle physiologischen Arrhythmien mit einer besonderen ?Hellh�rigkeit? wahr (was ich gleichwohl nicht für eine besonders positive Differenzierung halte).
Aber ich bin guter Verfassung und Sie im Park-Sanatorium Dahlem aufgesucht zu haben, war für mich die richtige Entscheidung. Wenn ich wieder mal etwas habe, das in ihr Fach f�llt, dann komme ich nach Berlin.
Ich danke Ihnen noch einmal sehr herzlich und grüße Sie herzlich
Erich M., Degenfeld / Schw. Gm�nd 28. April 2008
Hallo Herr Dr.Löhde, hallo Frau Drescher,
nachdem nun doch schon wieder 6 Wochen ins Land gegangen sind, finde ich jetzt die Zeit, mich bei Ihnen für die hervorragende Betreuung und besonders bei Ihnen, Herr Dr.Löhde für Ihre kleine "Wunder OP" bei meinem beidseitigen Leistenbruch am 18.03.08 zu bedanken.
Obwohl ich ja wegen meines "B�uchleins" ja nicht so einfach zu operieren war, haben sie es geschafft innerhalb von ein paar Tagen meine Arbeits-und Lebensqualit�t wieder herzustellen.
Auch dem Team (die netten Schwestern und dem Personal des Park-Sanatoriums) gilt mein herzlicher Dank für die hervorragende Betreuung.
Sollte ich von meinen Kunden bzw. Freuden jemals Kenntnis von einem Leistenbruchproblem erhalten, wird meine Empfehlung lauten: Setzen Sie sich unbedingt mit Herrn Dr. Löhde in Verbindung!
Wie sagte schon Verona Feldbusch-Pooth: Hier werden Sie geholfen!!!
Liebe Grüße aus Rostock Karl-Heinz T. am 29.04.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, sehr geehrte Frau Drescher,
nach der Diagnose vom Facharzt, sollte bei mir eine Leistenbruch OP links mit ?offener Technik? durchgeführt werden.
Originalton vom Arzt, ? .... ich operiere nur auf diese Art und Weise. Sie müssen mit ca. 5 Wochen Ausfall rechnen.?
Herr Dr. Löhde, Ihre chirurgische Informationsseite im Internet hat mir geholfen, die richtige Entscheidung zu treffen - ?Sandwich-Verfahren?
Die Operation wurde am 8. April 2008 durchgeführt.
Ich bin glücklich und voll zufrieden! Gesundheit und Lebensqualit�t ist wieder da!
für mich sind Sie der ? ?Leisten-Papst? ? Weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Danke auch an das gesamte Team.
Mit besten Grüßen, Georg B. Langen, den 20. April 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
liebe Gästebuch-Leser,
fast zwei Jahre wu�te ich von meinem Leistenbruch, aber b�se Erfahrungen anderweitig erforderlicher Operationen - ausgeführt in anderen Krankenh�usern Berlins - hatten mich davon abgehalten, die notwendige OP durchführen zu lassen.
Ihre vertrauensvolle Art hatte mir sofort Mut gemacht - mit vollem Erfolg!!!
Am 14.04.08 Untersuchung,
am 15.04.08. Operation,
am 16.04.08 Entlassung und seitdem ohne jeden Schmerz oder sonstige Komplikationen wieder zu Hause.
Von Herzen danke ich Ihnen.
Auch dem Team im Park-Sanatorium für die tadellose Umsorgung.
Wer je gleiche Probleme haben sollte (die ich keinem wünsche), den möchte ich ehrlichen Herzens an Sie verweisen.
Ich danke Ihnen, Herr Dr. Löhde, auch für Ihre sehr menschliche Art, weitab von der "Eminenz in Wei�".
Es gr��t Sie herzlich und dankbar
Wolfgang P.
Berlin, 17.04.08
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
nachdem Sie die Zwerchfelloperation bei meiner Frau im Februar 2008 so erfolgreich durchgeführt hatten (meiner Frau geht es danach ausgezeichnet,- sie kann wieder alles essen ohne die Einnahme schmerzstillender Tabletten und sie fühlt sich wieder wohl), hatte ich mich spontan entschlossen, meinen mich seit langer Zeit einschr�nkenden gro�en Leistenbruch auch von Ihnen operieren zu lassen. Am 8.4.08 fuhr ich mit dem Auto nach Berlin, wo ich gegen 12 Uhr eintraf und mein Zimmer zugewiesen bekam. Um 15 Uhr habe ich mich Ihnen vorgestellt, um alles Weitere zu besprechen.
Nach Kaffee und Kuchen besuchte ich noch Verwandte in Berlin. Zum Abendessen war ich zurück und wurde danach von der Narkose�rztin untersucht und aufgekl�rt. Nach einer ruhigen Nacht wurde ich am 9.4.08 gegen 8 Uhr von den netten Schwestern für die OP vorbereitet und in den Operationssaal gefahren. Die Narkose wirkte sofort und ich erwachte schmerzfrei im Aufwachraum. Man fuhr mich in mein Zimmer und ich konnte bereits gegen 15 Uhr zum Nachmittagskaffee aufstehen. Es schmerzte keine Bewegung und ich konnte entspannt ausruhen. Das Abendessen schmeckte auch und ich hatte eine ruhige Nacht ohne Schmerzen.
Am 10.4.08 baten Sie mich gegen 9 Uhr zur abschließenden Untersuchung per Ultraschall, wonach ich als geheilt entlassen wurde. Ich packte meinen Koffer, trug ihn selbst zum Auto und fuhr um 10 Uhr mit meinem PKW selbst die 530 km zurück nach Wuppertal, mit einer kleinen Pause von 10 Minuten. Zuhause um 14:30 angekommen, konnte es niemand glauben, dass das möglich war und dass ich schmerzfrei auch grüßere Lasten wie Getr�nkekisten und schwere Taschen mit Lebensmitteln tragen konnte. Ich hatte auch nicht das Gefühl, mich in irgendeiner Weise schonen zu müssen, da keine meiner
Bewegungen schmerzhaft waren. Ich fühle mich wohl und in ein paar Tagen werden die Fäden der drei kleinen Lächlein im Bauch gezogen. Lieber Herr Dr. Löhde, ich kann Sie und Ihr Team einschließlich des netten Krankenhauspersonals nur loben und weiterempfehlen.
Vielen Dank nochmals für Ihre Hilfe und alles Gute wünscht Ihnen und Ihrem Team
Wolfgang S.
Wuppertal, den 14.4.2008
Sehr geehrte Herr Dr. Löhde und Frau Drescher,
ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Von 06.02.2008 bis 08.02.2008 befand ich mich in der stationären Behandlung im Park-Sanatorium Dahlem wegen eines Leistenbruchs auf die rechte Seite.
Als ich die Diagnose von meinem Hausarzt bekommen habe das ich einen Leistenbruch habe wollte ich mich nicht nach der klassischen Methode operieren lassen, sondern habe ich nach anderen Methoden im Internet gesucht und bin auf Ihre Sandwich-Verfahren gesto�en. Nach dem ich Alles gelesen habe auch ihr Gästebuch, habe ich mich mit der sehr freundlichen Frau Drescher in Verbindung gesetzt und ein Termin ausgemacht. Am Anfang konnte ich nicht glauben das Alles so harmlos ist wie Sie mir geschildert haben, aber nach der Operation und besonders heute mehr als zwei Monate danach wei� ich, wie Recht Sie hatten. Ihr Sandwich-Verfahren ist einmalig und ich werde Sie jedem empfehlen. Schade nur, das meine gesetzliche Krankenkasse AOK blind ist für diesen Fortschritt und die klassische Methode unterst�tzt, die mit Schmerzen und hohem Arbeitsausfall verbunden ist und noch dazu keine dauerhafte L�sung ist.
Ich bedanke mich auch sehr bei der freundlichen Belegschaft des Park-Sanatoriums Dahlem.
Alles Gute mit bestem wünsche.
Nikisa C.
Frankfurt,13.04.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
sehr geehrte Frau Drescher, ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Meine Anreise aus Bad Aibling, Oberbayern hat sich in aller Hinsicht gelohnt. Am 2.April 2008 war am Nachmittag die Voruntersuchung. Dr. Löhde verstand in hervorragender Weise mir die Operationsmethode und deren Verlauf zu vermitteln. Das gab mir Sicherheit und lies mich die Nacht vor der OP besser schlafen. Am 3.4. gegen 10:30 Uhr war es dann soweit.
Ein sehr freundliches Team (alle beteiligten Mitarbeiter in der Klinik sind gemeint) haben mir meine Unsicherheit durch Ihre sehr freundliche und professionelle Art genommen. Wann die Narkose zu wirken begann weiss ich gar nicht mehr. Das Aufwachen war so problemlos, das ich im 1. Moment nicht daran dachte operiert worden zu sein. Der gesamte Ablauf der OP (rechtsseitiger Leistenbruch) verlief ohne Probleme (lt. Aussage Dr. Löhde).
Am nächsten Tag konnte ich nach der Nachuntersuchung das Park-Sanatorium wieder verlassen. überreichte Bilder zeigten mir das Ausmass der beiden Bruchstellen. für einen selbstündig tätigen Menschen ist das hervorragende Ergebnis in so kurzer Zeit von besonderer Bedeutung.
Nicht auszudenken, wenn ich mehrere Wochen ausfallen würde. Ich fühle mich sehr gut, habe außer einem ?Bauchmuskelkater? keine weiteren Beschwerden. Am 7. April 2008 geht es in einem umfangreichen Baustellen Projekt wieder zur Sache!! Auch ich kann und werde Sie gerne weiter empfehlen. Ihrer informativen Internetseite ist es zu verdanken, dass wir zusammengekommen sind und mich Ihre besonderen fühigkeiten von einem grossen Problem befreit haben. Vielleicht renne ich erneut den Berlin Marathonlauf nach der neuen Streckenführung. Mit dieser Leiste fühle ich mich wieder sicher. Vielen herzlichen Dank an Sie und das gesamte Team.
Martin M.
Bad Aibling, 4.4.2008
Hallo Herr Dr. Löhde, liebe Frau Drescher, am 28.02.2008 war ich "als Leiste" unter Ihrer Obhut. Trieben mir Erinnerungen an eine Leistenoperation, die bereits vor ca. 20 Jahren durchgeführt wurde, den Angstschwei� auf meine Stirn, so war ich nun hocherfreut über den Verlauf der jetztigen Operation. Wenn ich erw�hne, dass ich am Tag nach der OP entlassen wurde, bis zur Abfahrt meines Zuges am späten Nachmittag durch Berlin gelaufen bin und mich fit fühle, seit ich aus der sehr gut vertragenen Narkose erwacht bin, brauche ich wohl nichts mehr hinzuzuf�gen, oder?
Viele Grüße aus Dinslaken und ein Frohes Osterfest wünscht Ihnen Bernd S.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
die von Ihnen am 26.03.08 vorgenommene Operation meines Leistenbruches auf der linken Seite und des vorhersehbaren Leistenbruches der rechten Seite ist für mich wie ein Wunder. Bis auf die von Ihnen angek�ndigten Beschwerden am Nabel und kleineren Spannungen im Bauchraum geht es mir hervorragend. Das schöne Wetter habe ich genutzt und bin einige Stunden ohne Probleme gewandert. Auch meine R�ckfahrt mit der Bahn - ich habe mein Gep�ck selbst getragen - verlief reibungsllos. Nochmals vielen Dank Ihnen und allen daran Beteiligten.
Mit freunddlichen Grüßen
Bernhard B., Hamm(Westf.), den 30.03.08
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, sehr geehrte Frau Drescher,
ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Da ich in Berlin wohne war der Ablauf für mich sehr bequem und mit nur einem kurzen Aufenthalt von nur einem Tag im Park-Sanatorium möglich. Am 18.M�rz 2008 war nachmittags die Voruntersuchung samt Besprechung mit dem Narkoseteam. Am 19. M�rz 2008 war um 07:00 Uhr die sehr freundliche Aufnahme im Park-Sanatorium, um 08:15 Uhr ging es schon zur Operation. Um 10:30 Uhr erwachte ich im Aufwachraum. Der gesamte Ablauf der OP (ich hatte einen Linkseitigen Leistenbruch der mir in letzter Zeit viele Schmerzen verursacht hatte) war offensichtlich reibungslos verlaufen, die Betreuung in der Klinik war durchgehend sehr persönlich und aufmerksam.
Am nächsten Tag konnte ich dann nach einer Nachuntersuchung durch Herrn Dr. Löhde das Park-Sanatorium schon wieder verlassen.
Heute am 21. März 2008 sitze ich hier am Computer um diese Zeilen zu schreiben.
Ich fühle mich gut, habe außer einem ?Bauchmuskelkater? keine weiteren Beschwerden.
Auch ich kann und werde Sie wärmstens weiterempfehlen. Ich bin übrigens auf Empfehlung eines Arbeitskollegen, der durch Sie bereits schon vor 2 Jahren erfolgreich nach dem Sandwich-Verfahren operiert wurde, zu Ihnen gekommen. Auch die Internetseite die Sie Betreiben ist vorab sehr informativ für mich gewesen!
Allerbeste Grüße und Frohe Ostern an Sie alle die mit dieser OP zu tun hatten,
Dieter F.
Berlin, am 21. März 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
sehr geehrte Frau Drescher,
zunächst einmal möchte ich mich bei Ihnen und Herrn Dr. Löhde ganz herzlich bedanken für das "Take care" - dafür gibts kein so richtiges deutsches Wort, würde sagen, dass Sich K�mmern, also auch für die professionell durchgeführte Operation.
Da es sich ja um einen dreifachen Leistenbruch und einen Nabelbruch handelte, waren die Nachwehen doch etwas st�rker als ursprünglich geplant, aber wer kann schon so was planen? Jetzt allerdings, einige Wochen später, ist davon so gut wie nichts mehr zu sp�ren. Die Leisten sind wirklich fest und stabil und das Tragen von Lasten geht problemlos. Der gesamte Ablauf der OP war reibungslos, die Betreuung in der Klinik sehr persönlich und aufmerksam.
Ich kann also nur sagen, sowohl menschlich als auch fachlich sehr gelungen - und ich kann Sie nur wärmstens weiterempfehlen. Sie wissen, wie skeptisch ich anf�nglich war, und da es mein erster operativer Eingriff überhaupt war, mit 56 Jahren, war ich entsprechend aufgeregt. Ich bin froh, mich damals für Ihre Operationsmethode und Ihre Klinik entschieden zu haben; im Internetzeitalter doch beachtlich, da ich Sie in Google gefunden habe, als ich nach Operationsmethoden Leistenbruch suchte; Sie waren also eine ganz und gar unbekannte Anlaufstelle für mich. Das Vertrauen hat sich gelohnt, danke an das gesamte Team!
Freundliche Grüße und Frohe Ostern,
Peter T.
Dreieich, den 19. M�rz 2008
Hallo Herr Dr. Löhde,
am 28.02.2008 wurde ich von Ihnen an der linken Leiste operiert und muss sagen, dass ich froh bin mich für diese Methode entschieden zu haben. Die Betreuung war sehr gut und es verlief alles so wie Sie es erklärt hatten. Nochmals vielen Dank und Grüße an an allen Beteiligten.
Eric F. Berlin, 2008-03-11
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
Liebe Leserinnen und Leser des Gästebuches,
Meine Leistenbruch - Operation liegt nun schon fünf Wochen zurück, aber außer den kleinen Narben erinnert mich nichts mehr daran.
Auch ich informierte mich zuvor im Internet über neue Operationsmethoden, da ich schon einige OP’s über mich ergehen lassen musste. Dabei fand ich die Seite von Herrn Dr. Löhde eher zufällig.
Insbesondere die Schilderungen im Gästebuch veranlassten mich, Kontakt mit Frau Drescher aufzunehmen und nach einem Telefonat mit Herrn Dr. Löhde einen OP - Termin für Ende Januar im Park-Sanatorium Dahlem zu vereinbaren.
Noch am Tag der Anreise nach Berlin war ich allerdings skeptisch, ob eine solche Operation tatsächlich so vergleichsweise einfach verlaufen kann.
Nach Ankunft im Krankenhaus lief dann aber tatsächlich alles so ab, wie bereits mehrfach im Gästebuch beschrieben und so konnte ich am Tag nach der Operation das Park-Sanatorium Dahlem wieder verlassen.
Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei Herrn Dr. Löhde und dem gesamten Team des Parksanatoriums bedanken und wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.
Viele Grüße
Uwe S.
07.03.08
Ein toller Arzt und Mensch der Herr Dr. Löhde.
Zum 2. mal habe ich mich vertrauensvoll in seine Hände gegeben, um eine weitere Korrektur bzw. nun die Herausnahme des Netzes, was hier im örtlichen Kreiskrankenhaus im offenen Verfahren eingesetzt wurde, vorzunehmen.
Vor 4 Jahren wurde offen operiert, seitdem habe ich immer wieder starke Beschwerden. Mit dem jetzigen Eingriff hoffe ich
die Beschwerden los zu sein.
Man sollte lieber gleich zu Herrn Dr. Löhde gehen.
Schöne Grüße aus Winsen/L. bei
Hamburg
Helmut G. 26.02.08
Hallo Herr Dr. Löhde,
jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden um mich bei Ihnen und Ihrem Team gebührend zu bedanken.
Im Jahr 1981 hatte ich schon einmal eine beidseitige Leistenbruch Operation. Damals wurde offen operiert und die Wunde mit mehrere Stichen genäht. Ich durfte das Krankenhaus erst nach fünf Tagen verlassen. In den ersten Tagen war das Gehen nur mit Krücken und unter Schmerzen möglich.
Nun, 27 Jahre später, eine ganz andere Möglichkeit der Operation.
Durch das Internet bin ich auf Herrn Dr. Löhde und Frau Drescher aufmerksam geworden. Nach meinem ersten Besuch am 19.11.2007 mit einer Ultraschalluntersuchung und einem sehr informativen Aufklärungsgespräch haben wir uns auf den 7.02.2008 als Operationstermin geeinigt. Am 06.02.2008 erschien ich um 14 Uhr im Park-Sanatorium Dahlem . Der Empfang durch das sehr nette Pflegepersonal und das Ambiente dieses Hauses hatte wenig von der üblichen Krankenhausatmosphäre sondern ich kam mir wirklich vor wie in einem Sanatorium. Nach der Blutabnahme und dem Gespräch mit dem Anästhesisten wurde ich von Herrn Dr. Löhde nochmals untersucht und darüber aufgeklärt, was mich erwartet. Es fand alles in einer sehr angenehmen vertrauensvollen Atmosphäre statt. Am nächsten Morgen kam dann nochmals der Narkosearzt um mich zu begutachten. Als ich dann eine Tablette zur Beruhigung von der Schwester erhielt bin ich ganz entspannt eingeschlafen und erst wieder in meinem Zimmer aufgewacht, als alles vorbei war. Gegen Nachmittag war die Wirkung der Narkose aufgehoben und ich konnte sofort aufstehen und mich schmerzfrei bewegen. Am nächsten Morgen durfte ich nach einer abschließenden Ultraschalluntersuchung entspannt das Park- Sanatorium verlassen. Zwei Tage später habe ich mit einem Freund eine Fahrradtour von 35 km durch das schöne Briesetal gestartet.
Wieder eine Woche später bin ich meiner Tätigkeit als Plakatsäulenkleber mit ständigen Leiter rauf und runter wieder nachgegangen.
Ein großes Kompliment an den Operateur Herrn Dr. Löhde, an Frau Drescher und das gesamte Team im Park Sanatorium Dahlem, sie sind einfach phantastisch, sehr nett und äußerst kompetent.
Ihr dankbarer Patient Bernhard Sch.
Berlin-Schildow
Lieber Herr Dr.Löhde,
am 13.Februar wurde ich von Ihnen an einem doppelten Leistenbruch operiert.Die Operation verlief genau so, wie Sie von Ihnen in der absolut verst�ndlichen Voruntersuchung mit Ultraschall dargestellt wurde.Obwohl auf einige Begleitrisiken geachtet werden musste,gab es keinerlei Probleme.
Das Sie diese, für den Patienten schmerzfreie Methode, so perfektioniert haben, ist ein Segen. Vielen Dank auch für die gute Betreuung im Parksanatorium-Dahlem.
Alexander Sch. 19. Feb. 2008
Nochmals vielen Dank für das von Ihnen aufgebrachte Verst�ndniss. Ich bin sehr froh nun endlich, nach 5 Jahren, meinen Leistenbruch bei ihnen operiert zu haben.
Mein Dank gilt auch allen Mitarbeitern für die herzliche und auch schmerzlose Behandlung. Bin jetzt seit 14 Tagen wieder daheim und wieder voll im Arbeitsprozess. Viele Grüße an alle beteiligten Schwestern, Narkosearzt, Frau Drescher und an Sie Herr Dr. Löhde.
Ihr G�nther U. aus Bockhorn am Jadebusen 14.02.2008
Liebe Leserinnen und Leser,
vor ca. 25 Jahren hatte ich bereits einen Leistenbruch auf der rechten Seite. Operiert wurde der Bruch nach der noch heute gängigen "Offenen Methode" mit einem ca. 10 Zentimeter langen Schnitt. Breits damals wurde zur Stabilisation ein Netz eingenäht. Die "Kleinigkeit" von Operation hat man schnell vergessen?!
Jede Bewegung, Husten oder Nießen blieben mir allerdings noch länger als 3 Wochen danach in schmerzhafter Erinnerung. Bis in die "Narbe" wieder ein Gefühl zurückkehrte, dauerte es sehr lange.
Nun hatte ich das Problem auf der linken Seite und ich musste mich entscheiden, Zähne zusammen beißen, Schnitt und durch oder das Internet durchstöbern in der Hoffnung, dass sich in 25 Jahren die Operationstechnik für solche „Kleinigkeiten“ verbessert hat.
Und siehe da, ich wurde fündig und entdeckte die Seite von Herrn Dr. Löhde. Die dort beschriebene Operationsmethode hörte sich unblutig und relativ schmerzfrei an. Am 16.01.2008 untersuchte Herr Dr. Löhde den Bruch mittels Ultraschall und erklärte mir im Anschluss seine Operationsmethode ausführlich, die mich - wie auch Herr Dr. Löhde - überzeugte.
Dank Frau Drescher bekam ich bereits für Montag den 28.01.2008 einen Termin für den Eingriff. Pünktlich um 08:00 Uhr erschien ich im Parksanatorium Dahlem zur Aufnahme. Bereits um 09:30 Uhr war ich "in Hut und OP-Hemd" bereit zur Operation. Nach der Operation konnte ich mich schmerzfrei bewegen und nach kurzer Zeit selbständig aufstehen und die Toilette besuchen. Auch die Nacht verbrachte ich absolut schmerzfrei, nichts erinnerte an eine OP. Die Nachuntersuchung von Herrn Dr. Löhde am nächsten Morgen ergab, dass die Operation bestens verlaufen ist, eine Stunde später saß ich im Auto und fuhr nach Hause. Das war sensationell !
Es ist schön, dass es Ärzte gibt, die Operationstechniken so weiter entwickeln, bis sie für den Patienten wirklich zur „Kleinigkeit“ werden. Vielen Dank an Sie Herr Dr. Löhde, an Ihre kompetente Mitarbeiterin Frau Drescher und der Mannschaft aus dem Parksanatorium Dahlem für ihre kurze aber liebevolle Betreuung.
Viele Grüße
Bernd K.
Berlin im Januar 2008
Nochmals vielen Dank für das aufgebrachte Verständnis. Ich bin sehr froh nun endlich nach 8 Jahren meinen Leistenbruch bei ihnen operiert zu haben. Mein Dank gilt auch allen Mitarbeitern für die herzliche und auch schmerzfreie Behandlung. Bin jetzt 3 Stunden daheim und mir gehts prächtig.
Viele Grüße an alle beteiligten Schwestern, Narkosearzt, Frau Drescher und an Sie Herr Dr. Löhde.
Ihr Marc E. aus der Schweiz, 30.1.2008
Sehr geehrter Dr. Löhde,
liebe Leser dieses Gästebuchs,
im vergangenen Jahr wurde bei mir im Anschluss an meine zweite Schwangerschaft ein Leistenbruch diagnostiziert und eine OP nach Lichtenstein mit der Empfehlung der vier- bis sechswöchigen Schonung im Anschluss daran nahegelegt. Mir war bewusst, dass ich diese Schonzeit im Alltag mit zwei kleinen Kindern nicht würde realisieren können und suchte daher in der Folgezeit nach anderen Wegen. Im Internet fand ich schnell diese informative, sehr gut strukturierte Homepage von Dr. Löhde, den ich daraufhin anrief und der sehr geduldig meine Fragen beantwortete und mir die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Operationsmethoden nochmals erläuterte. Noch während des Telefonats entschloss ich mich, nach Berlin zu fahren, um mich dort operieren zu lassen (Wartezeit derzeit 6-8 Wochen). Die Gründe, die mich hierzu bewogen haben, waren zum einen die äußerst geringe Wiederbruchrate (0,2 % statt sonst üblicher 10-15 %) sowie die Tatsache, dass das Sandwich-Verfahren ohne Verletzung des Gewebes erfolgt; im übrigen habe ich darauf vertraut, dass Dr. Löhde dank seiner über zehnjährigen OP-Erfahrung auf diesem Spezialgebiet seine Technik wohl beherrschen würde.
Ich habe diese Entscheidung nicht bereut und möchte an dieser Stelle Dr. Löhde und seinem Team nochmals ganz herzlich danken.
Die Operation verlief wie angekündigt, so dass ich am Tag nach der OP das Parksanatorium wieder verlassen konnte. Mein Tipp an dieser Stelle ist jedoch, diese OP auch nicht zu sehr auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich habe insgesamt vier Tage benötigt, um schmerzfrei zu sein und hätte nicht, wie andere Patienten Dr. Löhdes, bereits am Tag nach der OP durch Berlin marschieren können. In meinem Fall wurde jedoch auch eine Verziehung des Nabels mit korrigiert, die den Großteil der Schmerzen verursacht hat. Heute, genau eine Woche nach der OP, bin ich - dank Dr. Löhde - auf jeden Fall völlig schmerzfrei und fühle mich fast vollständig wiederhergestellt.
Viele Grüße
B. B.-G., Rechtsanwältin
Frankfurt, den 17. Januar 2008
Hallo Herr Dr. Löhde!
Jetzt, da ich aus dem Skiurlaub zurück bin, komme ich auch dazu, Ihnen einmal zu schreiben.
Ich möchte mich hiermit noch einmal bei Ihnen und Ihrem Team bedanken - der Aufenthalt im Park-Sanatorium hat mir wirklich sehr gut gefallen. Mein Leistenbruch wurde von Ihnen ganz toll operiert und auch von den "Narben" (Einstichen) ist jetzt fast nichts mehr zu sehen. Größere Beschwerden hatte ich nach der OP überhaupt nicht, nur ein paar kleinere "Wehwehchen" in den ersten Tagen danach.
Zur Vorgeschichte:
Ich wurde im Herbst 2006 schon einmal an meinem Wohnort (BS) an der Leiste ambulant operiert - hier wurde ich "aufgeschnitten" und die Leiste wurde nur zugenäht. Dies alles war die "Hölle" inklusive sehr schmerzhaften Komplikationen bis 3 Wochen nach der OP!!! Ganz zu schweigen von der großen Narbe am Bauch. Und das ganze hat genau ein Jahr gehalten, dann ging der genähte Bruch wieder auf!!! Zum Glück bin ich dann auf Dr. Löhde gestoßen und alles war kein Problem mehr. Ich habe kurz nach der OP wieder im Fitnesstudio die Gewichte gestemmt und war jetzt (ca. 4 Wo. nach der OP) richtig entspannt Ski fahren in Österreich - alles ohne Probleme, als wäre nie etwas gewesen!!!
Danke auch für die Weihnachtskarte und viele Grüße an Frau Drescher. Auch ich wünsche Ihnen alles Gute für das Jahr 2008!Thorsten O. aus BS im Januar 2008
Sehr geehrter Herr R.K.,
ich kann Ihnen gern auch die Antwort ins Gästebuch schreiben, da Ihre Frage sicher für viele Patienten von Bedeutung ist:
Das Problem von Schwellungen und Schmerzen am Hoden tritt nicht selten auf auf und ist ein typisches Problem bei allen o f f e n e n Leistenbruch-Operationen: Denn sämtliche Versorgungsgefäße und Nerven zum Hoden laufen durch die gleiche Öffnung wie der Leistenbruch. Daher darf das Loch in der Bauchwand, also der Bruch, nie ganz verschlossen werden sondern darf nur leicht eingeengt werden.
Insbesondere die zarten Venen müssen frei bleiben, sonst staut sich das Blut und der Hoden schwillt an. Das kann sogar dazu führen, dass die Durchblutung zum Hoden ganz gestoppt wird und das Gewebe abstirbt. Dann wird der Hoden mit der Zeit deutlich kleiner.
So besteht bei diesen Techniken für jeden Operateur immer die Schwierigkeit: Nähe ich die Fäden (oder ein Netz) recht fest um die Versorgungsgefäße, ist das zwar gut für die Stabilisierung des Bruches, aber gefährlich für den Hoden. Nähe ich die Fäden (oder ein Netz) etwas lockerer, ist das zwar gut für den Hoden, aber erhöht die Gefahr eines Wiederholungsbruches.
Im Zweifel lässt man natürlich etwas mehr "Spiel" mit den Nähten zugunsten des Hodens. Denn wie sich zusätzlich die Narbenbildung bei den einzelnen Patienten entwickelt, kann man nicht vorhersagen. Aber so haben wir leider jedes Jahr eine ganze Kleinstadt in Deutschland voll Patienten (ca. 25.000!), bei denen die Leiste erneut gebrochen ist, und eine unbekannte Anzahl (aber vermutlich in ähnlicher Größenordnung) von Patienten, bei denen die Nähte zu fest greifen. Das kann man aber nicht ändern, denn man muss schließlich ein Loch verschließen, dass man nicht verschließen darf!
Daher sind auch wir als Chirurgen über das "Sandwich-Verfahren" sehr froh, da wir nun endlich das Loch und die durchlaufenden Gefäßstränge des Hoden vollkommen zufrieden lassen können und "nur" die zu weiche und vor dem Loch liegende Schicht als Ganzes verstärken. Wir engen nichts mehr ein und es ist trotzdem stabil - und sogar stabiler. Wichtig: Wir müssen uns nicht bei jedem Patient erneut fragen: War das zu eng? Zu weit?
Nebenbei: Die Schwellung am Hoden geht meist langsam zurück, da auch der Körper sich oft helfen kann. Die Ultraschall-Untersuchung der Hodengefäße beim Urologen wäre aber sinnvoll.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich bedanken, einfach nur bedanken. Nicht nur für Ihre, aus meiner laienhaften Sicht, hervorragenden Arbeit, sondern auch, und das vor allem, für Ihre persönliche und nette Art des Miteinanders, des Umganges mit mir: vor, während (als ich noch nicht unter Narkose war) und nach der OP.
Bezüglich Ihrer reizenden, aber vor allem kompetenten Mitarbeiterin, Frau Drescher (sie hat mir heute ein großes Stück Angst genommen),
kann ich nur die Worte von Ottfried N. bestätigen. Bitte übermitteln Sie auch meinen nochmaligen Dank allen, die am Gelingen und bei der Pflege beteiligt waren.
Herzliche Grüße, verbunden mit den besten Wünschen für ein erholsames Weihnachtsfest,
Gert F (Dez. 07)
Sehr geehrter Dr. Löhde,
wie schon erwähnt,ein großer Platz in meinem Herzen. Supermethode, ausgezeichnetes Handwerk!Auch die Narkose war sehr gut verträglich.Angenehme, ruhige Atmosphäre in der Klinik.
Vielen, vielen Dank für alles!!
Liebe Grüße
Michael W. (43 Jahre )
Berlin 05.12.2007
Sehr geehrter Dr. Löhde,
gern gratuliere ich Ihnen zu Ihrer sehr kompetenten Mitarbeiterin Frau Drescher und zu Ihrer informativen Homepage.
Herzlichen Dank im Voraus
Ottfried N.
23. Nov. 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
wie versprochen möchte ich Ihnen nach 9 Tagen doch einen Bericht über meine Genesung senden. In den ersten Tagen hatte ich kleine Probleme mit den Schultern. Aber mit Iboprofen ist es leicht auszuhalten. Auch heute merke ich die Schultern manchmal noch. Es ist fast nicht erwähnens wert.
Die Schnitte sind wirklich gut verheilt.
Was hat sich durch die OP geändert:
1. Ich kann wieder richtig schlafen
2. Ich kann wieder alles essen
3. Mein Dauerschnupfen ist weg
4. Meine Stimme ist wieder da. (Ich hatte eine brüchige Stimme bekommen und schob es auf mein Alter). Auf der Fahrt von Frankfurt nach Hause stellte ich fest, daß ich wieder singen kann. Es hatte mir so gefehlt Zwar kann ich die Töne noch nicht sehr lange halten, aber sie sind wieder klar. Immerhin hat es mich vor Freude zu Tränen gerührt. Ich danke Ihnen dafür besonders.
5. Meine Bewegungen werden langsam schneller, doch habe ich mir selbst sehr viel Vernunft auferlegt.
6. Noch beherzige ich, daß ich aufpasse nicht ausser Atem zu geraten.
7. Alle meine Freunde und Verwandten können nicht verstehen, daß es mir so gut geht und ich keine Schmerzen mehr habe.
8. Ich fühle mich rund um gesund und fit.
Erst jetzt geht mir auf, wie viele Dinge ich nicht mehr konnte. Bei vielen Dinge habe ich falsche Gründe gesucht. Einmal glaubte ich es wären die Allergien, das andere mal dachte ich es wäre mein Alter. Aber immer war es der Zwerchfellbruch.
Ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken. Zum einen für die liebevolle Behandlung, die Erklärungen und Ihren vollen Einsatz. Desgleichen bedanken ich mich bei Frau Drescher, dem Anästhesisten, den Schwestern und dem Hilfspersonal.
Sie alle zusammen haben mir den Aufenthalt im Park-Sanatorium so angenehm wie nur möglich gemacht.
Mögen Ihre Wünsche, bezüglich Ihrer Operationsmethode, in Erfüllung gehen, auch zum Wohle der Patienten.
Ihre dankbare Patientin
Hella C., 8. Nov. 2007Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
eben komme ich innerhalb einer Woche nach der Leistenbruch-OP vom "Fädenziehen" von Ihnen zurück und möchte meinen herzlichen Dank und meine volle Anerkennung für die gelungene Arbeit aussprechen.
Ich möchte mich schon jetzt, kurz nach der OP melden, weil ich sehr davon angetan war, dass ich mich am nächsten Tag schon zu einem 4 km langen Fußmarsch durchringen konnte und am darauf folgenden Morgen sogar mit dem Fahrrad zum Brötchen holen gefahren bin. Bewegung wird ja nach Ihrem Merkblatt auch angeraten, daran habe ich mich gehalten, und es ist mir gut bekommen. Natürlich sind im Bauchbereich noch Nachwirkungen zu spüren, und das Aufstehen fällt nicht ganz so leicht. Aber ich finde es außerordentlich, dass ich nach so kurzer Zeit - nach der OP - das alles tun kann.
Beste Grüße Eberhard S. (68 Jahre)Berlin 07.11.2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch ich möchte mich gerne einreihen, in die Liste Ihrer dankbaren Patienten, denen Sie durch Ihre ärztliche Kunst wieder zu völliger Bewegungsfreiheit verholfen haben.
Nachdem bei mir der Verdacht auf einen Leistenbruch feststand, habe ich im Internet Nachschau gehalten und fand dort Ihre sehr informative Seite mit Antworten auf alle Fragen, die mich in dieser Situation sehr bewegten. Spontan entschloss ich, bei Ihrer Sekretärin um einen OP-Termin anzusuchen. Da im mit meinen 72 Jahren noch nie im Krankenhaus war und bisher auch keine Vollnarkose bekommen habe, waren meine Bedenken recht groß; aber Frau Drescher hat meine diesbezüglichen Sorgen beiseite gewischt. Der vorgesehene Zeitplan wurde voll eingehalten, und als ich aus der Narkose erwachte, war alles wie geplant verlaufen. Ich hatte keinerlei Beschwerden, wurde am folgenden von Ihnen entlassen und bin wieder nach Wien geflogen.
In meiner Familie und dem Bekanntenkreis hat meine Entscheidung, mich in Berlin statt in Wien operieren zu lassen, zunächst große Verwunderung ausgelöst. Es ist sicher wahrscheinlich, dass ich auch in Wien medizinisch gut versorgt worden wäre, aber ich hatte das Gefühl, mit Ihnen rasch einen Spezialisten gefunden zu haben, und das war für mich in meiner Situation das Wichtigste. Drei Wochen nach der Operation fühle ich mich nun völlig gesund und beschwerdefrei.
Nochmals vielen Dank an Sie, Ihre Mitarbeiter und die Verantwortlichen für die hervorragende Unterbringung im Park-Sanatorium Dahlem!
Freundliche Grüße aus Wien
Dr. Gerd R., 15.10.2007
Sehr geehrter Dr. Löhde,
ich möchte mich auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für Ihre exzellente OP-Durchführung bedanken.
Zur Vorgeschichte für evtl. Skeptiker (wie ich auch einer war): Bei mir wurde im Juli ein beidseitiger Leistenbruch von meinem Hausarzt in Darmstadt diagnostiziert, der unbedingt operiert werden müßte. Diese Diagnose "schockte" mich zunächst ein wenig. Ich wollte mir per Internet ein paar allgemeine Hinweise zum Thema Leistenbruch holen und stieß dabei -eher zufällig- auf Ihre Homepage. Ich fand diese sehr informativ, klar strukturiert und verständlich aufgebaut und blieb dort hängen.
Nachdem ich auch die Gästebucheinträge studiert hatte, war mein Interesse vollständig geweckt und ich nahm telefonischen Kontakt mit Frau Drescher, Ihrer sehr netten Sekretärin, auf. Diese verstand es durch Ihre ruhige verständnisvolle und einfühlsame Art sogleich eine gute Vertrauensbasis bei mir aufkommen zu lassen. Nachdem ich dann auch noch ein Telefonat mit Ihnen führen konnte, bei dem Sie ausführlich auf meine Fragen und Sorgen eingingen, war mein Entschluß gefaßt: Ich fahre nach Berlin (immerhin eine Entfernung von ca. 500 km !).
Ich muß sagen, ich habe es in keinem Moment bereut, alles lief so, wie vorbesprochen und auch in den anderen Gästebucheinträgen dargestellt, ab. Bereits die Aufnahme im Parksanatorium am 01.10. um 14:00 Uhr gestaltete sich sehr angenehm und unaufgeregt. Das Park-Sanatorium hatte nie diese typische Krankenhausatmosphäre, sondern strahlte eine angenehme Ruhe aus. Personal sowie Unterbringung können nur gelobt werden ! Nach dortiger Blutentnahme und EKG führten Sie bei mir in Ihrer Praxis eine eingehende Ultraschalluntersuchung durch, bei der sehr ausführlich der vorgesehene OP-Verlauf dargestellt wurde. Dies alles machte mir eine Menge Mut und so verbrachte ich einen entspannten Abend in der Innenstadt und eine ruhige Nacht. Der OP am nächsten Morgen sah ich dann mit gewisser Gelassenheit entgegen. Bereits ca. 2 Stunden nach der OP war ich schon wieder sehr gut "beisammen" (die Vollnarkose ist wirklich sehr gut verträglich!), konnte das Bett schon verlassen und erste "Geh-Versuche" machen.
Alles klappte bestens, der Hunger zum Abendbrot stellte sich ebenfalls ein und so konnte ich nach ruhiger -schmerzfreier- Nacht bereits am nächsten Morgen nach Ihrer Abschlußuntersuchung, bei der Sie mir ausführlich Verlauf und Ergebnis erläuterten, das Park-Sanatorium verlassen. Der "mitversorgte" Bauchnabel-Bruch bereitete mir zwar noch bis zum Wochenende ein paar Schmerzen, die Leisten waren jedoch überhaupt nicht zu spüren, die Belastbarkeit war sofort wieder vorhanden. Bereits am Nachmittag konnte ich die Berlin-Besichtigung (mit langen Fuß-Märschen !) beginnen und noch 2 Tage fortführen (priv. Unterbringung in einem kleinen Hotel Nähe Friedrichstrasse), bevor ich die Bahnrückreise nach Darmstadt antrat.
Nunmehr 2 Wochen nach der OP ist alles bestens, ich genieße die neue Beweglichkeit, habe keinerlei Schmerzen im Bauch oder Leistenbereich und kann nur jedem diesbezüglich betroffenen Patienten empfehlen, sich Ihnen anzuvertrauen! Ich würde dafür jederzeit wieder diese lange Reise auf mich nehmen !!
Beste Grüße -auch an Frau Drescher- aus dem Hessischen, Klaus W., 16.10.2007
Hi und Hallo, ich habe, beim Rumklicken, Eure schöne und intressante Seite entdeckt - - gef�llt mir echt gut - - und da dacht ich mir, ich muss das Team mal loben. Ich werde Eure Seite gerne weiterempfehlen! Lieb Grüße Alexa
Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Löhde,
es ist mir ein dringendes Anliegen, mich den vielen Mitpatienten, welche Ihre Dankbarkeit im Gästebuch dokumentiert haben, anzuschließen.
Die Begegnung mit dem Arzt Dr. Löhde, die am eigenen Leibe erfahrene minimalinvasive Operation nach dem Sandwich-Verfahren zählen zum Besten,was ich im Bereich Heilung in meinem Leben erfahren durfte.
Alles hat sich genau wie angekündigt vollzogen:
Montag (30.7.2007)Anreise mit der Bahn.Freundliche Aufnahme im Park-Sanatorium. Am gleichen Tag Gespräch mit dem Anästhesisten und eingehende Untersuchung durch Herrn Dr.Löhde.
Dienstag (31.7.2007) um 7 Uhr Operation.
Am Mittwoch (1.8.2007) abschließende Untersuchung durch Herrn Dr.Löhde und Entlassung nach dem Frühstück. Anschließend Besuch des Regierungsviertels und Brandenburger Tor (zu Fuß). Um 16:30 Uhr Heimreise mit der Bahn.
Mit Ausnahme eines wirklich erträglichen Muskelkaters im Unterbauch, welcher in den Folgetagen restlos abgeklungen ist, sind keinerlei sonstigen Beschwerden aufgetreten.
Zu Hause löste das alles sowohl innerhalb der Familie als auch bei Bekannten und selbst bei unserem Hausarzt, welcher nach 5 Tagen die Fäden der wirklich minimalen OP-Narben gezogen hat, Erstaunen und Bewunderung über diese ärztliche Leistung aus.
Abschließend verbleibt nur noch, Ihnen, sehr verehrter Herr Dr.Löhde, sowie allen beteiligten Mitarbeitern nochmals recht herzlich zu danken und für die Zukunft alles Gute zu wünschen.
Karlheinz K. (73 J.)Karlsruhe 18. Aug. 2007
Geretteter Sommer dank Dr. Löhde
Meine Sommeraussicht trübte sich mächtig, als im Mai 2007 ein Leistenbruch bei mir diagnostiziert wurde. Die in einem Merkblatt eines Berliner Krankenhauses dargestellten Risiken einer Operation schreckten mich so sehr ab, dass ich beschloss, den Eingriff nicht vor dem Ende des Sommers vornehmen zu lassen.
Dann fand ich das Interview mit Dr. Eckhard Löhde im Berliner Gesundheitsspiegel 2006/2007.
Beim Lesen hellte sich mein Sommerblick gewaltig auf und mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dem Arzt kannst du dich anvertrauen, der ist ein echter Spezialist und zudem sympathisch.
Noch vor Hochsommerbeginn erfolgte die Operation ohne nennenswerte Folgeschmerzen und ohne bleibende Schädigung.
Dr. Löhde hatte mir mit seinen äußerst geschickten Händen und viel chirurgischer Erfahrung den Leistenbruch beseitigt und den Sommer gerettet, in dem er mich mobil in ihn entließ.
Hans-Joachim N. (72 J.)
Juli 2007
Am 5. Juli 2007 wurde bei mir ein Nabel- und Leistenbruch (beidseitig) erfolgreich operiert. Bemerkenswert fand ich neben dem ausführlichen Informationsgespräch und dem ausgezeichneten Service im Parksanatorium, dass die Vollnarkose völlig problemlos und angenehm ablief, ohne Nebenwirkungen. Als ich wieder aufwachte, war ich überrascht, dass die Operation schon vorbei war. Vor dieser Anästhesie braucht daher niemand Angst zu haben.
Mit den besten Empfehlungen
J. Becker
13. Juli 2007
Hallo zusammen,
ich war vom 27.07.2007 bis zum 29.07.2007 zur Behandlung im Parksanatorium in Berlin. Trotz des sehr langem Anfahrtsweges, ich komme
aus Heidelberg (BW), kann ich jedem mit Leistenproblemen diesen Schritt empfehlen.
Bei mir wurden beide Seiten versorgt und zudem noch ein Nabelbruch wieder stabilisiert. Dr. Löhde ist ein Spezialist in seinem Fach, ist sehr freundlich und nimmt sich viel Zeit für seine Patienten. Das Parksanatorium ist ein guter Platz um sich bald wieder gesund zu fühlen. Das Personal ist hervorragend und unheimlich freundlich und hilfsbereit. Noch einmal vielen Dank dafür. Zwei Stunden nach der OP konnte ich schon wieder umher gehen. Nach einer Woche habe ich schon wieder meinen ersten 12 KM Lauf absolviert. Ab und an habe ich noch kleinere Schmerzen beim Bewegen, aber nichts besonderes.
Viele liebe Grüsse nach Berlin und meinen besonderen Dank an Dr. Löhde und seinem Team und dem Parksanatorium.
@Hallo Frau Drescher: Natürlich auch sehr viele liebe Grüsse an sie. Danke für die gute Organisation und das Gefühl gut aufgehoben zu
sein. Das hat im Vorfeld vieles erleichtert.
Heidelberg, 9. Juli 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
gern möchte ich mich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die tolle Arbeit vor einem Monat an meinem Bruch oberhalb des Nabels bei Ihnen und Ihrem Team vom Parksanatorium bedanken und dabei auch Frau Drescher nicht unerwähnt lassen.
Ihre offene Art sowie das angenehm freundliche Auftreten des Personals im Parksanatorium haben den 2-Tage-Aufenthalt in Berlin fast schon zu einer Art Urlaub werden lassen.
Sollte ich mich wieder mal in ähnlicher Situation befinden, sind Sie mein erster Ansprechpartner.
Gern empfehle ich Sie weiter.
Mit besten Grüßen
Tino L.
Chemnitz, 25.5.2007
Hallo Herr Dr. Löhde,
es ist nun 3 Wochen her, dass ich mich in Ihrer Klinik einer Leistenbruch-OP unterzogen habe. Ich muss sagen, dass ich rundum zufrieden bin. Bereits nach 4 Tagen konnte ich wieder mit dem Sport beginnen, außer einem leichten Ziehen im Bereich des Bauchnabels hatte ich überhaupt keine Probleme. Hätte mir jemand vorher gesagt, dass die OP so behutsam und komplikationslos über die Bühne geht, hätte ich dies kaum geglaubt. Auch dem Team der Klinik ein großes Dankeschön für die sehr freundliche Betreuung. Meine Empfehlung an die, die noch schwanken, weil Berlin vielleicht zu weit ist: Tut es, Ihr werdet es nicht bereuen!!
Gruß aus Kaarst
Thomas S.
Bei einem Leistenbruch kann ich jedem empfehlen, die Hilfe Herrn Dr. Löhdes in Anspruch zu nehmen. Auch der Aufenthalt in dem Park-Sanatorium Dahlem ist dank des Personals entschieden angenehmer als in anderen Krankenhäusern.
Herzliche Grüße an allen, die mir geholfen haben.Heinz F., 24. April 2007
Eine sehr ausführlich erklärte Homepage ohne viel Aufwand und schnick sschnack...
klasse..
gefällt mir
M.D.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
gern möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen melden, nachdem ich nach der am 20. Feb. 2007 erfolgten beidseitigen Leistenbruch-Operation am 21. Feb. 2007 wieder gut zu Hause angekommen bin.
Die noch vorhanden gewesenen Schmerzen sind rasch abgeklungen. Die Thrombose-Prophylaxe mittels Spritzen erfolgte komplikationslos. Ich fühle mich gut und habe keine Beschwerden mehr.
Eine ärztliche Nachkontrolle ergab keine Auffälligkeiten.
Nachdem ich nach der Entfernung der Wundabdeckung die operationsbedingten Schnittwunden erstmals vollständig in Augenschein nehmen konnte, muss ich feststellen, dass die Schnitte wirklich sehr klein sind und deshalb auch etwaige Narben kaum sichtbar zu erwarten sein werden. Das ist natürlich sehr erfreulich. Ich weiß das sehr zu schätzen, da mir noch in Erinnerung ist, welch große Schnittwunden und Narben mein Vater aufgrund seiner Leistenbruch-Operation nach dem herkömmlichen Verfahren hatte.
Doch die Vorteile des von Ihnen praktizierten "Sandwich-Verfahrens" sind für mich nicht nur von äußerer Natur. Von immens großem Wert ist für mich, dass das "Sandwich-Verfahren" das Ausmaß der postoperativen Schmerzen sehr gering hält und eine unglaublich rasche Wiedermobilisierung ermöglicht.
Dafür möchte ich mich bei Ihnen, Herr Dr. Löhde, noch einmal recht herzlich bedanken.
Bedanken möchte ich mich auch für Ihre freundliche Betreuung sowie die ohne Zeitdruck erfolgten ausführlich Erläuterungen vor und nach der Operation.
Ein besonderer Dank an Sie und Ihre Mitarbeiter auch für die zeitnahe unbürokratische Organisation des operativen Eingriffs sowie für die den Umständen nach angenehme Unterbringung im Parksanatorium Dahlem
während der Zeit vom 19.02.-21.2.2007.
Für Ihre Bemühungen nochmals ein großes Dankeschön.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas S.
Berlin, 5. März 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch wir möchten uns den vielen Patienten anschließen und Ihnen von ganzem Herzen Dank sagen für die tolle Operation meines Leisten- und Nabelbruches. Bis heute haben wir im Bekanntenkreis kein anderes Thema und sind überwältigt, wie gut es mir geht.
Ich hatte ebenfalls keine richtigen Schmerzen, bin 2 Tage nach der OP zur Arbeit gegangen und fühle mich richtig gut.
Ganz großen Dank an Sie, das Ärzteteam des Parksanatoriums und alle lieben Schwestern, die den Aufenthalt wirklich zum Kurzurlaub gestalteten.
Ihr Volker Z. und Regina K.-Z.- operiert am 13.03.2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
ich möchte mich auf diesem Wege nochmal bei Ihnen für die ausgezeichnete ärztliche Versorgung bedanken.
Bitte leiten Sie meinen Dank auch an das Pflegeteam des Parksanatoriums Dahlem weiter. Meine Frau und ich haben uns dort sehr wohl gefühlt. Es war eigentlich mehr ein Kurzurlaub als ein Krankenhausaufenthalt. In der Woche nach der OP ist nun auch der "leichte Muskelkater" verschwunden. Wirkliche Schmerzen habe ich ja überhaupt nicht gehabt. Ich nehme seit Montag wie besprochen wieder Marcumar. Vermutlich werde ich meinen Zielbereich von INR 2,0-3,0 am Freitag erreichen und nehme bis dahin weiterhin Clexane. Von der OP sind nur die kleinen Schnitte zu sehen. Sind da eigentlich Fäden drin, die noch gezogen werden müssen? Ist überhaupt irgendeine Nachbehandlung oder Kontrolle erforderlich? Können Sie bitte noch einen kurzen Bericht an Herrn Dr. Grobler senden?
Mit freundlichen Grüßen
Jörg D.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
mein kurzer Bericht soll all denen Mut machen, die sich einen Leistenbruch nach der Sandwich-Methode operieren lassen wollen und hoffentlich (!) bei Ihnen landen:
Aufklärung, Beratung und Organisation waren perfekt, ich hatte nie das Gefühl, "Objekt" zu sein. Dieses Lob gilt auch für das Parksanatorium Dahlem, das im Hinblick auf Unterbringung und Verpflegung eher einem guten Hotel gleicht und nicht einer neonbeleuchteten städtischen Klinik mit genervtem Personal. Die Betreuung war vorbildlich, die Krankenschwestern und Pfleger waren sehr zugewandt und haben mir vor der OP durch ihre ruhig-lockere, ja warmherzige Art die Angst genommen. Die Vollnarkose war problemlos, nach ca. 1 Std. wachte ich sanft wieder auf. Nach der OP wurde ich laufend kontrolliert, alles war in Ordnung. Ich hatte überhaupt keine Schmerzen auf der operierten Seite (rechts) und konnte entspannen. Ich blieb vorsorglich eine Nacht zur allseitigen Beruhigung und wurde am nächsten Tag nach einer abschließenden Untersuchung entlassen. Ich blieb schmerzfrei, nur das auch von Anderen schon beschriebene leichte Muskelkater-Gefühl im Unterleib war vorhanden, das aber bei mir nach ca. 2 Tagen verschwunden war. Anfangs merkte ich noch ein Spannungsgefühl, es war aber kein Schmerz.
Zusammenfasssend: Ich kann jedem diese OP empfehlen. Ein erfolgreicher Eingriff ist im Sinne ganzheitlicher Behandlung sicherlich eine Kombination von handwerklichem Können und Vertrauen zwischen Arzt, OP- sowie Pflegepersonal und Patienten. All das war hier erfüllt.
Ihnen, Herr Dr. Löhde, und ihrem Team meinen aufrichtigen Dank und ich hoffe für mich, dass ich es bei meinem nächsten "Defekt" bis zu Ihnen schaffe - ich werde kommen !
Mit freundlichem Gruß
Prof. Dr. M. W., Berlin
07.03.2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
auch ich kann mich vorbehaltlos in die Liste derer einreihen, die mit den Ergebnissen der Operation vollstens zufrieden sind.
Vor ca. 3 Wochen wurden beide Leisten versorgt; bereits am Tag der Operation bin ich im Garten des Parksanatoriums spazieren gegangen. Nach einer Woche bin ich eine längere Strecke gejoggt und gestern habe ich unter voller Belastung wieder Fussball gespielt - und alles ohne die geringsten Probleme.
So hat das Internet neben aller Kritik auch seine guten Seiten, ansonsten wäre mir eine "klassische" Leisten-OP in der näheren Umgebung meines Wohnortes wohl nicht erspart geblieben.
Ihre offene, zugängliche Art sowie das freundliche und unkomplizierte Auftreten des Pflegepersonals im Parksanatorium haben ebenfalls massgeblich dazu beigetragen, den Eingriff in bester Erinnerung zu behalten.
Nach dieser Erfahrung kann ich nur jedem zum "Sandwich-Verfahren" raten.
Mit freundlichem Gruss,
Jürgen H., Eschborn, 6.3.2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
fast genau vor einem Jahr, am 14.02.2006, erfolgte meine Operation der Leiste unter "Ihrem Messer". Da sage ich auch im Namen meiner Familie Dankeschön, sowohl Ihnen als auch den Mithelfenden. Nach 5 (!) herkömmlichen Operationen in Ungarn, die eine Lösung und Wohlgefühl immer nur für Monate leisteten, unternahm ich unter Begleitung meiner Frau die Strecke aus Ost-Ungarn nach Berlin, mit großen Hoffnungen auf Erfolg bei Ihnen, jedoch mit Zweifeln.
Und guck mal - alles erfolgte wie durch Korrespondenz und Telefongespräche vorausgesagt, termingerecht, mit erklärender und beruhigender Vorbereitung und Durchfühung. Am Tag nach OP besuchten wir auch den Fernsehturm. Kaum zu glauben, nicht wahr? 1 ganzes Jahr ist vergangen und es ist alles OK! So wird das OP-Datum als "Wiedergeburt" bei uns gefeiert.
Mit warmem Herzen gebe ich meine Erfahrungen und Empfehlen jedem gern weiter.
Atilla K., Ungarn, 15. Feb. 2007
Hallo, Herr Dr. Löhde
Ich habe mal eine Frage und zwar wurde ich vor 6 Wochen an der Leiste operiert. Es wurde kein Netz rein gemacht sondern es wurde zugenäht, und ich habe jetzt noch eine Schwellung im Hoden, und ich meine, dass es nicht kleiner wird. Kann es sein, dass es länger dauert, bis die weg geht? Und ich habe abund zu ein ziehen in der linken Seite, wurde aber an der Rechten operiert. Was kann es sein? Ich bitte um Antwort hier im Gästebuch, Danke
Mfg R.K, 6. Feb. 2007
Dr. Löhde
Sehr geehrter Herr R.K.,
ich kann Ihnen gern auch die Antwort ins Gästebuch schreiben, da Ihre Frage sicher für viele Patienten von Bedeutung ist:
Das Problem von Schwellungen und Schmerzen am Hoden tritt nicht selten auf auf und ist ein typisches Problem bei allen o f f e n e n Leistenbruch-Operationen: Denn sämtliche Versorgungsgefäße und Nerven zum Hoden laufen durch die gleiche Öffnung wie der Leistenbruch. Daher darf das Loch in der Bauchwand, also der Bruch, nie ganz verschlossen werden sondern darf nur leicht eingeengt werden. Insbesondere die zarten Venen müssen frei bleiben, sonst staut sich das Blut und der Hoden schwillt an. Das kann sogar dazu führen, dass die Durchblutung zum Hoden ganz gestoppt wird und das Gewebe abstirbt. Dann wird der Hoden mit der Zeit deutlich kleiner.
So besteht bei diesen Techniken für jeden Operateur immer die Schwierigkeit: Nähe ich die Fäden (oder ein Netz) recht fest um die Versorgungsgefäße, ist das zwar gut für die Stabilisierung des Bruches, aber gefährlich für den Hoden. Nähe ich die Fäden (oder ein Netz) etwas lockerer, ist das zwar gut für den Hoden, aber erhöht die Gefahr eines Wiederholungsbruches. Im Zweifel lässt man natürlich etwas mehr "Spiel" mit den Nähten zugunsten des Hodens. Denn wie sich zusätzlich die Narbenbildung bei den einzelnen Patienten entwickelt, kann man nicht vorhersagen. Aber so haben wir leider jedes Jahr eine ganze Kleinstadt in Deutschland voll Patienten (ca. 25.000!), bei denen die Leiste erneut gebrochen ist, und eine unbekannte Anzahl (aber vermutlich in ähnlicher Größenordnung) von Patienten, bei denen die Nähte zu fest greifen. Das kann man aber nicht ändern, denn man muss schließlich ein Loch verschließen, dass man nicht verschließen darf!
Daher sind auch wir als Chirurgen über das "Sandwich-Verfahren" sehr froh, da wir nun endlich das Loch und die durchlaufenden Gefäßstränge des Hoden vollkommen zufrieden lassen können und "nur" die zu weiche und vor dem Loch liegende Schicht als Ganzes verstärken. Wir engen nichts mehr ein und es ist trotzdem stabil - und sogar stabiler. Wichtig: Wir müssen uns nicht bei jedem Patient erneut fragen: War das zu eng? Zu weit?
Nebenbei: Die Schwellung am Hoden geht meist langsam zurück, da auch der Körper sich oft helfen kann. Die Ultraschall-Untersuchung der Hodengefäße beim Urologen wäre aber sinnvoll.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre tolle Arbeit, das hervorragende Ambiente und das pefekte Timing, auch an Ihre Sekretärin Frau Drescher.
Wie von Ihnen vorhergesagt, ist es zu einem milden Scrotalhämatom re > links gekommen.
Links bin ich nahezu vollständig beschwerdefrei, rechts bemerke ich beim Sitzen und Gehen noch ein wechselndes "Fremdkörpergefühl" in der Leistenregion mit deutlich rückläufiger Tendenz.
Der Bauch ist noch recht "fest" und gespannt, wohl durch die Relaxation und das Gas ?
Insgesamt gehts mir aber hervorragend, die Zeit in Berlin war beinahe wie ein kleiner Urlaub. Die 650 km haben sich auf jeden Fall gelohnt. Ich werde Sie jedem meiner Leisten- und Zwerfellhernienpatienten empfehlen.
Wenns rechts ist melde ich mich nochmals in ca. 2-3 Wochen.
Ihnen alles Gute und weiterhin viel Erfolg und Freude an der Arbeit und überhaupt :-)
Ihr dankbarer Kollege Michael Z.
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde, liebe Julia,
vor ein paar Monaten hat man bei mir einen Leistenbruch in der rechten Leiste festgestellt. Gleich nach Erfahren der Diagnose machte ich mich im Internet auf die Suche nach etwaigen Behandlungsmethoden, nach Ärzten welche diese Methoden durchführen und auch nach Meinungen von bereits operierten Patienten.
Gleich die zweite gefundene Seite war Ihre Homepage, welche mich gleich ?fesselte?, da die Methoden gut beschrieben waren und auch das Gästebuch mit den Meinungen der geheilten Patienten sehr aufschlussreich war. Trotzdem hatte ich noch Fragen und schrieb eine Email an die angegebene Kontaktadresse, welche mir schnell, ausführlich und sehr kompetent von Frau Drescher beantwortet wurde. So war die Entscheidung über Ort und Arzt meiner bevorstehenden Operation schnell gefällt.
Nach einem Tag im Zug, ich wohne in Trier und musste somit einmal die Republik durchqueren, kam ich in Berlin an und wurde gleich sehr freundlich empfangen. Nach einer Voruntersuchung erklärten Sie mir nochmals sehr ausführlich und verständlich alle Einzelheiten über einen Leistenbruch und die Operation. Danach ging es auf in das Parksanatorium in dem ich auch sehr gut empfangen wurde. über diesen Weg auch nochmals herzlichen Dank an das gesamte Team des Parksanatorium Dahlem für die kompetente, freundliche und zuvorkommende Behandlung.
Am Tag nach meiner Operation wurde ich nach einer weiteren Untersuchung am Morgen entlassen und ich trat meine Heimreise an. Es war wirklich keinerlei Problem mich zu bewegen oder auch den gesamten Tag wieder im Zug zu sitzen. Wieder daheim angekommen, musste ich erst alle davon überzeugen, dass ich nicht im Bett liegen muss, sondern mich ohne größere Einschränkungen frei bewegen konnte, denn dies konnte mir keiner glauben. Ich spürte lediglich einen Muskelkater in der Bauchmuskulatur, und hatte ein leicht taubes Gefühl im rechten Oberschenkel, was von der Lösung der Nerven in der Leiste kam.
Bereits vier Tage später habe ich in meinem Fitnessstudio wieder mit leichtem Training angefangen und war selber überrascht, dass ich dies ohne Probleme machen konnte. Mittlerweile sind gute drei Wochen seit der Operation vergangen und ich fühle mich wunderbar. Die sehr kleinen Schnitte für die Einführung der endoskopischen Geräte sind kaum sichtbar, verheilen gut und auch das leichte taube Gefühl im Oberschenkel ist wieder weg.
Mittlerweile mache ich wieder Sport wie vor meinem Leistenbruch und bin sehr glücklich, diese Operation gemacht zu haben, denn mit der herkömmlichen Methode wäre ich wohl sicherlich jetzt noch nicht in der Lage, mein gewohntes Leben fortzuführen. Bereits jetzt ist mir klar, dass ich bei einem etwaigen linken Leistenbruch diese Operation mit Ihnen, Ihrer kompetenten Sekretärin Frau Drescher und dem Team des Parksanatorium Dahlem sofort wieder machen würde!
Herzlichen Dank für alles ? ich bin vollauf zufrieden und glücklich! Liebe Grüße aus Trier P. T., 22. Februar 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
es ist zwar schon länger her mit meiner Operation, aber ich möchte mich doch hiermit nochmals für Ihre hervorragende Leistung bedanken.
Mittwoch den 1.3.2006 nach Berlin, Donnerstag "unters Messer" und Freitag 600 km mit dem Auto nach Hause. Meine Freunde wollten gar nicht glauben, dass ich mich einer Leistenbruchoperation unterzogen hatte, da ich am Samstag schon wieder voll einsatzfühig war.
Ich hatte in den letzten 9 Monaten keinerlei Beschwerden und kann die Folgebeschwerden von Bekannten, die sich einer herkömmlichen Behandlung unterzogen hatten nicht nachvollziehen.
Ich kann Sie nur wärmstens weiter empfehlen.
Detlef H. Herborn, den 12.2.2007
Guten Tag Herr Dr. Löhde und den Leser/inne/n der Patientenerzählungen!
Meine Operation eines beidseitigen Leistenbruchs mit der Sandwich-Methode im Januar 2003 liegt nun schon 4 Jahre - besser gesagt 5 Alpin-Skiurlaube - zurück. Seinerzeit schon hatte ich meine Begeisterung über die patientenschonende Art der OP in diesem Gästebuch beschrieben (16.02.2003).
Auch heute noch bin ich begeistert von der erfahrenen Hilfe. Es gibt keine Nebenwirkungen oder Erschwernisse. Neben dem alpinen Skifahren jogge + walke ich regelmäßig, fahre Rad und führe somit ein ganz normales Leben. über die Wahl dieser OP-Methode bin ich noch heute glücklich und dankbar.
Jedem Betroffenen kann ich nur anraten, diese OP bei Dr. Löhde zu wählen.
Viele Grüße Thomas aus Berlin 12. Feb. 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
liebe Leser, obwohl meine OP (13.06.06) schon über sechs Monate zurückliegt, hier noch ein kurzer Bericht, verbunden mit einem Dankeschön und vielen Grüßen an Dr. Löhde, seiner Sekretärin und seinem Team im Parksanatorium sowie allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.
Der Ablauf der OP war sehr effektiv und ähnlich den schon vorhandenen Darstellungen hier, aber viel hilft manchmal doch viel, insbesondere zur Sicherheit für diejenigen, die es noch vor sich haben.
Bereits vor 1 1/2 Jahren wurde von Dr. Löhde der Leistenbruch und Nabelbruch festgestellt. Nach verschiedenen Recherchen kam ich zu der Entscheidung, dass die Sandwich-Methode für mich die beste Wahl ist, um die körperliche Belastung bzw. postoperativen Auswirkungen gering zu halten.
Dr. Löhde bestätigte mir dieses in seinen ausführlichen Erläuterungen und es wurde für Juni 2006 der OP-Termin im Parksanatorium Dahlem vereinbart. Es ist schon recht angenehm, dass man als gesetzlich Versicherter unter Nutzung des Regelleistungsbetrages und einer entsprechenden Zuzahlung (die man dann auch gerne in Kauf nimmt) die Möglichkeit bekommt, die Behandlung seiner Wahl ausführen zu lassen.
Die OP erfolgte ohne Probleme. Es wurde der vorhandene, schon etwas grüßere Leistenbruch, der Nabelbruch und (als Zugabe) eine alte verwachsene Narbe korrigiert. Auch die Narkose verlief ohne Probleme.
Die Entlassung erfolgte gem�� erfolgreicher Nachuntersuchung bereits am nächsten Tag.
Anschließend keine Beschwerden, bis auf das schon von vielen beschriebene muskelkaterähnliche Ziehen. Bereits am Abend konnte ich ?probeweise? Gartenarbeiten wie Hecke schneiden (natürlich in Maßen) ausführen. Ein Schonungsprozess (von denen bei klassischen Bauchdeckenschnitten mit deren längerfristigen Beschwerden immer wieder berichtet wird) ist also nicht notwendig.
Wahrscheinlich sind durch eingesparte Folgekosten wie Schmerzmittel, Nachbehandlungen, wesentlich weniger Krankschreibungszeit, weniger Rückfälle etc. die Gesamtaufwendungen sogar geringer. Da müssten die Krankenkassen hellhörig werden.
Auch Nachbeschwerden haben sich nicht eingestellt, manchmal hört man in sich und denkt, da zieht doch vielleicht etwas, aber das war es dann auch schon wieder. Alles Gute wünschend verbleibt mit freundlichen Grüßen,
Alexander D.,
Berlin 15.01.2007
Sehr geehrter Herr Dr. Löhde,
seit meiner komplizierten Leistenbruchoperation, die Sie als minimal-invasive Operation durchgeführt haben, sind inzwischen
8 Wochen vergangen.
Seit Ihrer Behandlung habe ich keinerlei Schmerzen mehr, und ich übe die körperlichen Tätigkeiten des "täglichen Lebens"
ohne Probleme aus.
für die hervorragende medizinische und menschliche Behandlung und für die Freundlichkeit Ihrer Mitarbeiterinnen - Frau Drescher im Privatsekretariat und die Damen im Parksanatorium - bedanke ich mich sehr.
Ihnen und Frau Drescher wünsche ich alles Gute für 2007 !
Klaus-Jürgen S. 4. Januar 2007
Letzte Aktualisierung: 14 September 2009
Von: 2006/2005/2004/2003/2002->